EVOLUTIQ Property Management GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oliver Dr. Burger seit 15.10.2024 | Geschäftsführer |
Susanne Katharina Kindler seit 15.10.2024 | Geschäftsführer |
Mathias Lievenbrück seit 21.9.2023 | Geschäftsführer |
Gösta Dreher seit 28.2.2023 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 97.00% | |
FOND OF GmbHEigenbeteiligung | 3.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
F.O. Bags GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.07.2016LageberichtI. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung und der Vertrieb von Produkten für den Freizeit- und Schulbedarf. Die Idee für ergonomische Schulrucksäcke entstand 2008, als eine Physiotherapeutin erzählte, wie ein ergonomischer Schulranzen aus ihrer Sicht aussehen sollte. Der ergobag kombiniert das Beste aus dem Bergsport mit all dem, was eine Schultasche leisten muss. 2010 von vier Freunden[1] gegründet, ist das ehemalige ergobag[2] -Team heute mehr als hundert Köpfe stark und unter dem Namen F.O. Bags aktiv. Bis zur Markteinführung des ergobag-Schulrucksacks im Jahr 2010 war der Markt für Schultaschen in der DACH[3] Region sehr traditionell geprägt. Eltern kauften für Ihre Kinder das gleiche Produkt, mit dem schon sie selbst eingeschult worden waren. Es wurden ausschließlich kastenförmige Tornister in schrill-bunten Designs für Einschulungskinder angeboten, ein Schulrucksack kam für die Grundschule überhaupt nicht in Frage. Zurecht -denn bis dato waren herkömmliche Rucksäcke nicht auf die Bedürfnisse von Erstklässlern und deren Eltern abgestimmt. Den Markt teilten sich die etablierten Schulranzenanbieter Sternjakob GmbH & Co. KG (Scout), Thorka GmbH & Co. KG (McNeill) und Hama AG (Sammys und Step by Step). Seit 2010 hat sich der Markt stark gewandelt: Alle bisherigen Wettbewerber haben ihr Sortiment um "Ranzen-Rucksack-Hybride" oder Schulrucksäcke erweitert und ergonomische Elemente mit in ihre Konzepte aufgenommen. Das Angebot von F.O. Bags jedoch bleibt einzigartig: F.O. Bags kombiniert das Ergonomiekonzept innovativer Trekking-Rucksäcke mit dem klassischen Anforderungsprofil an eine Schultasche. Die F.O. Bags-Schulrucksäcke folgen dem Prinzip der optimalen Lastverteilung, das sich seit Jahren im professionellen Wandersport bewährt hat. Nachhaltig produziert aus recycelten PET-Flaschen und mit austauschbaren Klettmotiven bestückt sind die Rucksäcke zur modernen Alternative zum klassischen Tornister geworden. Durch konsequente Umsetzung des Ergonomiekonzepts wird eine Gewichtsverlagerung von bis zu 70% auf den stabilen Beckenbereich ermöglicht und der Rucksack "wächst mit". Im aktuellen Rumpfgeschäftsjahr hat die Gesellschaft neben den klassischen Schultaschen "ergobag" und "satch by ergobag" noch weitere Produktlinien (wie bspw. AEVOR oder AEP) eingeführt, die die Zielgruppengröße weiter signifikant wachsen lassen. Dies unterstreicht den Wandel vom reinen Schultaschenanbieter hin zum Taschenhersteller geliebter Produkte ("Fond of") von Baby bis Business. iI. WIRTSCHAFTSBERICHT 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Durch die hohe emotionale Bedeutung der Einschulung und des Schulwechsels sind die Hauptprodukte der F.O. Bags GmbH, Köln, relativ unabhängig von gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen. Jährlich werden in der DACH-Region ca. 840.000 Kinder eingeschult.[4] Hier wird aktuell auch der Großteil des Umsatzes mit Produkten der Marken ergobag und satch erzielt (ca. 95%). Zum Schuljahr 2015/2016 wurden durchschnittlich EUR 238,- für die erste Schulerstausstattung ausgegeben.