E.ON Rhein-Ruhr Werke GmbH
Selbe AdresseBau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Henryk Wuppermann seit 23.12.2025 | Prokura |
Stefan Dr. Burghard seit 12.11.2025 | Prokura |
Martin Christian Czoske seit 12.11.2025 | Prokura |
Diddo Tjakko Diddens seit 12.11.2025 | Prokura |
Stefan Padberg seit 15.7.2025 | Prokura |
Nadia Jakobi seit 5.7.2024 | Vorstandsmitglied |
Stefan Brenk seit 11.1.2024 | Prokura |
Torsten Flosbach seit 11.1.2024 | Prokura |
Peter Tigges seit 19.1.2023 | Prokura |
Christoph Dr. Radke seit 7.7.2022 | Prokura |
Harald Wolfgang Heinrich Heß seit 30.8.2021 | Prokura |
Christoph Dr. Kraus seit 6.7.2021 | Prokura |
Lisbeth Dr. Buschkühl seit 19.5.2021 | Prokura |
Victoria Dr. Ossadnik seit 13.4.2021 | Vorstandsmitglied |
Leonhard Dr. Birnbaum seit 13.4.2021 | Vorsitzender des Vorstands |
Stefanie Müller-Thon seit 8.1.2021 | Prokura |
Bernd Anton Böddeling seit 26.10.2020 | Prokura |
Thomas Dr. König seit 26.6.2018 | Vorstandsmitglied |
Alan Bevan seit 2.6.2017 | Prokura |
Marc Dr. Spieker seit 2.6.2017 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
E.ON SEEssenJahres- und Tätigkeitsabschluss nach EnWG mit Bericht zur Gleichstellung und Entgeltgleichheit nach EntgTranspG als Anlage des Lageberichts zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Tätigkeitsabschlüsse der E.ON SE zum 31. Dezember 2023AllgemeinesGrundlagenDie E.ON SE erbringt energiespezifische Dienstleistungen und ist gemäß § 6b Abs. 3 EnWG in den nachfolgend aufgeführten Bereichen tätig. Katalogtätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Satz 1 und 2 EnWG:
Sonstige Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Satz 3 und 4 EnWG:
Entsprechend den Festlegungen BK8-19/00002-A sowie BK9-19/613-1 der Beschlusskammern 8 & 9 der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahn (BNetzA) vom 25. November 2019 und entsprechend der im August 2022 in Kraft getretenen abschließenden Fassung des Rechnungslegungsstandards "Rechnungslegung nach § 6b und § 28k Energiewirtschaftsgesetz sowie § 3 Abs. 4 Messstellenbetriebsgesetz" IDW RS EFA 1 (Energiefachausschuss des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V.) werden Tätigkeitsabschlüsse für energiespezifische Dienstleistungen, die an verbundene Netzbetreiber erbracht werden, zusammen mit dem Jahresabschluss der E.ON SE aufgestellt und im Rahmen der Jahresabschlussprüfung geprüft. Die Tätigkeitsabschlüsse werden unter Berücksichtigung der im Anhang der Gesellschaft dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Ausgangspunkt für die Kontentrennung aller Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 EnWG sowie für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse bildet der handelsrechtliche Jahresabschluss der E.ON SE. Die Zuordnung zu den Tätigkeiten wurde im Berichtsjahr entsprechend der letztjährigen Kontentrennung der E.ON SE beibehalten. Mit Verschmelzung des alleinigen Komplementärs der MEON Pensions GmbH & Co. KG, Essen (MEON), auf die E.ON SE als übernehmenden Rechtsträger ist das Gesellschaftsvermögen MEON am 28. August 2023 an die E.ON SE im Rahmen der Gesamtrechtsnachfolge angewachsen. Die MEON ist somit ohne Abwicklung erloschen. Die Anwachsung und Fortführung dieser Posten sind bei der E.ON SE den Sonstigen Tätigkeiten außerhalb des Elektrizitäts- und Gassektors zuzuordnen und somit nicht in den Tätigkeitsabschlüssen enthalten. Zuordnungsgrundsätze der Aktiva und Passiva sowie der Aufwendungen und Erträge zu den TätigkeitsbereichenDen Tätigkeitsabschlüssen liegt der Jahresabschluss der E.ON