NET AG system integrationLiquidiert

Schellerdamm 16, 21079 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 73626
Vorher
NET AG Consulting und Vertrieb
Eingetragen
10.12.1999
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
Das Consulting und Engineering zur Gestaltung integrierter, computergestützter Entwicklungs- und Fertigungsprozesse in den Bereichen Investitions- und Konsumgüterindustrie sowie Dienstleistungsunternehmen, ferner die Herstellung und der Vertrieb von Hard- und Software.

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Historie

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Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

NET AG system integration

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2019 bis zum 31.03.2020

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2020

NET AG system integration, Hamburg

I. Grundlagen des Unternehmens

Einleitung

Durch Beschluss der Hauptversammlung am 24. November 2018 wurde das Geschäftsjahr der NET umgestellt. Das Geschäftsjahr 2020 beginnt am 01. April 2019 und endet am 31.03.2020. Das vorhergehende Geschäftsjahr war ein Rumpfgeschäftsjahr und dauerte vom 01. Januar 2019 bis zum 31. März 2019. Das Geschäftsjahr 2020 ist für periodenbezogene Vergleiche nicht mit dem drei Monate umfassenden Vorjahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr Jahr 2019 vergleichbar. Daher wurde zur Erhöhung der Klarheit und Verständlichkeit des Lageberichtes für periodenbezogene Vorjahresvergleiche das Geschäftsjahr 2018 herangezogen.

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die NET AG system integration (im folgenden NET) ist Vertriebspartner von PTC Inc. und liefert marktführende Technologien für die Bereiche PLM, ALM, SLM, CAx, AR, Industrie 4.0 sowie Internet der Dinge (IoT) - von der Konstruktion bis zu vernetzten Produkten. NET zählt zu den führenden Systemhäusern zur Optimierung von Produktentwicklungsprozessen. Das Spektrum reicht von der Managementberatung über unternehmensweite Prozessentwicklung und -optimierung bis hin zur Realisierung von internationalen Kundenprojekten. Neben Hard- und Standardsoftwareprodukten werden kundenspezifische Anpassungen, Trainings-, Consulting- und Supportleistungen angeboten.

In erster Linie setzt NET auf die Aufbereitung und Ausgestaltung des Produktlebenszyklusmanagements ihrer Kunden. Damit hebt NET Potentiale nicht nur aus vorhandenen Daten, sondern auch aus Betriebsdaten von Maschinen oder Produkten mit Hilfe eines Digital Twins. Auf dieser Basis wird der Weg für eine risikoarme Umsetzung einer Industrie 4.0 Strategie geebnet. Mit der Kombination aus PTC Technologien und NET Methoden transformiert NET die Herangehensweise, wie Kunden ihre Produkte entwickeln, herstellen, vernetzen und den erforderlichen Service bereitstellen.

Im Gegensatz zu vielen Beratungshäusern erhalten Kunden bei NET nicht nur Analysen und Beratungsleistungen, sondern darüber hinaus belastbare ROI-Betrachtungen und Use Cases, gefolgt von Konzeption und aktiver Unterstützung bei der Digitalen Transformation. Ein wichtiger Faktor ist die Erweiterung des klassischen Projektmanagements um das agile Projektmanagement.

NET ist deutschlandweit mit Geschäftsstellen an den Standorten Hamburg (Hauptverwaltung), Hannover, Osnabrück, Düsseldorf (Mettmann), Frankfurt (Hanau), Mannheim und Leipzig vertreten.

2. Forschung und Entwicklung

Gegenstand unserer Entwicklungstätigkeit ist die Optimierung der Geschäftsprozesse unserer Kunden. Anwendungsentwickler der NET realisieren Zusatzfunktionen, die durch Standards nicht abgedeckt werden. Mit den Softwareprodukten NET/PowerPack für PTC Creo und PTC Windchill, sowie dem NET/Connector - einer Schnittstelle zwischen ERP-Systemen und PTC Windchill - bietet NET nützliche Werkzeuge und Erweiterungen für Anwender, Administratoren und Systementwickler, die ihnen Produktivitätssteigerung ermöglichen und die Systemverwaltung erleichtern.

