EW Biotech GmbH
Selbe AdresseForschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Anne Löbel seit 23.1.2025 | Geschäftsführer |
Julian Schmidt seit 11.9.2024 | Prokura |
Ferenc Deme seit 13.5.2024 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
BASF Handels- und Exportgesellschaft mbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BASF Leuna GmbHLeunaJahresabschluss zum 31.12.2007Lagebericht für das Geschäftsjahr 20071. Geschäftsverlauf und Lage der GesellschaftDie Gesellschaft produziert bedarfsspezifische konfektionierte technische Kunststoffe auf Basis von Polyamid 6 und Polyamid 6.6. Der Schwerpunkt liegt auf kleinvolumigen, kundenspezifischen Spezialitäten. Das Verkaufssortiment enthält markttypische Farben, Verstärkungen und andere Additive. Das Material wird überwiegend für technische Anwendungen im Elektro-, Kraftfahrzeuge-, Bau- und Möbelbereich eingesetzt. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche Parallel mit dem Wirtschaftswachstum in der Europäischen Union entwickelte sich der Anstieg der Nachfrage der Produkte in 2007 weiterhin mit einem Wachstum von ca. 2,5 - 3,0 %. Steigende bzw. auf hohem Niveau verharrende Ölpreise bei guter Nachfrage bedingten eine ausbleibende Entspannung auf der Rohstoffseite. Die zum Jahreswechsel 2006/07 initiierte Preiserhöhung fand im vergangenen Jahr ihre konsequente Umsetzung im Markt. Die zum Ende 2007 angekündigte Preiserhöhung wird zu einem weiteren Anstieg des Preisindizes in 2008 führen. 1.2. Umsatz- und Auftragsentwicklung Die konsequente Verfolgung der Unternehmenspolitik, Flexibilität und Qualität zu wettbewerbsfähigen Preisen, ermöglichte zum Vorjahr nahezu gleich gebliebene Umsatzerlöse. Der leichte Rückgang in der Absatzmenge begründet sich in einem überproportionalen Absatz im I. Quartal 2007 und den damit verbundenen Kapazitätsengpässen. Zur Aufrechterhaltung der Lieferfähigkeit wurde im II. Quartal 2007 ein Produkt (150 t pro Monat) an einen anderen Produktionsstandort verlagert. Die konsequente Umsetzung der 3-Marken-Strategie führte dazu, dass sich das Geschäft der Gesellschaft zukünftig dreigeteilt darstellt. Zum Einen das Eigengeschäft Miramid® ergänzt um die Handelsware Miramid® und zum Anderen das Streckengeschäft Ultramid/Capron, bei dem die Gesellschaft lediglich als Produktionsstandort fungiert. Trotz durchgesetzter Preissteigerungen blieb der Umsatz konstant, was auf einen geänderten Produktmix und vor allem auf die geänderte dreigeteilte Geschäftsstruktur zurückzuführen ist. 1.3. Produktion Die Produktion lief wie in den Vorjahren auf technisch, wirtschaftlich vertretbarem hohem Kapazitätsniveau. Die Auslastung bezogen auf real verfügbare Kapazität betrug in 2007 ca. 97 %. 1.4. Beschaffung Die Beschaffung der Betriebsmittel und Rohstoffe war im Berichtsjahr jederzeit zu marktüblichen Konditionen möglich. Die wesentlichen Rohstoffe wurden über den Einkaufverbund der BASF-Gruppe bezogen. 