SE zum 31. Dezember 2023 unmittelbar zugrunde. Die auf Ebene des Gesamtunternehmens angewandten und im Anhang der E.ON SE erläuterten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden kommen deshalb durchgängig auch für die Tätigkeitsabschlüsse zur Anwendung. Ausgehend von der handelsrechtlichen Bilanz wird die Kontentrennung für die bei der E.ON SE relevanten Tätigkeiten durchgeführt. Wenn eine direkte Zuordnung der Konten nicht möglich ist, wird anhand eines sachgerechten Schlüssels eine Verteilung des entsprechenden Kontos auf die Tätigkeiten vorgenommen. Der Schlüssel für die Aufteilung der Tätigkeiten in der Bilanz wird analog zu dem Schlüssel der Gewinn- und Verlustrechnung angewendet. Analog zum Vorjahr werden die Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung, die energiespezifische Dienstleistungen betreffen, ermittelt. Anschließend werden die für die Verteilung auf die Tätigkeiten relevanten Beträge der so ermittelten Posten anhand einer Quote bestimmt. Dieser Anteil errechnet sich aus den sonstigen betrieblichen Erträgen aus energiespezifischen Dienstleistungen (unmittelbar und mittelbar gegenüber verbundenen Verteilnetzbetreibern), bezogen auf die gesamten sonstigen betrieblichen Erträge ("Quote"). Wie im Vorjahr werden die so ermittelten Beträge wiederum auf die einzelnen Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung der Tätigkeitsbereiche geschlüsselt. Die Herleitung der Schlüsselung erfolgt anhand der Zuordnung der energiespezifischen Dienstleistung zur jeweiligen Tätigkeit beim Empfänger. Ausgehend von sämtlichen erbrachten energiespezifischen Dienstleistungen sowie deren Zuordnung des Empfängers wird eine Schlüsselung für die einzelnen Tätigkeiten gebildet ("Schlüssel" oder "Verteilungsschlüssel"). AnlagevermögenFür das Anlagevermögen wird die Verteilung auf die Tätigkeiten anhand der Quote und des Verteilungsschlüssels vorgenommen. Forderungen, Eigenkapital, Rückstellungen und VerbindlichkeitenDie Forderungen und Verbindlichkeiten werden sachverhaltsabhängig den einzelnen Tätigkeiten durch Schlüsselung zugeordnet. Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen wurden nur mit Bezug zu den leistungsempfangenden Gesellschaften, für die die energiespezifischen Dienstleistungen erbracht werden, berücksichtigt. Bei den Beträgen handelt es sich ausschließlich um Sachverhalte aus Lieferung und Leistung. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden über den Schlüssel auf die jeweiligen Tätigkeiten verteilt. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden über die Quote und den Schlüssel den jeweiligen Tätigkeiten zugeordnet. Die Zuordnung der Rückstellungen für Pensionen und pensionsähnliche Verpflichtungen basiert auf der Quote und erfolgt über den Schlüssel auf die Tätigkeitsbereiche. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren (1,82 Prozent p. a.) und dem Ansatz dieser Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren (1,74 Prozent p. a.) beträgt zum 31. Dezember 2023 bei der Tätigkeit Elektrizitätsverteilung 0,3 Mio € (Vorjahr: 1,1 Mio €) und bei der Tätigkeit Gasverteilung 0,04 Mio € (Vorjahr: 0,2 Mio €). Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich um Rückstellungen im Personalbereich. Sie werden ebenfalls über die Quote und den Schlüssel auf die Tätigkeiten verteilt. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind wie im Vorjahr keine Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Um die Tätigkeitsbilanzen auszugleichen, wird auf der Aktivseite der Tätigkeitsbilanzen Elektrizitätsverteilung und Gasverteilung jeweils ein Kapitalausgleichsposten erfasst. Er wird direkt unterhalb des Umlaufvermögens als Posten eigener Art ausgewiesen. Im zugeordneten Eigenkapital werden die kumulierten Jahresergebnisse erfasst. Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der VermögensverrechnungAnalog zum Vorjahr ergab sich aus der Verrechnung des Deckungsvermögens im Zusammenhang mit den entsprechenden Pensionsverpflichtungen ein Verpflichtungsüberhang. HaftungsverhältnisseMit Verschmelzung des alleinigen Komplementärs der MEON Pensions GmbH & Co. KG, Essen (MEON), auf die E.ON SE als übernehmenden Rechtsträger ist das Gesellschaftsvermögen der MEON an die E.ON SE am 28. August 2023 im Rahmen der Gesamtrechtsnachfolge angewachsen. Das Haftungsverhältnis der Gesellschaft aus der Liquiditätshilfegarantie ging im Zuge der Anwachsung des Gesellschaftsvermögen der MEON Pensions GmbH & Co. KG auf die E.ON SE im Berichtsjahr unter. Im Vorjahr umfasste die Liquiditätshilfegarantie gegenüber der MEON Pensions GmbH & Co. KG aus der Umsetzung des CTA (Contractual Trust Arrangement) insgesamt 3.086,6 Mio €. Hiervon entfielen auf den Tätigkeitsbereich Elektrizitätsverteilung 54,6 Mio € und den Tätigkeitsbereich Gasverteilung 8,2 Mio €. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungAuf Basis von Mietverträgen mit neun Gesellschaften, deren Geschäftsbeziehungen in den Tätigkeitsabschlüssen der E.ON SE berücksichtigt werden, erzielt die E.ON SE Umsatzerlöse. Der dazugehörige Materialaufwand wurde direkt aus der Kostenstellenrechnung abgeleitet und den Tätigkeitsabschlüssen zugeordnet. Die Verteilung auf die Tätigkeiten erfolgte durch den Verteilungsschlüssel. Die sonstigen betrieblichen Erträge entstanden aus Leistungsbeziehungen zu verbundenen Netzbetreibern sowie zu Gesellschaften, die im Rahmen eines mehrstufigen Dienstleistungsverhältnisses Leistungen an vertikal integrierte Energieversorgungsunternehmen erbracht haben. Die Zuordnung der relevanten Personalaufwendungen und des sonstigen betrieblichen Aufwands für die Erbringung der energiespezifischen Dienstleistungen basiert auf den Auswertungen des Controlling bzw. Rechnungswesens. Die Aufwendungen wurden möglichst direkt, ansonsten aber auf Basis von Kostenstellenberichten quotal zugeordnet. Die weitere Aufteilung auf die Tätigkeitsbereiche erfolgte anhand des Verteilungsschlüssels. Die linearen Abschreibungen betreffen immaterielle Vermögenswerte sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung. Der Anteil basiert auf der Quote und die Verteilung erfolgte anhand des Verteilungsschlüssels. Bilanz der Tätigkeit Elektrizitätsverteilung - Aktiva1scroll
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E.ON SE; Kontentrennung gemäß § 6b Abs. 3 EnWG. Bilanz der Tätigkeit Elektrizitätsverteilung - Passiva1scroll
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E.ON SE; Kontentrennung gemäß § 6b Abs. 3 EnWG. Gewinn- und Verlustrechnung der Tätigkeit Elektrizitätsverteilung1scroll
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E.ON SE; Kontentrennung gemäß § 6b Abs. 3 EnWG. Bilanz der Tätigkeit Gasverteilung - Aktiva1scroll
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E.ON SE; Kontentrennung gemäß § 6b Abs. 3 EnWG. Bilanz der Tätigkeit Gasverteilung - Passiva1scroll
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E.ON SE; Kontentrennung gemäß § 6b Abs. 3 EnWG. Gewinn- und Verlustrechnung der Tätigkeit Gasverteilung1scroll
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E.ON SE; Kontentrennung gemäß § 6b Abs. 3 EnWG.