[5] 2. Geschäftsverlauf a) Allgemeines Die Gesellschaft konnte im Rumpfgeschäftsjahr vom 01.01.2016 - 31.07.2016 eine sehr positive Entwicklung vorweisen. Dies wurde zum einen durch einen weiteren Anstieg der Verkaufszahlen bestehender Produktlinien wie die Schulranzen "ergobag" für die 1. - 4. Schulklasse und "satch" für die weiterführenden Schulen, erreicht, aber auch durch erfolgreiche Einführung neuer Produktlinien wie bspw. AEVOR oder AEP, die für Erwachsene entwickelt wurden. Damit treibt die Gesellschaft den Wandel von einem Anbieter ergonomischer Schultaschen hin zu einem Anbieter von Taschen für die komplette Altersspanne Baby bis Business weiter voran. b) Auftragsentwicklung Die sehr positive Auftragsentwicklung, die sich nicht nur durch Aufträge von neuen Kunden auszeichnet, geht einher mit höheren Bestellwerten je Auftrag bestehender Kunden. Des Weiteren konnte die Anzahl der Auslandsmärkte gesteigert werden, so dass F. O. Bags Produkte mittlerweile in mehr als 25 verschiedenen Ländern erhältlich sind. Die sehr positive Entwicklung hinsichtlich Auftragslage hält auch im aktuellen Geschäftsjahr an, die Auftragslage des aktuellen Geschäftsjahres übersteigt die Auftragslage zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. c) Geschäftsergebnis Das Geschäftsergebnis der Gesellschaft hat ebenfalls eine erfreuliche Entwicklung genommen. Im Rumpfgeschäftsjahr (GJ) vom 01.01.2016 bis 31.07.2016 erreichte die F.O Bags GmbH ein Ergebnis vor Steuern i.H.v. 5.286.934,86 EUR (im Vorjahr 01.08.2015 bis 31.12.2015 i.H.v. 1.581.996,39 EUR). Dieses ist zum Großteil der saisonalen Vertriebsstruktur geschuldet und sollte über einen Betrachtungszeitraum von 12 Monaten wieder ähnlich der Werte des Geschäftsjahres 2014/15 liegen. Das Ergebnis sowie die Umsatzerlöse liegen damit im Bereich der Erwartungen des Managements für das ursprüngliche Geschäftsjahr vom 1.08.2015 bis 31.07.2016. d) Personal- und Sozialbereich Zum 31.07.2016 beschäftigt die F.O. Bags GmbH inkl. 3 Geschäftsführern 159 Mitarbeiter, davon 4 Auszubildende. Die weitere Expansion wird auch im laufenden Geschäftsjahr zu einer kleinen Steigerung der Mitarbeiteranzahl führen um die verschiedenen neuen Marken sowie das höhere Auftragsvolumen zu bewältigen. 3. Darstellung der Lage a) Vermögenslage Im Vergleich zum Vorjahr ist die Bilanzsumme geringfügig von TEUR 23.641 auf TEUR 23.449 gesunken. Veränderungen auf der Aktivseite resultieren hauptsächlich aus dem Anstieg der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände, die gegenüber dem Vorjahr um TEUR 3.934 auf TEUR 8.692 angestiegen ist. Der Zuwachs der Forderungen ist ebenfalls der Saisonalität des Schultaschenmarktes geschuldet und nicht mit den Vorjahres- Werten vergleichbar. Die Vorratsreichweite zum Bilanzstichtag beträgt 111 Tage, (412 Tage im GJ 01.08. - 31.12.2015), die Forderungslaufzeit 78 Tage (106 Tage im GJ 01.08. - 31.12.2015). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im Geschäftsjahr gesunken (TEUR 3.032; Vorjahr: TEUR 3.512). Seit dem 01.01.2016 besteht zwischen der Muttergesellschaft, der FOB Holding GmbH, Köln, und der F.O. Bags GmbH ein Ergebnisabführungsvertrag. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt daher, wie im Vorjahr, TEUR 6.777. Die Eigenkapitalquote beläuft sich zum 31.07.2016 auf 28,9 % (Vorjahr 28,7 %). Der Anstieg der Verbindlichkeiten insgesamt ergibt sich primär durch die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (TEUR 2.753). Die sonstigen Verbindlichkeiten sind um TEUR 2.416 auf insgesamt TEUR 233 gesunken. b) Finanzlage Die Finanzlage der Gesellschaft kann als stabil bezeichnet werden. Die Gesellschaft war im Geschäftsjahr zum 31.07.2016 jederzeit in der Lage ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Ziel des Finanzmanagements ist nicht nur die Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsbereitschaft, sondern auch die Vorsorge für Mittel, die ein sofortiges Reagieren auf den Beschaffungsmärkten erfordert. Des Weiteren sichern wir uns aktiv via Termingeschäften gegenüber Währungsschwankungen ab um so einen konstanten Wareneinsatz zu erzielen. Die Gesellschaft finanziert sich derzeit überwiegend durch die Zuflüsse aus der operativen Tätigkeit sowie Bankkreditlinien. Der Jahresüberschuss (vor Ergebnisabführung) zuzüglich Abschreibung beträgt TEUR 6.234 (Vorjahr TEUR 1.421). Im aktuellen GJ sind keine wesentlichen Finanzierungsmaßnahmen durchgeführt worden. c) Ertragslage Durch die Saisonalität des Taschenmarktes kam es zu einer Verschlechterung der Ertragslage relativ zum Umsatz, was aber innerhalb der Erwartungen des Managements gelegen hat. Der Anstieg der Personalaufwendungen resultiert überwiegend aus Neueinstellungen. Das Ergebnis nach Steuern liegt bei TEUR 5.304 für das GJ zum 31.07.2016 (Geschäftsjahr 01.08.-31.12.2015: TEUR 1.008). IiI. NACHTRAGSBERICHT Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem 31. Juli 2016 haben nicht stattgefunden. IV. Zweigniederlassungen Die Gesellschaft unterhält zum 31. Juli 2016 keine Zweigniederlassungen. V. Prognose-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT 1. Prognosebericht Die F.O. Bags GmbH erfreut sich weiterhin starken Wachstums und plant für das neue Wirtschaftsjahr vom 01.08.2016 - 31.07.2017 mit erneutem Umsatzwachstum. Zum einen liegt der Umsatz aufgrund der bereits oben angesprochenen Saisonalität im zweiten Halbjahr des ursprünglichen Geschäftsjahres vom 01.08.2015 - 31.07.2016 deutlich über dem Umsatzerlösniveau des derzeitig betrachteten fünf Monatszeitraums. Das Umsatzwachstum soll insbesondere durch den weiteren Ausbau des Marktanteils bestehender Produkte in bestehenden Märkten realisiert werden, aber auch durch die Expansion dieser Produkte in neue Märkte. Ebenso streben wir die Einführung neuer Produkte über bereits vorhandene Points of Sale (PoS) sowie in neue Märkte ein. 2. Risikobericht Die F. O. Bags GmbH ist unserer Meinung nach folgenden Hauptrisiken ausgesetzt: Zum einen einer chemischen Verunreinigung der Produkte über gesetzlichen Höchstgrenzen. Diesem Risiko begegnen wir durch ein strenges Quality Control Management, extrem hohe Anforderungen in unseren Lieferantenverträgen sowie der regelmäßigen chemischen Überprüfung unserer Produkte durch Labore in Deutschland. Als zweites Hauptrisiko betrachten wir Forderungsausfälle. Durch ein aktives Forderungsmanagement sowie geeignete Maßnahmen wie Kreditwürdigkeitsprüfung, Mahnwesen, Inkassomaßnahmen und monatliches Monitoring durch das Management minimieren wir das Risiko. Als drittes Hauptrisiko sehen wir die potentielle Diskontinuität der Beliebtheit unserer Produkte beim Endkunden, teilweise bedingt durch die Einführung attraktiver Nachahmerprodukte von Wettbewerbern. Dies ist momentan nicht abzusehen, da die Auftragslage Ende Oktober 2016 besser als die Auftragslage zum gleichen Zeitraum im Vorjahr ist. Weiterhin sehen wir ein Risiko