1.5 Investitionen Wesentliche Investitionen wurden in 2007 nicht getätigt 1.6 Personal- und Sozialbereich Der Produktionsbereich ist, auf Basis einer für den Chemiebereich geltenden Ausnahmeregelung, im 4-Schicht-System organisiert. Im Jahr 2007 ist die Gesellschaft dem Arbeitgeberverband beigetreten und bietet alle tariflichen Leistungen nach Chemietarif Ost. Tarifliche Altersteilzeit und Vorruhestandsregelung wurden und werden weiterhin genutzt, um die Altersstruktur zu optimieren. Neben den gesetzlich vorgeschriebenen Schulungen bedient sich das Unternehmen der Organisationsstruktur der VDA 6.1, im Rahmen derer jährlich ein interner und externer Schulungsplan definiert wird. Innerbetriebliche und externe Schulungen werden geplant und wahrgenommen. Im Zusammenhang mit der Auslastung und dem Anspruch, kontinuierlich neue Projekte zu realisieren, passt das Unternehmen unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Lage den Personalbestand an; dabei wird der Verbesserung der vorhandenen Altersstruktur und der erhöhten Qualifikationsanforderung Rechnung getragen. Die Zahl der Beschäftigungsverhältnisse hat sich auf Grund von Nachfolgeregelungen in 2007 zum Stichtag leicht erhöht (+2 %). 1.7 Umweltschutz Im Jahr 2007 wurden alle umweltrelevanten Auflagen erfüllt. Der Energieverbrauch bezogen auf die produzierte Menge wird kontinuierlich auf Einsparpotenziale geprüft und notwendige Maßnahmen vorgenommen. Die Umwelt-Zertifizierung nach DIN EN 14001 wurde in 2007 erfolgreich durchgeführt. Im Rahmen dieser Zertifizierung werden von der Gesellschaft Umweltziele festgelegt. 1.8 Darstellung der Ertrags-, Vermögens- und Finanzanlage Ertragslage Die Umsatzerlöse haben sich im Vergleich zum Vorjahr unwesentlich verändert. Das Ergebnis vor Ertragsteuern (TEUR 1.663) hat sich im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 2.521) verschlechtert. Dies begründet sich im Wesentlichen im Anstieg der Rohstoffpreise bei etwa auf gleichem Niveau gebliebenen Umsatzerlösen. Entsprechend der Entwicklung des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit verhält sich auch das Jahresergebnis (TEUR 1.716; Vorjahr: TEUR 958). Vermögenslage Die Veränderung der Bilanzstruktur auf der Aktivseite resultiert im Wesentlichen aus dem Sachanlagemögen (TEUR -704), aus der Reduzierung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Dritte (TEUR -927) und dem Rückgang der Forderungen gegen das Finanzamt (TEUR -665) auf Grund einer Erstattungszahlung. Die Erhöhung des Vorratsbestandes um TEUR +871 sowie der Forderungen gegen verbundene Unternehmen um TEUR +1.355 infolge des in 2007 begonnenen Vertriebes von Produkten im Streckengeschäft über andere BASF-Gesellschaften führte nahezu zum Ausgleich dieser Effekte. Ursache für die Veränderung der Bilanzstruktur auf der Passivseite ist im Wesentlichen der Rückgang der konzerninternen Cash-Pool-Verbindlichkeiten (TEUR -865) und der sonstigen Verbindlichkeiten (TEUR -279) auf Grund der Rückerstattung eines Teilbetrages aus dem in Vorjahren vereinnahmten Investitionszuschuss. Dem gegenüber steht eine weitere Erhöhung des Eigenkapitals (TEUR +958) auf Grund des Jahresüberschusses. Zwischen der Gesellschaft und der BASF SE sowie der BASF Service Europe GmbH bestehen Cash-Pool-Verträge, so dass die Finanzierung der Gesellschaft über die BASF-Gruppe erfolgt. Die Eigenkapitalquote beträgt 47,7 % (Vorjahresstichtag: 43,4 %), was als solide bezeichnet werden kann. Finanzlage Auf Grund des gegenüber dem Vorjahr geringeren Jahresergebnisses und der teilweisen Auflösung bzw. Inanspruchnahme der mittel- und langfristigen Rückstellungen haben sich die Cash Earnings verschlechtert. Die Cash Earnings sind wie folgt ermittelt:
Die Gesellschaft war im Jahr 2007 zu jeder Zeit in der Lage ihre finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen und Skontierungsmöglichkeiten wahrzunehmen. Die Gesellschaft wies zum Stichtag ein Nettoumlaufvermögen (Umlaufvermögen abzüglich kurzfristiger Verbindlichkeiten und Rückstellungen) von TEUR 6.779 (Vorjahr: TEUR 5.333) aus. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Verbindlichkeiten aus den Cash-Pool-Verträgen den kurzfristigen Verbindlichkeiten zugeordnet werden. 1.9 Finanzinstrumente Derivative Finanzinstrumente werden von der Gesellschaft nicht eingesetzt. Wesentliche originäre Finanzinstrumente für die Gesellschaft stellen die kurzfristigen Forderungen, die liquiden Mittel, die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen dar. Das Bonitäts- oder Ausfallrisiko ergibt sich aus der Gefahr, dass Geschäftspartner bei einem Geschäft über ein Finanzinstrument ihren Verpflichtungen nicht nachkommen können und dadurch Vermögensverluste entstehen. Wesentliche Ausfall- und Liquiditätsrisiken sowie Risiken aus Zahlungseinschränkungen sehen wir damit nicht bzw. sind durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Forderungen bzw. Verbindlichkeiten in fremder Währung existieren nicht, so dass keine Währungsrisiken bestehen. Die Gesellschaft wird durch die Cash-Pool-Verträge mit der BASF Services Europe GmbH und der BASF SE (bis 14. Januar 2008: BASF AG) finanziert. Da im Rahmen dieser Verträge ein variabler Zinssatz vereinbart wurde, unterliegt die Gesellschaft Zinsänderungsrisiken. 1.10 Risikobericht Als produzierendes Unternehmen ist die BASF Leuna GmbH einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, die aber jedes unternehmerische Handeln bedingen. Jedes Risiko birgt aber auch die Chance, durch rechtzeitiges Erkennen unternehmerische Möglichkeiten wahrzunehmen. Produkt- und Umweltrisiken werden durch entsprechende Maßnahmen im Rahmen der Qualitätssicherung und dem Nutzen des Know-hows auf Gruppenebene begegnet. Für mögliche Schadenfälle sind entsprechende Versicherungen abgeschlossen, so dass eventuelle Ereignisse keine grundsätzlichen existenziellen Auswirkungen auf das Unternehmen haben dürften. Grundsätzlich greift das Unternehmen bei Rechts- bzw. Sachunsicherheiten auf anerkannte Fachleute im Gruppenverbund zurück. Zur Abrundung der Risikominimierung dient das zertifizierte Managementsystem, welches alle Beteiligten auffordert und kontrolliert, die ständige Verbesserung von Technik und betrieblichen Abläufen voranzutreiben. Das Risikomanagement in Bezug auf die Finanzinstrumente ist neben einer Liquiditätsplanung auf eine zeitnahe Realisierung von Forderungen und Bonitätsbeurteilung unserer Kunden ausgerichtet. 2. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des GeschäftsjahresDie Umfirmierung der Obergesellschaft BASF AG in BASF SE ist mit der Eintragung in das Handelsregister Ludwigshafen am 14. Januar 2008 wirksam geworden. Darüber hinaus haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres ereignet. 3. Voraussichtliche EntwicklungFür das Geschäftsjahr 2008 wird ein Umsatz in Höhe von TEUR 73.500 und ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 4.300 prognostiziert. In den Folgejahren werden sich die bisherigen Maßnahmen, die das Unternehmen qualitativ im Bereich Service voranbringen, und die Nutzung weiterer Synergien im Compounds-Bereich positiv im Vergleich zur Entwicklung der Branche im Ergebnis widerspiegeln. Es stehen ausreichende Produktionskapazitäten zur Verfügung, um bestehende Projekte zu realisieren, ohne die im Vergleich zum Wettbewerb hohe Flexibilität zu riskieren. Voraussetzungen für alle Planungen ist eine vergleichbare weltpolitische Situation.