Essen, den 4. März 2024 Der Vorstand Birnbaum König Lammers Ossadnik Spieker Bericht zur Gleichstellung und Entgeltgleichheit nach EntgTranspG als Anlage des zusammengefassten Lageberichts für das Geschäftsjahr 2023Bericht zur Gleichstellung und Entgeltgleichheit nach § 21 EntgTranspG für den Berichtszeitraum 2020 bis 2022Am 6. Juli 2017 ist das Gesetz zur Förderung der Entgelttransparenz zwischen Frauen und Männern (EntgTranspG) in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist die unmittelbare und mittelbare Entgeltdiskriminierung aufgrund des Geschlechtes zu beseitigen. Gemäß § 1 EntgTranspG soll das Gesetz das Gebot des gleichen Entgelts für Frauen und Männer bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit durchsetzen. Die E.ON SE hat als Arbeitgeberin mit mehr als 500 Beschäftigten, die zugleich einen Lagebericht nach den §§ 264, 289 HGB aufstellt, die Verpflichtung nach §§ 21 f. EntgTranspG einen "Bericht zur Gleichstellung und Entgeltgleichheit" zu veröffentlichen. Darin sollen die Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern sowie Maßnahmen zur Herstellung von Entgeltgleichheit dargestellt werden. Als bis zum 1. Januar 2022 nicht tarifgebundene Gesellschaft stellt die E.ON SE diesen Entgeltbericht alle drei Jahre auf. Der vorliegende Bericht bezieht sich auf die Kalenderjahre 2020 bis 2022 und wird mit dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 im Bundesanzeiger veröffentlicht. I. Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern und deren AuswirkungenDie mittelfristigen Ziele der Personalarbeit sind in unserer Personalstrategie (Group People Strategy - GPS@E.ON) beschrieben. Sie legt vier Schwerpunkte für die konzernweite Personalarbeit ("People Priorities") fest: Zukunft der Arbeit, Diversity und Inklusion, Nachhaltigkeit sowie Führung. Daneben definiert das konzernweite Kompetenzmodell Grow@E.ON als wesentlicher Bestandteil der GPS@E.ON die konkreten Verhaltensweisen, zu denen sich das Unternehmen verpflichtet. Grow@E.ON soll das Unternehmen für die sich ständig verändernde Arbeitswelt wappnen, in der Agilität, zukunftsträchtige Qualifikationen, höhere Individualisierung und Diversity im Vordergrund stehen. Im Zeitraum 2020 bis 2022 wurden zahlreiche Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter bei der E.ON SE ergriffen. Ein wichtiger Bestandteil dieser Maßnahmen ist die Karriereentwicklung von weiblichen Führungskräften. Neben konkreten Zielvorgaben für jede einzelne Konzerneinheit, die in regelmäßigen Abständen überprüft werden, sind unterstützende Maßnahmen, wie Mentoring Programme für weibliche Führungskräfte, das interne Frauennetzwerk Woman@E.ON, Coaching, Unconscious Bias Trainings, Unterstützung bei der Kinderbetreuung, Angebote von spezialisierten Anbietern für Familienservice oder flexible Arbeitszeitmodelle seit Jahren fest etabliert und tragen damit den unterschiedlichen Bedürfnissen der Mitarbeitenden Rechnung. Im Jahr 2021 wurden durch den Vorstand weitere Maßnahmen für Vielfalt und Chancengleichheit beschlossen, beispielsweise die verstärkte Förderung von Co-Leadership und Führung in Teilzeit. Zudem führt E.ON SE (als Nachfolgerin von innogy SE) die Mitgliedschaft in der "Initiative Women into Leadership" (IWiL) fort. IWiL ist ein gemeinnütziger Verein zur kontinuierlichen Entwicklung weiblicher Führungskräfte in Deutschland. Ziel der Initiative ist es, herausragende Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft, unter anderem aus Wirtschaft, Kultur, Medien und Wissenschaft als Mitglieder zu gewinnen und die hoch qualifizierten und erfolgreichen Frauen im Rahmen eines Mentoring-Programms auf ihrem Weg an die Spitze zu begleiten. Der Frauenanteil in Führungspositionen der E.ON SE ist von 16,5 % im Jahr 2019 auf 25,13 % Ende 2022 gestiegen. Langfristig möchte E.ON konzernweit den Anteil von Frauen in den Führungspositionen auf den gleichen Stand bringen, auf dem sich der Anteil von Frauen in der Gesamtbelegschaft bewegt. Die Mitglieder des Vorstands der E.ON SE haben damit begonnen, sich mit finanzieller Unterstützung von E.ON persönlich als Sponsor für jeweils ein Diversity-Netzwerk einzusetzen. Derzeit unterstützen sie folgende Netzwerke:
Vielfalt stellt ein wichtiges Element der Wettbewerbsfähigkeit von E.ON auch in der Zukunft dar, denn Vielfalt und eine wertschätzende Unternehmenskultur sind zentrale Treiber für Kreativität und Innovationen. Dies ist auch zentraler Aspekt in der E.ON-Vision. Diese Vielfalt basiert dabei auf einem ganzheitlichen Ansatz, der alle Diversity-Dimensionen umfasst, um Chancengleichheit für alle Mitarbeitenden sicherzustellen und Vielfalt individuell zu fördern und zu nutzen. Seit 2019 verleiht E.ON intern die CEO Awards für Diversity & Inclusion, um Diversity Champions und Initiativen wie z.B. interne Netzwerke auszuzeichnen, die einen wertvollen Beitrag leisten, um Diversity und Inklusion in ihrer Abteilung, Einheit oder ihrem Team voranzutreiben. Im Jahr 2022 wurde zum vierten Mal der CEO Award für Diversität and Inklusion verliehen. Im Berichtsjahr stand er unter dem Motto "Allyship". Die Auszeichnungen werden an Einzelpersonen (Kategorie: "Diversity-Champion") und Aktivitäten ("Diversity-Initiative") bei E.ON vergeben, die sich in den Bereichen Diversity und Inklusion engagieren. Bereits 2006 hat E.ON eine konzernweite Leitlinie für Chancengleichheit und Vielfalt bei E.ON verabschiedet, welche 2016 gemeinsam mit dem Betriebsrat der E.ON SE erneuert wurde. Im Juni 2008 hat E.ON das Bekenntnis zu Fairness und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden auch öffentlich mit der Unterzeichnung der "Charta der Vielfalt" bekräftigt. E.ON gehört damit zu einem Unternehmensnetzwerk von circa 4.000 Mitunterzeichnern, die sich zum wirtschaftlichen Nutzen von Vielfalt sowie zu Toleranz, Fairness und Wertschätzung bekennen. II. Maßnahmen zur Herstellung von Entgeltgleichheit für Frauen und MännerZur Sicherstellung der Entgeltgleichheit von Frauen und Männern findet für die Beschäftigten der E.ON SE (sofern sie nicht zu der Gruppe der leitenden Angestellten der Leadership Level A bis D zugehörig sind) eine gemeinsam mit der Mitbestimmung verabschiedete Betriebsvereinbarung Anwendung, die die Entgeltfindung nach objektiven, geschlechtsunabhängigen Kriterien regelt. Die Mitbestimmung hat ein Einsichtsrecht in die Vergütungslisten und wird in die Gehaltsfindung jedes einzelnen nicht-leitenden Mitarbeitenden eingebunden. Außerdem regelt die Betriebsvereinbarung, dass jährlich mit der Mitbestimmung eine Personalklausur durchgeführt wird, in der u.a. über verteilte Leistungsprämien und individuelle Zielerreichungen berichtet und beraten wird. Aufgrund dieser vorangestellten Prüfmechanismen liegt bei den Beschäftigten der E.ON SE Entgeltgleichheit vor. Für die Gehaltsfindung von leitenden Angestellten (Leadership Level A-D) wendet die E.ON SE Konzernregelungen an. Sie orientieren sich an objektiven Stellenbewertungen, die unabhängig vom Positionsinhaber sind, sowie an externen Gehaltsbenchmarks. Das Geschlecht findet keine Berücksichtigung. Die Verfahren zur Entgeltfindung sind auch in diesem Bereich diskriminierungsfrei. III. Angaben zu den Beschäftigenzahlen gemäß § 21 Abs. 2 EntgTranspG für die Jahre 2020-2022Die Struktur der Beschäftigten* der E.ON SE sah im Zeitraum 2020 - 2022 im Durchschnitt wie folgt aus: scroll
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exklusive Organe, inklusive Auszubildender, Praktikanten, Werkstudenten, Bachelor-/Masteranden |
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