aus den Währungskurs- und Zinsschwankungen. Wir wollen dieses Risiko durch den Einsatz von Finanzinstrumenten (FX-Forwards und Zinsswaps) auch zukünftig minimieren. Wir beschränken uns dabei jedoch auf marktgängige gehandelte Instrumente, die ausschließlich zur Sicherung von Grundgeschäften eingesetzt werden, nicht aber zu Handels- und Spekulationszwecken. Ein wesentlicher Teil der Finanzierungsverbindlichkeiten unterliegt einer variablen Verzinsung. Das Zinsänderungsrisiko wird überwacht und gesteuert. Ziel ist das rechtzeitige Erkennen und die Begrenzung der aus Zinsänderungen resultierenden Finanzrisiken. Die Nutzung von Derivaten erfolgt dabei ausschließlich zur Begrenzung dieser Risiken, nicht zu spekulativen Zwecken. Zur Absicherung von zinsrisikoinduzierten Änderungen der künftig zu erwartenden Zahlungsströme infolge der Ausnutzung von variabel verzinslichen Kreditverbindlichkeiten setzt die Gesellschaft ausschließlich Zinsswaps ein. Auch die Währungskursrisiken werden erfasst, analysiert und, soweit wirtschaftlich sinnvoll, mittels Derivaten begrenzt.Grundsätzlich erfolgen Sicherungsgeschäfte nur im Zusammenhang mit dem operativen Geschäft und nicht zu spekulativen Zwecken. Zur Absicherung von Währungsrisiken aus den abgeschlossenen Devisentermingeschäften (schwebende Geschäfte) setzt die Gesellschaft ausschließlich währungs‑, laufzeit- und volumenkongruente Devisentermingeschäfte ein, die sie mit Kontrahenten aus dem Bankensektor abschließt. Der Zeitraum der Absicherung von währungsinduzierten Zahlungsstromänderungsrisiken aus Devisentermingeschäften liegt in der Regel bis zu einem Jahr. Die abgeschlossenen Devisentermingeschäfte dienen zur Währungsabsicherung von künftig erwarteten Lieferantenzahlungen in der gleichen Fremdwährung. Die Strategie zur Absicherung von währungs- und zinsinduzierten Zahlungsstromänderungsrisiken verfolgt die Zielsetzung, eine Übersicherung zu vermeiden. Das Volumen des Sicherungsgeschäfts richtet sich daher nach dem Volumen des Grundgeschäfts in der Form aus, dass ein Sicherungsinstrument in Höhe des Betrags des Grundgeschäfts abgeschlossen wird, dessen Realisierung als so gut wie sicher angesehen wird. Die mit den Devisenterminkontrakten bzw. Zinsswaps volumen‑, risiko- und laufzeitkongruent abgesicherten Grundgeschäfte werden basierend auf unternehmensinternen Planungsprozessen und historischen Daten hinreichend verlässlich quantifiziert und werden in Zukunft mit einer hohen Wahrscheinlichkeit eintreten. Die F.O. Bags hat im Zusammenhang mit der Aufnahme von Darlehen von Kreditinstituten mehrere Kreditbedingungen einzuhalten. Es besteht das Risiko, dass es im Falle der Nichteinhaltung der Kreditbedingungen zu einer Inanspruchnahme der durch die F.O. Bags zur Verfügung gestellten Sicherheiten kommen könnte. F.O. Bags hält zum 31. Juli 2016 sämtliche Kreditbedingungen ein und erwartet deren Einhaltung auch für die Zukunft. Der Geschäftsführung sind zum Bilanzstichtag keine Hinweise bekannt, dass die Kreditbedingungen in Zukunft nicht eingehalten werden können. 3. Chancenbericht Durch den Wandel vom reinen Anbieter ergonomischer Schultaschen zum Taschenhersteller von Baby bis Business ergeben sich vielfältige Chancen. Wir können bestehende Lieferanten, Points of Sales sowie interne Infrastruktur nutzen. Somit können wir an einem wesentlich größeren Markt partizipieren und unabhängiger von einer einzelnen Produktlinie werden sowie saisonale Schwankungen des Schultaschenmarktes besser ausgleichen.
