Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 77409
Eingetragen
14.4.2016
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Die Beratung von Gesellschaften, insbesondere die fachliche und organisatorische Beratung der VdW Altersvorsorge GmbH in Zusammenhang mit der Durchführung der von dieser geschlossen Geschäftsbesorgungsverträge mit Einrichtungen der VdW Gruppe (VdW Versorgungsverband, UkdW, UkdDW und VdW Pensionstrust) und die Übernahme von Geschäftsbesorgungen in diesem Bereich.

Historie

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Management

NameRolle
Gisbert Schadeck
seit 23.1.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Gisbert Schadek
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Gisbert Schadek
Langenfeld
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

BfE Consult GmbH

Langenfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018 31.12.2017
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7,00 7,00
II. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 51.000,00 51.000,00
51.007,00 51.007,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 476,00 17.850,00
2. sonstige Vermögensgegenstände 383.831,22 367.398,23
384.307,22 385.248,23
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 94.234,30 54.041,32
478.541,52 439.289,55
529.548,52 490.296,55

Passiva

31.12.2018 31.12.2017
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlust-/Gewinnvortrag -24.256,97 2.251,01
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 21.089,72 -26.507,98
21.832,75 743,03
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen 547,00 0,00
2. sonstige Rückstellungen 4.460,52 4.474,20
5.007,52 4.474,20
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 205.691,50 65.450,00
  - davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem
    Jahr 205.691,50 EUR (Vorjahr: 65.450,00 EUR)
2. sonstige Verbindlichkeiten 22.616,75 8.029,32
  - davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem
    Jahr 22.616,75 EUR (Vorjahr: 8.029,32 EUR)
  - davon aus Steuern
    3.262,17 EUR (Vorjahr 7.232,52 EUR)
228.308,25 73.479,32
D. Rechnungsabgrenzungsposten 274.400,00 411.600,00
529.548,52 490.296,55

Gewinn- und Verlustrechnung

2018 2017
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 351.200,00 351.200,00
2. sonstige betriebliche Erträge 689,36 0,00
3. Materialaufwand
Aufwendungen für bezogene Leistungen 174.850,00 30.000,00
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 137.641,47 317.718,40
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung 27.980,91 27.264,07
165.622,38 344.982,47
5. Abschreibungen auf immaterielle
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und
Sachanlagen 0,00 526,26
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.202,01 11.942,60
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 11.876,51 11.952,64
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 143,00 0,00
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1.141,24 2.209,29
10. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 21.089,72 -26.507,98

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss des Geschäftsjahres vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2018 wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG in der jeweils gültigen Fassung zum 31.12.2018 aufgestellt. Die Gesellschaft erfüllt die Größenkriterien nach 267a HGB. Die für Kleinstkapitalgesellschaften geltenden Erleichterungen wurden jedoch nicht in Anspruch genommen. Es gelten daher die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Auf die Aufstellung eines Lageberichtes gem. § 264 Abs. I S. 1 HGB wurde in Anwendung des § 264 Abs. I S. 3 HGB verzichtet.

Die BfE Consult GmbH ist mit Sitz in Langenfeld im Handelsregister Düsseldorf unter Nr. HRB 77409 eingetragen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungskosten angesetzt und werden unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vermindert. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von 800,00 EUR werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Die Abschreibungen auf alle Zugänge des Sachanlagevermögens mit einem Anschaffungswert größer als 800,00 EUR erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Im Jahr der Anschaffung wird dabei nur noch zeitanteilig für den vollen Monat der Anschaffung und die folgenden Monate eine Abschreibung vorgenommen.

Beteiligungen werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Ermittlung des beizulegenden Wertes erfolgt, da keine Marktpreise vorhanden sind, nach einem vereinfachten Bewertungsverfahren.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert angesetzt.

Die Bewertung der laufenden Guthaben und Kassenbestände erfolgte zu Nominalwerten.

Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgt nach § 253 HGB mit der Projected-Unit-Credit-Methode (Anwartschaftsbarwertverfahren). Als biometrische Rechnungsgrundlage wurde die Sterbetafel 2018G von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Als weitere Bewertungsgrundlagen wurden ein Gehaltstrend von 3,0 %, ein Rententrend von 1,0 % und eine Fluktuationswahrscheinlichkeit nach der Richttafel 2018G angesetzt. Es wird von der Möglichkeit des § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht, mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Geschäftsjahre zu bewerten, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dieser betrug zum 31. Dezember 2018 3,21 % (Vj.: 3,68 %).

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bilanziert. Sämtliche sonstigen Rückstellungen haben eine Laufzeit von unter einem Jahr. Aus diesem Grund war eine Abzinsung nicht erforderlich.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

2.1. Erläuterungen zur Bilanz

Bei dem Bilanzposten Anteile an verbundenen Unternehmen handelt es sich um eine 51%ige Beteiligung an der dbr Service GmbH mit Sitz in Langenfeld.

Bei den sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von 384 T€ handelt es sich im Wesentlichen um ausgegebenes Darlehen in Höhe von 200 T€. Weitere 43 T€ betreffen Forderungen gegen den Gesellschafter. Insgesamt haben 241 T€ eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Pensionsrückstellungen betreffen unmittelbar zugesagte Leistungen der betrieblichen Altersversorgung. Die Bewertung erfolgt gem. § 253 Abs. 1 und 2 HGB. Dabei wird ein Rechnungszins von 3,21 % zugrunde gelegt. Der Gehaltstrend wird in der Anwartschaft mit 3,00 % und in der Rentenphase mit 1,00 % unterstellt. Für die Berücksichtigung der Fluktuation werden dienstzeit- und geschlechtsabhängige Fluktuationswahrscheinlichkeiten der Richttafeln 2018G von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Diese Richttafeln werden als biometrische Rechnungsgrundlage verwendet.

Die Pensionsrückstellungen werden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit zweckgebundenem Vermögen saldiert. Da zum Bilanzstichtag kein Deckungsvermögen vorhanden ist, erfolgt eine unsaldierte Bilanzierung der Pensionsrückstellung in einer Höhe von 547 €. Dieser Wert setzt sich aus einem Zinsanteil von 143 € und einem Zuführungsanteil von 404 € zusammen. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre (3,21 %) ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre (2,32 %) ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 302 €. Für diesen Betrag gilt gem. § 253 Abs. 6 HGB eine Ausschüttungssperre.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Urlaubs- und Überstundenrückstellungen

Bei den Verbindlichkeiten handelt es sich um erhaltene Rechnungen zum Jahresende.

Der Posten passive Rechnungsabgrenzung betrifft eine Vorauszahlung für noch zu erbringende Leistungen im Zusammenhang mit einem Geschäftsbesorgungsvertrag.

2.2. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse resultieren aus einem abgeschlossenen Geschäftsbesorgungsvertrag.

Der Materialaufwand in Höhe von 175 T€ betrifft im Wesentlichen bezogene Leistungen durch die Entgelt und Rente AG und der Entgelt und Rente Service GmbH.

Bei den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge handelt es sich um Zinsen aus dem ausgegebenen Darlehen.

Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen betreffen den Zinsanteil der passivierten Pensionsrückstellung.

3. Angaben zu den Organen der Gesellschaft

Die Geschäftsführung wurde während des abgelaufenen Geschäftsjahres von Herrn Gisbert Schadek, Langenfeld, wahrgenommen. Die Gesellschaft wird durch einen Geschäftsführer allein vertreten. Herr Gisbert Schadek ist einzelvertretungsberechtigt.

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

4. Sonstige Angaben

Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Die Gesellschaft beschäftigte in 2018 durchschnittlich 3,5 Mitarbeiter/innen.

Wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Abschlussstichtag eingetreten sind, haben sich nicht ergeben.

Langenfeld, den 27.11.19

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