Leuna, den 20. Februar 2008 BASF Leuna GmbH, Geschäftsführung Bilanz zum 31. Dezember 2007AKTIVA
Gewinn-
und Verlustrechnung für die Zeit
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| 2007 | 2006 | ||
| TEUR | TEUR | TEUR | |
| 1. Umsatzerlöse | 64.992 | 64.979 | |
| 2. Erhöhung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen | 820 | 448 | |
| 3. Sonstige betriebliche Erträge | 561 | 1.157 | |
| 4. Materialaufwand | |||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | 50.606 | 49.029 | |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 1.890 | 2.026 | |
| 52.496 | 51.055 | ||
| 5. Personalaufwand | |||
| a) Löhne und Gehälter | 4.948 | 5.176 | |
| b) Soziale Abgaben | 983 | 1.030 | |
| 5.931 | 6.206 | ||
| 6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen | 746 | 899 | |
| 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen | 5.375 | 5.754 | |
| 8. Zinsergebnis | -150 | -136 | |
| 9. Übriges Finanzergebnis | -12 | -13 | |
| 10. Ergebnis vor Ertragsteuern * | 1.663 | 2.521 | |
| 11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 705 | 760 | |
| 12. Jahresüberschuss | 958 | 1.761 | |
| 13. Gewinnvortrag | 2.660 | 899 | |
| 14. Bilanzgewinn | 3.618 | 2.660 | |
* entspricht dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
Vorbemerkung
Unsere Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet und planmäßig unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.
Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer bewertet. Zinsen, die auf den Zeitraum der Herstellung entfallen, wurden nicht aktiviert.
Das bewegliche Anlagevermögen wird linear bzw. degressiv abgeschrieben. Auf Neuzugänge in 2007 wurde von der Möglichkeit der degressiven Abschreibung bis zum Dreifachen des linearen Abschreibungsbetrages, höchstens 30 % der Anschaffungs- und Herstellungskosten, Gebrauch gemacht.
Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die Abschreibungssätze für die planmäßigen Abschreibungen richten sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der jeweiligen Anlagegruppe.
Die zu Grunde gelegten Nutzungsdauern betragen überwiegend bei Gebäuden 5 bis 25 Jahre, bei technischen Anlagen und Maschinen 3 bis 10 Jahre und bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattungen 2 bis 10 Jahre. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben und im Anlagespiegel als Abgang gezeigt.
Investitionszuschüsse werden vom Anlagevermögen abgesetzt. Investitionszulagen wurden im Geschäftsjahr nicht vereinnahmt.
Die Beteiligung wird zu Anschaffungskosten angesetzt. Bei Wertminderungen werden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zum niedrigeren Marktpreis bzw. beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet.
Bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen werden die Anschaffungskosten als Durchschnittskosten artikelbezogen der Bewertung zu Grunde gelegt. Als niedrigerer Marktpreis werden bei den Rohstoffen die Wiederbeschaffungskosten angesetzt.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten auf Basis produktbezogener Vollkosten bewertet. Fertigungsbezogene Gemeinkosten sowie produktionsbezogene Verwaltungskosten werden in die Ermittlung der Herstellungskosten einbezogen. Als niedrigerer Marktpreis wird bei den unfertigen und fertigen Erzeugnissen der voraussichtliche Verkaufserlös abzüglich der bis zum Verkauf noch anfallenden Kosten angesetzt.
Schwer gängige Bestände bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und bei unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden entsprechend abgewertet.
Die technischen Materialien, Werkzeuge und Ersatzteile werden auch im Geschäftsjahr 2007 in den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen ausgewiesen. Die Bewertung erfolgt zu Anschaffungskosten. Auf die Anschaffungskosten wurde eine Abwertung von 52 Prozent (im Vorjahr 55 Prozent) vorgenommen. Die Abwertung erfolgt auf Grund der technischen Überalterung und des Gebrauches der Vermögensgegenstände.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Für Ausfallrisiken sowie allgemeine Kreditrisiken werden Einzelwert- und Pauschalwertberichtigungen vorgenommen. Forderungen in fremder Währung existieren zum Bilanzstichtag nicht.
Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschluss-Stichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschluss-Stichtag darstellen.
Für temporär abweichende Wertansätze zwischen Handels- und Steuerbilanz ist in 2007 erstmals ein Abgrenzungsposten für latente Steuern gebildet worden.
Die Rückstellungen betreffen Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen. Die Steuerrückstellungen umfassen Gewerbesteuer- und Körperschaftsteuerrückstellungen und wurden nach den entsprechenden steuerlichen Vorschriften gebildet.
Die sonstigen Rückstellungen betreffen ungewisse Verbindlichkeiten und sind in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt.
Rückstellungen für Altersteilzeit wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen gem. der Project Unit Credit Methode nach IAS 19 bilanziert.
Den versicherungsmathematischen Berechnungen liegen die Richttafeln 2005 G von K. Heubeck zu Grunde.
Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Zum Bilanzstichtag lagen keine Verbindlichkeiten in fremder Währung vor.
Anlagevermögen
Die Entwicklung der Bruttobuchwerte und Abschreibungen der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt.
Die Beteiligung betrifft:
| Anteil an Kapital | Anschaffungskosten | Stammkapital | Eigenkapital | |
| Name und Sitz | in % | TEUR | TEUR | TEUR |
| InfraLeuna Beteiligungs GmbH, Leuna | 27 | 113 | 26 1) | 395 1) |
| Ergebnis | |
| Name und Sitz | TEUR |
| InfraLeuna Beteiligungs GmbH, Leuna | 0 1) |
1) Daten wurden dem letzten vorliegenden Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 entnommen.
Umlaufvermögen
Im Vorratsvermögen wurden auf Grund mangelnder Gängigkeit bzw. niedrigerer Marktpreise zum Stichtag bilanzielle Abschläge für technisches Material in Höhe von TEUR 783, für Fertigerzeugnisse in Höhe von TEUR 356 und für Rohstoffe in Höhe von TEUR 45 vorgenommen.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen (TEUR 315) berücksichtigt. Pauschalwertberichtigungen wurden in Höhe von TEUR 40 (1 % der nicht einzelwertberichtigten Forderungen) gebildet.
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen (TEUR 1.361) beinhalten im Wesentlichen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr resultierende Forderungen gegen die BASF AG (ab 14. Januar 2008: BASF SE) in Höhe von TEUR 1.355.
Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet verschiedene Beiträge (Versicherungen, IHK) und Gebühren für das Geschäftsjahr 2008.
Der Abgrenzungsposten für latente Steuern zum 31. Dezember 2007 resultiert aus temporär abweichenden Wertansätzen in der Handels- und Steuerbilanz.
Eigenkapital
Das Gezeichnete Kapital zum 31. Dezember 2007 beträgt EUR 511.300,00.
Rückstellungen
Die Rückstellungen betreffen Steuerrückstellungen (TEUR 532) und sonstige Rückstellungen (TEUR 1.033). Die sonstigen Rückstellungen betreffen vor allem Altersteilzeit (TEUR 273), Provisionen (TEUR 106), Berufsgenossenschaftsbeiträge (TEUR 89), ausstehenden Urlaub (TEUR 66), Abwasserabgaben (TEUR 62) und Verpflichtungen aus noch nicht in Rechnung gestellten Lieferungen und Leistungen (TEUR 198).
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen i. H. v. TEUR 962 (Vorjahr TEUR 1.039) haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen insbesondere gegenüber der BASF AG (ab 14. Januar 2008 BASF SE) i. H. v. TEUR 4.868, resultierend aus den Verbindlichkeiten aus dem Cash-Pool-Vertrag i. H. v. TEUR 282 sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen i. H. v. TEUR 329 und gegenüber der BASF Service Europe GmbH aus einem weiteren Cash-Pool-Vertrag i. H. v. TEUR 3.714 und haben wir im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Von den sonstigen Verbindlichkeiten i. H. v. TEUR 392 entfallen TEUR 75 (Vorjahr: TEUR 66) auf Steuern und TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 5) auf Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit. Alle übrigen sonstigen Verbindlichkeiten haben ebenfalls eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Die Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 64.992 (Vorjahr: TEUR 64.979) wurden zu 81,6 % (Vorjahr: 84,0 %) auf inländischen Märkten erzielt. Auf dem europäischen Markt wurde ein Anteil von 17,3 % (Vorjahr: 14,7 %) und auf drittländischen Märkten ein Anteil von 1,1 % (Vorjahr: 1,3 %) erreicht.
Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Erträge aus der Erstattung von Stromsteuer für 2007 (TEUR 127) sowie periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 121; Vorjahr: TEUR 509) und aus Auflösungen von Wertberichtigungen auf Forderungen (TEUR 160).
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind die sonstigen Steuern i. H. v. TEUR 12 und Rückerstattung von Investitionszulage Vorjahr i. H. v. TEUR 18 enthalten. Die übrigen Aufwendungen umfassen im Wesentlichen Frachten, Reparaturen und Instandhaltungen, Gebühren, Versicherungen und Beiträge, Mieten, Pachten und Leasing und IT-Kosten.
Das Zinsergebnis enthält:
| 2007 | 2006 | |
| in TEUR | in TEUR | |
| Zinsaufwendungen Cash-Pool BASF-Gruppe | -161 | -120 |
| Zinserträge Cash-Pool BASF-Gruppe | 19 | 0 |
| Sonstige Zinsaufwendungen | -8 | -17 |
| Sonstige Zinserträge | 0 | 1 |
| -150 | -136 |
Das übrige Finanzergebnis enthält:
| 2007 | 2006 | |
| in TEUR | in TEUR | |
| Aufzinsung ATZ Rückstellung | -15 | -12 |
| Verlust aus der Bewertung Fondsvermögen ATZ | -1 | -1 |
| Zinserträge aus Fondsvermögen ATZ | 4 | 0 |
| Saldo | -12 | -13 |
Im Posten Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (TEUR 705) sind Steueraufwendungen für Vorjahre in Höhe von TEUR 151 enthalten.
Der in 2007 erstmals gebildete Abgrenzungsposten für latente Steuern (TEUR 40) umfasst den Vermögensunterschied zum 31. Dezember 2007 und beinhaltet damit in Höhe von TEUR 14 die zum 31. Dezember 2006 nicht angesetzte aktive Steuerlatenz.
Durchschnittliche Mitarbeiterzahl
Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt:
| 2007 | 2006 | |
| Gewerbliche Arbeitnehmer | 72 | 72 |
| Angestellte | 66 | 66 |
| Auszubildende | 2 | 2 |
| Gesamtbelegschaft | 140 | 140 |
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die BASF Leuna GmbH hat in Vorjahren Investitionszuschüsse im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" erhalten und muss für den Zeitraum der Zweckbindung bis zum 21. Dezember 2010 106 Dauerarbeitsplätze besetzt halten. Eine Unterschreitung der Arbeitsplatzverpflichtung kann zu einer Reduzierung und damit zu einer anteiligen oder vollständigen Rückzahlung des Zuschusses führen.
Es bestehen keine wesentlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen.
Geschäftsführung
Die Organe der Gesellschaft bestehen aus Gesellschaftsversammlung und Geschäftsführung.
Geschäftsführer der Gesellschaft war der Kaufmann Thomas Schümann, Merseburg. Mit Gesellschafterbeschluss vom 19. Januar 2007 wurde Herr Dr. Thomas Schümann als Geschäftsführer der Gesellschaft abberufen und Herr Dieter Bussweiler (Dipl.-Wirtschaftsing.) mit sofortiger Wirkung zum Geschäftsführer der Gesellschaft bestellt. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 HGB befreit.
Auf Grund der gegebenen Voraussetzungen zur Anwendung der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB wird von der Angabe nach § 285 Nr. 9a HGB abgesehen.
Gruppenzugehörigkeit
Alleinige Gesellschafterin der BASF Leuna GmbH ist die BASF Handels- und Exportgesellschaft mbH, Ludwigshafen, deren alleinige Gesellschafterin die BASF SE, Ludwigshafen, ist. Die BASF SE (bis 14. Januar 2008: BASF AG) stellt den einzigen Gruppenabschluss auf, in den der Abschluss der BASF Leuna GmbH einbezogen wird.
Die BASF SE hält über die BASF Handels- und Exportgesellschaft mbH, Ludwigshafen am Rhein, 100 % der Anteile an der Gesellschaft.
Der Konzernabschluss wird beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers elektronisch eingereicht.
Haftungsverhältnisse zu Gunsten von Organmitgliedern sind nicht eingegangen worden.
Leuna, den 20. Februar 2008
BASF
Leuna GmbH,
Leuna
Geschäftsführung
| Bruttobuchwerte | |||||
| Stand am | Zugänge | Abgänge | Umbuchung | Stand am | |
| 01.01.2007 | 31.12.2007 | ||||
| TEUR | TEUR | TEUR | TEUR | TEUR | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 273 | 0 | 218 | 0 | 55 |
| 273 | 0 | 218 | 0 | 55 | |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Grundstücke grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 4.392 | 1 | 0 | 62 | 4.455 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 9.953 | 11 | 12 | -60 | 9.892 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 823 | 55 | 77 | 0 | 801 |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 2 | 0 | 0 | -2 | 0 |
| 15.170 | 67 | 89 | 0 | 15.148 | |
| III. Finanzanlagen | |||||
| Beteiligung | 113 | 0 | 0 | 0 | 113 |
| 113 | 0 | 0 | 0 | 113 | |
| Gesamtsumme | 15.556 | 67 | 307 | 0 | 15.316 |
| Abschreibungen | |||||
| Stand am | Zugänge | Abgänge | Umbuchung | Stand am | |
| 01.01.2007 | 31.12.2007 | ||||
| TEUR | TEUR | TEUR | TEUR | TEUR | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 244 | 12 | 218 | 0 | 38 |
| 244 | 12 | 218 | 0 | 38 | |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Grundstücke grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 2.341 | 168 | 0 | 14 | 2.523 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 7.131 | 495 | 11 | -14 | 7.601 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 657 | 71 | 42 | 0 | 686 |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 10.129 | 734 | 53 | 0 | 10.810 | |
| III. Finanzanlagen | |||||
| Beteiligung | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |
| Gesamtsumme | 10.373 | 746 | 271 | 0 | 10.848 |
| Nettobuchwerte | ||
| Stand am | Stand am | |
| 31.12.2007 | 31.12.2006 | |
| TEUR | TEUR | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 17 | 29 |
| 17 | 29 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 1.932 | 2.051 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 2.291 | 2.822 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 115 | 166 |
| 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 0 | 2 |
| 4.338 | 5.041 | |
| III. Finanzanlagen | ||
| Beteiligung | 113 | 113 |
| 113 | 113 | |
| Gesamtsumme | 4.468 | 5.183 |
Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der BASF Leuna GmbH, Leuna, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der BASF Leuna GmbH. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Leipzig, den 20. Februar 2008
KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft
Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Liebers, Wirtschaftsprüfer
Magister, Wirtschaftsprüfer
Der Bilanzgewinn von € 3.618.198,87 wird an die alleinige Gesellschafterin ausgeschüttet.
Ludwigshafen, den 25.08.2008
BASF Handels- und Export GmbH
Scholz
Franzmann
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