Köln, den 17. Oktober 2016 F.O. Bags GmbH Geschäftsführung Sven- Oliver Pink Florian Michajlezko Oliver Steinki [1] Sven-Oliver Pink, Florian Michajlezko, Oliver Steinki und Juliaan Cazin [2] Die ergobag GmbH wurde am 31.07.2014 in F. O. Bags GmbH umbenannt. [3] DACH Region = Deutschland, Österreich, Schweiz [4] GfK Pressemitteilung [September 2013] [5] Statistisches Bundesamt [August 2014] BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Rumpfgeschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.07.2016F.O. Bags GmbH, KölnA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss auf den 31.07.2016 Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß § 242 ff. und 264 ff. HGB aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Bei der Erstellung des Anhangs wurden daher die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch genommen. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die Gliederungsvorschriften nach § 266 und § 275 HGB in Anspruch genommen. B. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden unverändert zum Vorjahr angewendet. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Der Zeitraum der planmäßigen Abschreibung für den entgeltlich erworbenen Geschäfts- und Firmenwert beträgt fünf Jahre, im Zugangsjahr zeitanteilig. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Anlagengegenstände werden entsprechend der geschätzten betriebsindividuellen Nutzungsdauer (drei bis zehn Jahre) linear abgeschrieben. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände dauerhaft ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis € 410,00 werden im Jahr des Zugangs direkt als sonstige betriebliche Aufwendungen erfasst. Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten bewertet, in Einzelfällen mit dauerhafter Wertminderung zu niedrigeren beizulegenden Werten. Bei Wegfall der Gründe für die Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen. Die Waren werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Bewertung erfolgt unter Berücksichtigung möglichen Wertberichtigungsbedarfs aufgrund von Niederstwerttests. Für Waren, die in Fremdwährung bezogen wurden, erfolgt die Bewertung mit dem historischen Kurs bzw. dem höheren Kurs am Bilanzstichtag. Die Anschaffungskosten berücksichtigen Anschaffungsnebenkosten sowie Abzüge für Rabatte und Skonti. Der Ansatz von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zu Nennwerten; alle erkennbaren Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Einzelrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wird bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen weiterhin eine Pauschalwertberichtigung des Forderungsbestandes vorgenommen. Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag angesetzt, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung von der Deutschen Bundesbank ermittelt wird, abgezinst. Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen ausgewiesen. Zur Absicherung von Zins- und Wechselkursrisiken eingesetzte derivative Finanzinstrumente betreffen beiderseitig noch nicht erfüllte Verpflichtungen; sie werden - unter Berücksichtigung der Grundsätze für bilanzielle Bewertungseinheiten - als schwebende Geschäfte grundsätzlich nicht bilanziert. Zur bilanziellen Abbildung der wirksamen Teile der gebildeten Bewertungseinheiten kommt die Einfrierungsmethode zur Anwendung. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden zum Stichtagskurs angesetzt, soweit die Entstehungskurse nicht niedriger waren (bei Aktivposten) oder nicht höher lagen (bei Passivposten). Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften in lokale Währung werden erfolgswirksam erfasst; die in den Posten "Sonstige betriebliche Erträge" bzw. "Sonstige betriebliche Aufwendungen" enthaltenen Erträge bzw. Aufwendungen aus der Währungsumrechnung werden durch entsprechende Aufgliederung der Posten im Anhang gesondert ausgewiesen. Soweit Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB gebildet werden, kommen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze zur Anwendung: Ökonomische Sicherungsbeziehungen werden durch die Bildung von Bewertungseinheiten bilanziell nachvollzogen. Bei den vorliegenden Bewertungseinheiten wird die "Einfrierungsmethode", bei der die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko nicht bilanziert werden, angewendet. C. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt (Anlage 1 zu Anhang). Die Anteile an verbundenen Unternehmen setzen sich aus Anteilen an der Offermann GmbH & Co. KG (TEUR 256) sowie der Offermann GmbH (TEUR 25) zusammen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr. Sonstige Vermögensgegenstände, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen (§ 268 Abs. 4 HGB) bestanden nicht. Zum 31.07.2016 bestehen keine Forderungen gegen Gesellschafter. Liquide Mittel Unter der Position Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten werden zwei auf amerikanische US-Dollar lautende Währungskonten ausgewiesen. Die Umrechnung zum Bilanzstichtag erfolgte gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag. Entstehende Gewinne und Verluste wurden ergebniswirksam berücksichtigt. Derivative Finanzinstrumente Die F.O. Bags GmbH setzt zur Absicherung von Zins- und Währungsschwankungen in beschränktem Umfang derivative Finanzinstrumente ein. Die Gesellschaft hat zum Bilanzstichtag 19 unbedingte Devisentermingeschäfte (FX_Forwards) abgeschlossen (WGZ Bank 7, Commerzbank 12), wovon 9 Devisentermingeschäfte zur Absicherung von Währungskursschwankungen verwendet werden und 6 Devisentermingeschäfte als spiegelbildliches Gegengeschäft zu weiteren 6 Devisentermingeschäften (insgesamt 12) abgeschlossen wurden. Bei 9 Devisentermingeschäften handelt es sich um freistehende Derivate, für die Rückstellungen für drohende Verluste passiviert werden, sofern notwendig. Die 12 sich gegenseitig ausgleichenden Devisentermingeschäfte bilden auch jeweils eine Bewertungseinheit, erfüllen jedoch nicht den Zweck der Sicherung von Währungskursschwankungen aufgrund von Wareneinkäufen in Fremdwährung. Mit den verbleibenden 9 Devisentermingeschäften sichert sich die Gesellschaft sichere Devisenkurse. Für das Grundgeschäft (Devisenkauf/-verkauf) und das Derivat wurden für diese 9 Sicherungsbeziehungen Bewertungseinheiten gebildet. Der Zeitraum der Absicherung von Geschäften liegt in der Regel bis zu einem Jahr. Da die abgeschlossenen Devisentermingeschäfte Bewertungseinheiten bilden, erfolgte keine bilanzielle Erfassung der Devisentermingeschäfte. Es wird die Einfrierungsmethode angewandt, wonach die sich ergebenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko nicht bilanziert werden. Die Sicherungsbeziehungen zwischen dem Grundgeschäft und dem Derivat werden zum Bilanzstichtag und prospektiv aufgrund eines Vergleichs der wesentlichen wertbestimmenden Faktoren (Critical Term Match-Methode) jeweils als wirksam (effektiv) eingestuft. Des Weiteren hat die Gesellschaft eine Zinsswap-Vereinbarung (sogenannten CAP-Vereinbarungen) für festverzinsliche Verbindlichkeiten abgeschlossen. Mit diesen Instrumenten sichert sich die Gesellschaft gegen Schwankungen der Geldmarktzinsen ab, indem bestehende variable Zinsverpflichtungen in einen Festzinssatz umgewandelt werden. Für diese ökonomische Sicherungsbeziehungen wurden keine bilanzielle Bewertungseinheiten gebildet und es werden, sofern notwendig, Rückstellungen für drohende Verluste passiviert. Darüber hinaus hat die Gesellschaft ein Rohwarentermingeschäft für den Rohstoff Diesel zur Absicherung des Risikos von steigenden Dieselpreisen abgeschlossen (Rohstoff Swap). Der negative Netto-Barwert beträgt zum Bilanzstichtag 1 T€. Die derivativen Finanzinstrumente (Sicherungsgeschäfte) stellen sich wie folgt dar:
Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 25.200,00. Mit Kaufvertrag vom 21. Juni 2011 (UR 1259/2011 des Notars Dr. Tom O. Bader, Köln) hat der Gesellschafter Herr Juliaan Cazin einen Teil seiner Geschäftsanteile mit einem Nennbetrag von € 756,00 (3,0 %) an die F.O. Bags GmbH veräußert. Die F.O. Bags GmbH hält seitdem eigene Anteile. Mit Verkaufs- und Abtretungsvertrag vom 20. November 2015 (UR 2081/2015 H des Notars Dr. jur. Marc Hermanns, Köln) haben die bisherigen Gesellschafter, die Jonathan Ventures GmbH, Herr Juliaan Cazin und Herr Dr. Oliver Steinki ihre Anteile an die FOB Holding GmbH, Köln mit Wirkung zum 31. Juli 2015 24:00 Uhr veräußert. Sonstige Rückstellungen Bei den unter der Bilanzposition "Sonstige Rückstellungen" bilanzierten Beträgen handelt es sich im Wesentlichen um Rückstellungen für Personalaufwendungen (TEUR 601), Jahresabschluss- und Beratungskosten (TEUR 61) kosten sowie Garantieverpflichtungen (TEUR 63). Bei der Berechnung der Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen wurde eine Preissteigerung von jährlich 2,0% zu Grunde gelegt. Die Abzinsung der Rückstellung erfolgte gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beinhalten einen Kontokorrentkredit bei der UniCredit Bank AG. Der Kredit wurde im Rahmen einer Abzweiglinie in Höhe von TEUR 7.500 gewährt. Abzweiglinienkreditgeberin ist die UniCredit Bank AG, Kreditgeberin ist die UniCredit Luxembourg S.A. Aufgrund eines TEUR 33.500 Konsortialkreditvertrages zwischen der FOB Holding GmbH, als Kreditnehmerin, und der UniCredit Bank AG, als Mandatierte Arrangeurin und Coordinator, und der IKB Deutsche Industriebank AG, als Mandatierte Arrangeurin, und der UniCredit Luxembourg S.A., als Agentin, und der UniCredit Bank AG, als Sicherheitenagentin, und der UniCredit Bank AG, als Dokumentationsagentin, hat sich die F.O. Bags GmbH als Sicherungsgeberin gemäß Sicherungsübereignungsvertrag vom 19. November 2015 verpflichtet, der Sicherungsnehmerin das Eigentum an ihren Waren im Sinne des § 266 Abs. 2 b HGB, welche sich zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses in den Warenlagern befanden oder sich in Zukunft in den Warenlagern befinden an die Sicherungsnehmerin im Wege der Sicherungsübereignung zu übereignen. Aufgrund eines TEUR 33.500 Konsortialkreditvertrages zwischen der FOB Holding GmbH, als Kreditnehmerin, und der UniCredit Bank AG, als Mandatierte Arrangeurin und Coordinator, und der IKB Deutsche Industriebank AG, als Mandatierte Arrangeurin, und der UniCredit Luxembourg S.A., als Agentin, und der UniCredit Bank AG, als Sicherheitenagentin, und der UniCredit Bank AG, als Dokumentationsagentin, tritt die F.O. Bags GmbH als Sicherungsgeberin gemäß Globalabtretungsvertrag vom 19. November 2015 alle zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung bestehenden und alle zukünftigen Forderungen zugunsten der Sicherungsnehmerin an die Sicherheitenagentin ab. Alle weiteren Verbindlichkeiten sind unbesichert. Es sind keine Beträge für Verbindlichkeiten ausgewiesen, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen (§ 268 Abs. 5 Satz 3 HGB). D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge In den Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung sind keine periodenfremden Erträge enthalten. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von € 1.164,95 enthalten. Es handelt sich hierbei um laufende Kosten. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag: In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Erstattungen für Vorperioden in Höhe von € 5.317,30 (Vorjahr Erstattungen in Höhe von € 4.852,49) enthalten. Gewinnverwendung Die Gesellschaft ist finanziell in die FOB Holding GmbH eingegliedert. Der Ergebnisabführungsvertrag vom 16. Dezember 2015 wurde am 30. Dezember 2015 in das Handelsregister eingetragen. E. Sonstige Angaben Mitarbeiter Im Rumpfgeschäftsjahr 2016 waren durchschnittlich folgende Mitarbeiterzahlen zu verzeichnen:
Zudem waren durchschnittlich drei Geschäftsführer, fünf Auszubildende, neun Praktikanten und vier Werksstudenten im Rumpfwirtschaftsjahr für die Berichtsgesellschaft tätig. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag liegt eine Mithaftung der F.O. Bags GmbH für Darlehen in Höhe von TEUR 33.500 bei der UniCredit Luxemburg S. A. vor. Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung und Liquiditätslage der Gesellschaften gehen wir zurzeit nicht von einer Inanspruchnahme der Gesamthaftungsverhältnisse in Höhe von TEUR 33.500 aus. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Prüfungs- und Beratungsgebühren Auf die Angabe der Prüfungs- und Beratungsgebühren wird unter Anwendung der Vorschriften des § 288 Abs. 2 Satz 2 und 3 HGB i.V.m. § 285 Nr. 17 HGB verzichtet. Besitz von Anteilen Die Gesellschaft war im Rumpfgeschäftsjahr an folgenden Gesellschaften direkt und indirekt mit mindestens 20,0 % beteiligt:
*letzter vorhandener Abschluss Der Geschäftsführung der Berichtsgesellschaftgehörten im Berichtsjahr an: Sven-Oliver Pink Verantwortlich für die Bereiche Strategie, Organisation, Marketing und PR Florian Michajlezko Verantwortlich für die Bereiche Vertrieb und Produktmanagement Dr. Oliver Steinki Verantwortlich für den Bereich Finanzen Die Geschäftsführer sind hauptberuflich Geschäftsführer der Gesellschaft. Auf die Angabe der Vergütung für die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans und des Aufsichtsrates wurde gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Köln, 17. Oktober 2016 Geschäftsführung Sven-Oliver Pink Florian Michajlezko Dr. Oliver Steinki BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der F.O. Bags GmbH, Köln, für das Rumpfgeschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Juli 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Lünen, den 10. November 2016 ANT
Revision GmbH
A. Trillmann, Wirtschaftsprüferin |
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Beteiligungsgesellschaften
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Ambulante Betreuungsdienste für Menschen mit Behinderung
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Tätigkeiten von Werbeagenturen
Beteiligungsgesellschaften
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Bauträger für Wohngebäude
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Bauträger für Wohngebäude
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Beteiligungsgesellschaften
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Bauträger für Wohngebäude
Beteiligungsgesellschaften
Außerunterrichtliche Betreuung für Schulkinder (ohne Jugendarbeit)
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Beteiligungsgesellschaften
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Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Rechtsanwaltskanzleien und Notariate
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermittlungstätigkeiten für Erziehung und Unterricht
Organisationen der Bildung, Wissenschaft und Forschung
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Organisationen der Bildung, Wissenschaft und Forschung
Betrieb von Verkehrswegen für Straßenfahrzeuge
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Unternehmensberatung
Vermittlungstätigkeiten für Erziehung und Unterricht
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen