Humber GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Olaf Knorr seit 12.9.2019 | Geschäftsführer |
Torsten Rödiger seit 12.9.2019 | Geschäftsführer |
Stefan Sagowski seit 26.3.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Firma Bechtle Systemhaus Holding AG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bechtle GmbHHamburgJahresabschluss zum 31. Dezember 2007Lagebericht für 2007I. UmfeldGesamtwirtschaftliches Umfeld Die Wirtschaft im Euroraum hat sich nach Prognosen der Europäischen Kommission 2007 leicht abgeschwächt. Nach einer Vorjahreswachstumsrate von 2,8 % rechnet die Europäische Kommission nun mit einem Wachstum von 2,6 %. Hauptwachstumsträger war die Binnennachfrage. Im Jahr 2007 ist die deutsche Wirtschaft erneut kräftig gewachsen. Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes liegt das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 2,5 % über dem Niveau des Vorjahres. Die Wachstumsimpulse kamen sowohl vom Export als auch von der Inlandsnachfrage. Mit einem Plus von 8,3 % legten die Exporte deutlich stärker zu als die Importe, die um 5,7 % zunahmen. Der Beitrag zum BIP-Wachstum durch die gestiegenen Exporte lag bei 1,4 Prozentpunkten. Der Wachstumsbeitrag der Inlandsnachfrage lag bei 1,0 Prozentpunkte, hauptsächlich getragen von der Nachfrage nach Ausrüstungsinvestitionen. Der private Konsum ging im Vorjahresvergleich um 0,3 % zurück. Positive Impulse für die Konsumausgaben kamen auch vom Staat (+ 2,0 %). (Quellen: Europäische Kommission, Statistisches Bundesamt) Markt- und Branchenumfeld IT-Markt Der IT-Markt ist insgesamt stark heterogen geprägt. IT-Handel, Hardware- und Softwareherstellung sowie Dienstleistungen werden von Marktforschungsinstituten und Branchenverbänden jedoch in der Regel als Gesamtheit betrachtet. Eine Aufschlüsselung des Handels in Privatkonsumenten und gewerbliche Abnehmer findet ebenfalls nur vereinzelt statt. Es ist damit kaum möglich, differenziertes Zahlenmaterial für Einzelsegmente zu erhalten. Bei der Bewertung des Branchenumfelds von Bechtle ist deshalb zu berücksichtigen, dass die Bechtle Gruppe nur in Teilbereichen des IT-Markts tätig ist und ausschließlich gewerbliche Kunden und öffentliche Auftraggeber zu ihren Kunden zählt. Der deutsche IT-Markt hat nach Berechnungen des European Information Technology Observatory (EITO) um 5,4 % zugelegt. Hauptwachstumstreiber waren die Segmente IT-Services mit einem Plus von 6,7 % und Software mit einem Plus von 5,9 %. Der Hardwaremarkt wies lediglich ein Wachstum von 2,6 % aus. Der Auftragsbestand wurde im IT-Markt seit 2004 noch nie so günstig beurteilt wie zu Jahresende, wie die Umfrage des Ifo-Instituts ergab. Der Stimmungsindikator für die Dienstleister der Informationsgesellschaft stieg im vierten Quartal 2007 auf 61,6 Zähler. (Quellen: EITO, ifo-Institut) II. GeschäftsverlaufUmsatz- und Ergebnisentwicklung Die Bechtle GmbH, Hamburg, konnte deutlich stärker als der Gesamtmarkt wachsen. So wurden 2007 die Umsatzerlöse um 8,8 Mio. EUR bzw. 30,2 % auf jetzt 38,1 Mio. EUR gesteigert. Dies ist insbesondere auf die überproportionale Entwicklung des Handelsgeschäfts zurückzuführen. Dieses konnte gegenüber dem Vorjahr um 31,8 % auf 34,9 Mio. EUR gesteigert werden. Der Rohertrag wuchs in der Folge deutlich um 20,7 % auf jetzt 6,6 Mio. EUR . Die Anzahl der Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt des Berichtsjahres ist um 12 Personen auf 70 Mitarbeiter angewachsen. Die Personalkosten erhöhten sich in der Folge um TEUR 515 bzw. 15,2 % auf 3,9 Mio. EUR . Die Abschreibungen stiegen um TEUR 36 auf TEUR 86. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um 14,8 % auf 1,7 Mio. EUR . Bedingt durch den stark gestiegenen Rohertrag bei gleichzeitig geringerem Anstieg der Betriebsaufwendungen (+16,2 %) konnte das Ergebnis vor Steuern um TEUR 332 bzw. 60,1 % auf TEUR 885 gesteigert werden. Beschaffung und Vertrieb Die wichtigsten Beschaffungspartner im Bereich Vertrieb von Personalcomputern, Notebooks, Servern, Druckern und IT-Komponenten sind namhafte Hersteller wie die Firmen Hewlett Packard, FSC (Fujitsu Siemens Computer), Lenovo und IBM. Der Einkauf erfolgt dabei im Wesentlichen über die Bechtle Logistik & Service GmbH, Neckarsulm. Investitionen und Finanzierung Im Berichtsjahr wurden Investitionen in Höhe von TEUR 134 getätigt, die im Wesentlichen auf die Übernahme eines Kundenstamms sowie auf Betriebs- und Geschäftsausstattung entfallen. Die Gesellschaft hat aus dem Cashmanagement der Bechtle-Gruppe Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 2.173 gegenüber der Muttergesellschaft, der Bechtle AG, Neckarsulm. Aufgrund des erwarteten positiven Cashflows (in 2007 TEUR 608) kann die Gesellschaft ihr zukünftiges Wachstum jedoch aus eigenen Mitteln finanzieren. Sollten darüber hinaus weitere Mittel benötigt werden, so ist die Finanzierung durch die Muttergesellschaft, die Bechtle AG, Neckarsulm, sichergestellt. Vermögenslage Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen mit 4,4 Mio. EUR bzw. 85,7 % einen großen Anteil an der Aktivseite der Bilanz dar. Größter Posten darin sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit 4,3 Mio. EUR (Vorjahr: 3,0 Mio. EUR). Das Eigenkapital beträgt zum Berichtszeitpunkt 1,0 Mio. EUR . Bei einer Bilanzsumme von 5,1 Mio. EUR ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 20,1 %. III. ChancenDer Systemhausmarkt in Deutschland befindet sich seit mehreren Jahren in einer anhaltenden Konsolidierung. Die Bechtle AG konnte mit ihrer Expansionsstrategie schon bisher durch Akquisitionen von diesem Trend profitieren. Die größten Umsatzsteigerungen werden in den nächsten Jahren bei Outsourcing-Projekten erwartet. Diesem Trend wird in der Gesellschaft sowohl durch den Einsatz von eigenen Dienstleistern als auch der Einsteuerung von Dienstleistern aus Schwestergesellschaften Rechnung getragen. Die Anforderungen der Unternehmenskunden werden sich immer mehr auf die Lösungskompetenz des IT-Dienstleisters fokussieren. Gefragt sind Komplett-Lösungen "aus einer Hand". Bechtle bringt dafür mit seiner Mischung aus Handel und Dienstleistung sowie innerhalb der Dienstleistung mit der Mischung aus Projektgeschäft und Betriebs-Dienstleistung gute Voraussetzungen mit. Es ergibt sich die Chance, die starke Stellung auf dem IT-Systemhaus-Markt weiter auszubauen und dadurch Wachstum zu generieren. Ergänzt werden diese branchenspezifischen Chancen von der Unternehmensstruktur. Die dezentral geführten Systemhäuser gewährleisten die starke Präsenz und enge Verbindung mit den Kunden vor Ort. Die Vorteile eines internationalen Konzerns realisiert Bechtle unter anderem beim zentralen Einkauf und Finanzwesen, beim umfassenden Serviceangebot über die zentralen Competence Center und bei der flächendeckenden Präsenz. Damit hat das Unternehmen die Voraussetzungen geschaffen, die sich bietenden Marktchancen aktiv wahrnehmen zu können. IV. Risiken der künftigen EntwicklungDer IT-Markt ist sowohl im Handels- als auch im Dienstleistungsbereich durch einen harten Konkurrenzkampf geprägt. Die Produkte haben einen kurzen Lebenszyklus, wobei ein anhaltender Margenverfall zusätzlich belastet. Darüber hinaus bestehen Risiken in Bezug auf die künftige Investitionsbereitschaft wichtiger Kunden und öffentlicher Einrichtungen, die ebenfalls Einfluss auf die Entwicklung unserer Gesellschaft haben könnten. Bechtle bezieht Produkte von nahezu allen namhaften Herstellern und Distributoren der IT-Branche. Fällt ein Partner als Lieferant aus, ist Bechtle kurzfristig in der Lage, Ersatzprodukte anzubieten. Die Gesellschaft ist wirtschaftlich und existenziell von keinem Lieferanten abhängig. Ein Schwergewicht stellt der Hersteller Hewlett Packard dar. Eine Störung der Geschäftsbeziehung könnte zu einer Beeinträchtigung der operativen Entwicklung von Bechtle führen. Es bestehen derzeit allerdings keinerlei Anzeichen für das Eintreten eines solchen Falls. Bechtle übernimmt branchenübliche vertragliche Gewährleistungsverpflichtungen für gelieferte Systeme. In diesem Zusammenhang reicht Bechtle die Herstellergarantien weiter. Darüber hinaus werden Garantieverlängerungen gegenüber dem Kunden aber auch direkt von Bechtle übernommen. Zur Absicherung des damit verbundenen Risikos sind angemessene Rückstellungen bilanziert. Daneben gilt die gesetzliche Gewährleistung. Das Risiko, von Kunden im Rahmen der Gewährleistung in Anspruch genommen zu werden, ohne dabei auf die Hersteller zurückgreifen zu können, ist als eher gering einzuschätzen. V. RisikomanagementDie internen Aufgaben und Geschäftsprozesse werden von Bechtle sorgfältig gesteuert und sind daher weniger risikobehaftet. Detaillierte Planungs- und Kontrollprozesse - zu denen auch tagesaktuelle Auswertungen über die Geschäftsentwicklung zählen - begrenzen das Risiko für Bechtle. Die Gesamtbeurteilung der Risiken sowie des eingesetzten Risikomanagementsystems ergab, dass die vorhandenen Risiken begrenzt und überschaubar sind und das Risikomanagement effizient ist. VI. Zukünftige EntwicklungDie Europäische Kommission geht davon aus, dass sich die Wirtschaft im Euroraum 2008 und im Folgejahr abschwächen wird. Demnach soll das BIP-Wachstum im laufenden Jahr 2,2 % und 2,1 % in 2009 betragen. Stärkere Abstriche erwartet der Internationale Währungsfonds (IWF), der mit einem Wachstum von 1,6 % für 2008 rechnet. Außerdem sieht er Inflationsgefahren in der Eurozone. Das Europäische Parlament plant im Jahr 2008 einen Anteil von 45 % am EU-Haushalt für Maßnahmen zur Belebung des Wirtschaftswachstums der Mitgliedstaaten auszugeben. Auch in Deutschland soll sich das Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr wieder abschwächen. Prognosen der Wirtschaftsforschungsinstitute für 2008 liegen in einer Bandbreite zwischen 1,5 % und 2,0 %. Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2008 gesenkt und erwartet nun ein BIP von 1,7 %. Die Finanzmarktkrise und eine drohende Rezession in den USA könnten die deutsche Wirtschaft bremsen. Als weitere Risikofaktoren gelten der hohe Ölpreis und die Stärke des Euros gegenüber dem Dollar. Dennoch geht der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) davon aus, dass die deutschen Exporte 2008 um 6,0 % wachsen werden. Aufgrund des starken Euros würde das Wachstum jedoch unter Vorjahresniveau (8,3 %) liegen. (Quellen: Europäische Kommission, Statistisches Bundesamt) Für 2008 prognostiziert EITO für den deutschen IT-Markt ein Wachstum von 4,6 %. IT-Services mit 6,6 % und Software mit 5,1 % sollen die Hauptträger dieses Wachstums sein. Investitionen in Hardware sollen lediglich um 0,7 % steigen. Zu Jahresbeginn war die Stimmung in der Branche gut. 78 % der Firmen erwarten laut Bitkom höhere Umsätze. Der Branchenverband prognostiziert eine steigende Nachfrage nach modernen Informations- und Kommunikationssystemen. (Quellen: EITO, Bitkom) Auch 2008 werden wir auf Basis umfangreicher Qualifizierungsmaßnahmen eine höhere Auslastung unserer Dienstleister anstreben. Der bereits in der Vergangenheit gesetzte Schwerpunkt bei den inhaltlich und preislich höherwertigen Dienstleistungen, wie z. B. in den Bereichen Server und Serverkonsolidierung, Betriebssysteme, Projektmanagement und konzeptionellen Arbeiten, wird auch im folgenden Geschäftsjahr beibehalten bzw. ausgebaut. Darüber hinaus werden wir als handeltreibender Dienstleister weiterhin unsere Kunden ganzheitlich mit unserem breiten und innovativen Hardware-Sortiment bedienen und so unsere Wettbewerbs- und Servicefähigkeit dokumentieren. Mit unserem auf den Kunden maßgeschneiderten, unternehmensspezifischen Online-Beschaffungssystem bios ® (Bechtle Information and Ordering System) stellen wir den Interessenten einen günstigen, schnellen und doch individuellen Einkaufsweg zur Verfügung. Ende 2007 gab es 110 bios ®-Shops. Unterstützt wird diese Entwicklung durch die Implementierung von becuss ® (Bechtle Customer Support Center). Hier kann der Kunde neben der Handelswarenbeschaffung auch seine kompletten Servicecalls online adressieren und monitoren. Weitere Schwerpunkte werden ein weiterhin konsequentes Kostenmanagement, ein Ausbau der Kundenbeziehungen mit strategischen Partnern sowie eine deutliche Fokussierung auf den Mittelstand sein. Entgegen den prognostizierten höheren Zuwachsraten im IT-Markt erwarten wir vor Ort kein Marktwachstum. Wachstum wird nur durch Verdrängung möglich sein. Dennoch erwarten wir 2008 beim Umsatz einen Anstieg auf 42 Mio. EUR . Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres, die die Unternehmenslage beeinflussen, haben sich nicht ereignet.
Hamburg, im Februar 2008 Die Geschäftsleitung Bilanz zum 31. Dezember 2007Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2007
Anhang für 2007A. Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren - wie im Vorjahr - die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig. Die Vorräte werden zu den Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz
D. Ergänzende Angaben
Hamburg / Gaildorf, im Januar 2008 Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens
BestätigungsvermerkZu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht erteilen wir folgenden Bestätigungsvermerk: Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Bechtle GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Heilbronn, den 12. Februar 2008 Ernst
& Young AG
Sohler, Wirtschaftsprüfer Hieronymus, Wirtschaftsprüfer |
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