Darüber hinaus sind Technologien, wie IoT und AR in diese Entwicklungen eingebunden. Neben acht festangestellten Mitarbeitern beschäftigen wir in diesem Bereich Studenten und Praktikanten mit dem Ziel ihrer Übernahme nach Abschluss der Ausbildung.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die überwiegende Zahl der Maschinenbauer ist zuversichtlich, mittelfristig auf das nominale Umsatzniveau von 2019 zurückzukehren. So lautet die Kernbotschaft der sechsten VDMA-Blitzumfrage zur Corona-Pandemie, an der 658 Mitgliedsunternehmen teilnahmen. "80 Prozent unserer Mitglieder rechnen damit, spätestens 2022 wieder nominale Umsätze wie 2019 zu erzielen.

Etwa 40 Prozent der Unternehmen mit einem Jahresumsatz von unter 250 Millionen Euro gehen davon aus, dass dieser Schritt bereits 2021 gelingt. Die größeren Unternehmen sind hier etwas skeptischer; lediglich 22 Prozent der Unternehmen mit einem Jahresumsatz ab 500 Millionen Euro zeigen diese Zuversicht", sagt VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers.

"Doch auf dem Weg dahin gibt es neben der Corona-Pandemie noch einige andere Hürden zu überwinden", ergänzt Wiechers. Etwa 70 Prozent der befragten Entscheidungsträger sehen einen wachsenden Preiswettbewerb als besonders große Herausforderung der Zukunft an. Mehr als die Hälfte der Befragten stufen höhere Außenhandelsbarrieren und eine zunehmende Fragmentierung der Märkte als hartnäckiges Problem ein.

2. Geschäftsverlauf

Der Verlauf des Geschäftsjahres 2020 war zufriedenstellend und schließt mit einem positiven Ergebnis ab. Im Monat Dezember 2019 konnte der Umsatz der Vergleichsmonate der Vorjahre sehr deutlich übertroffen werden.

Mit neun Kunden erzielte NET im Geschäftsjahr jeweils einen Umsatz über T€ 300 mit insgesamt T€ 4.874. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurde die Umsatzmarke von T€ 300 mit acht Kunden überschritten und summierte auf T€ 3.550.

Zum Ende des Geschäftsjahres waren 86 Mitarbeiter (Vorjahr 81) bei der NET beschäftigt.

a) Lage des Unternehmens

Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2020 konnten wir den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 12,0% steigern. Der Vertriebsumsatz übertraf den Vorjahresumsatz um T€ 1.978, das entspricht einer Steigerung 20,3%. Der Dienstleistungsumsatz bewegte sich mit einer prozentualen Verringerung von 1,2% auf dem Niveau des Vorjahres.

Das Rohergebnis ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,3% besser und beträgt T€ 9.453. Das EBIT-Ergebnis fällt gegenüber dem Vorjahreszeitraum (T€ 304) um T€ 61 geringer aus und beträgt T€ 244.

b) Finanzlage

Der Cash-Flow der Gesellschaft beträgt im Geschäftsjahr T€ 254 (Vorjahr: T€ 335).

Die Abschreibungen sind mit T€ 101 gegenüber dem Vorjahreszeitraum (T€ 128) leicht gesunken. Der Mittelabfluss für die getätigten Investitionen wurde aus den liquiden Mitteln der Gesellschaft gedeckt.

Aus laufender Geschäftstätigkeit ergibt sich im Geschäftsjahr ein Mittelzufluss in Höhe von T€ 231 gegenüber einem Mittelzufluss im Geschäftsjahr 2018 in Höhe von T€ 240. Der Finanzmittelbestand in Höhe von T€ 909 hat sich im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr (2018) signifikant erhöht.

Aufgrund der positiven operativen Ertragslage der Gesellschaft ist die finanzielle Situation des Unternehmens geordnet. Die liquiden Mittel betragen zum Bilanzstichtag T€ 909, dies entspricht dem Liquiditätsbestand per 31.03.2019. Die liquiden Mittel sowie die eingeräumte Kreditlinie sind ausreichend, um auch in Zukunft sämtliche finanziellen Verpflichtungen erfüllen zu können. Die zur Verfügung stehenden Kontokorrentlinien betragen insgesamt T€ 651.

c) Vermögenslage

Die Vermögenslage unserer Gesellschaft ist im Vergleich zum Rumpfgeschäftsjahr 2019 fast gleich geblieben.

Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr um T€ 31 gesunken. Das Anlagevermögen wurde durch planmäßige Abschreibungen verringert. Der Anteil der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an der Bilanzsumme beträgt 61,5% (31.03. des Vorjahres: 56,1%). Zum Berichtszeitpunkt bestanden noch offene Forderungen in Höhe von T€ 402.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 26,8% der Bilanzsumme. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden.

Die Eigenkapitalquote hat sich bedingt durch Ausschüttungen an die Anteilseigner gegenüber dem Vorjahresstichtag verringert und beträgt 38,0% (Vorjahr: 41,7%).

Die wirtschaftliche Lage der NET kann insgesamt als sehr solide bezeichnet werden.

d) Finanzielle Leistungsindikatoren

Wesentliche Steuerungsgrößen sind für uns Umsatz und Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT).

Die Steuerungsgrößen verdeutlichen die positive Entwicklung im Berichtsjahr.

Im Drei-Jahresvergleich hat sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wie folgt entwickelt:

EBIT
2017 155 T€
2018 304 T€
2020 244 T€

III. Prognosebericht

Durch neue und gereifte Technologien, wie IoT, AR und Additive Manufacturing, ergeben sich für Kunden neue Herausforderungen, aber auch neue Perspektiven bzw. neue Geschäftsmodelle. Das große Potential, das von "smart and connected products" ausgeht, erstreckt sich nicht nur auf NET Bestandskunden, sondern beflügelt die Neukundengewinnung. Dazu ergibt sich durch die Möglichkeit eines Closed-Loop-PLM-Systems nicht nur die Gewinnung von Betriebsdaten, sondern auch ein Bedarf an deren Verarbeitung und Auswertung, um Produkte erfolgreicher und vorausschaubar zu optimieren. Diese Möglichkeit ist auch als Basis neuer Geschäftsmodelle zu sehen, die auf Predictive Service oder Product-as-a-Service setzen.

Um diese Ansätze für Kunden und Interessenten erlebbar zu machen, wurde eine Technologiepartnerschaft mit der SDFS Smarte Demonstrationsfabrik Siegen abgeschlossen. Die SDFS arbeitet eng mit der Universität Siegen sowie der RWTH Aachen zusammen und produziert gemeinsam mit Kooperationspartnern innovative, marktfähige Produkte. Wissenschaftler begleiten die Produktion, untersuchen deren Organisation und forschen gemeinsam mit den Partnern an der Produktion der Zukunft. Die Kooperationspartner können die Aktivitäten innerhalb der SDFS auf vielfältige Art und Weise mitgestalten und damit Antworten auf ihre individuellen Fragen finden. Gemeinsam in einer modernen Produktionsumgebung.

Gemeinsam mit dem Top Management der NET wurde zum Jahreswechsel 19/20 das Leitbild der NET bezogen auf die Anforderungen der digitalen Transformation angepasst. Mit dem neuen Leitbild "NET wir machen Unternehmen smarter - Gestalten, Transformieren. Erleben Dies führt uns auf den Weg zur Umsetzung und Erreichung unserer Unternehmensziele" wird die geschärfte Ausrichtung der NET zum Ausdruck gebracht.

Zur Umsetzung großer Implementierungsprojekte setzt die NET verstärkt auf Agile Methoden. Auf Basis bestehender Projekterfahrungen wurde ein Kernteam in dieser Vorgehensweise ausgebildet und überträgt die Methoden auf die Anforderungen der verschiedenen Projekttypen der NET. Für 2020 ist dann eine anerkannte Zertifizierung ausgewählter Mitarbeiter geplant.

Weiterhin erfolgt eine kontinuierliche Ausbildung neuer und bestehender Mitarbeiter, um die Kunden der NET auf dem Wege der digitalen Transformation zu begleiten.

Die Anfang 2020 in Deutschland erstmals aufgetretene Corona Pandemie, die dann Mitte März zu einer starken Einschränkung der wirtschaftlichen Tätigkeit geführt hat, macht eine geschäftliche Vorhersage für das Geschäftsjahr 2020/2021 zum Zeitpunkt der Berichtserstellung unmöglich. Auf Basis der Budgetplanung für das Geschäftsjahr 2020/2021 rechnete NET mit einem im Vergleich zum Geschäftsjahr 2019/20 verbesserten Vor-Steuer-Ergebnis von rd. T€ 320.

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Allgemeine Risiken und Chancen

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im Mai für das zweite Quartal 2020 auf einen Tiefststand von 20 Punkten gefallen. Das ist ein Rückgang von mehr als 60 Punkten zum Vorquartal. Das zeigt deutlich die starken Auswirkungen der Corona Krise auf die Geschäftswelt. Durch die Lockerungen im Mai 2020 nimmt die Wirtschaft zwar wieder etwas Fahrt auf, "Der Einbruch ist aber drastisch und eine vollständige Erholung wird sehr lange auf sich warten lassen", sagt DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen. Durch den weltweiten Ausbruch der Pandemie ist die deutsche Wirtschaft sowohl als Exportnation als auch durch die gesunkene Binnennachfrage in Folge der Verunsicherung in der Bevölkerung betroffen. Diese Auswirkungen werden auch die Investitionstätigkeiten der Unternehmen massiv belasten.

2. Spezielle Risiken und Chancen

Die Belastungen durch die Corona Krise auf die Liquiditätslage sind aktuell überschaubar und werden durch ein konsequentes Cash Management und durch die Nutzung staatlicher Möglichkeiten wie Kurzarbeit abgesichert. Eine Belastung der Liquidität durch Insolvenzen von Kunden der NET kann nicht ausgeschlossen werden. Zur Eingrenzung dieses Risikos werden regelmäßig Bonitätsauskünfte der Kunden abgerufen.

Die Krise bietet aber auch die Möglichkeit, Geschäftsmodelle zu verändern, Neugeschäft voranzutreiben und Kosten zu reduzieren. Dazu zählen:

Neue Geschäftsmodelle die auf das Internet der Dinge aufsetzen, wie Pay per Use, werden sich schneller durchsetzen

Die konsequente Flexibilisierung der Arbeitsorte führt zu einer starken Digitalisierung der Prozesse

Die Nutzung digitaler Trainingsformate

Die Anforderungen an die Systemzuverlässigkeit steigen deutlich

Cloud Angebote bekommen einen deutlich höheren Stellenwert

Büroräume können neu organisiert werden und werden zu einer Reduktion der Raumkosten führen

Die stark gestiegene Akzeptanz für Videokonferenzen wird zu einer deutlichen Reduzierung der Reisekosten führen.

Auf Basis unseres sehr gut eingespielten Management Teams werden wir diese Chancen konsequent nutzen um die verringerte Investitionsbereitschaft unserer Kunden auszugleichen.

Mit unserem Qualitätsmanagementsystem (QMS) nach Norm DIN EN ISO 9001:2015 verfügen wir über ein modernes und gut strukturiertes internes Kontrollsystem.

Wir erwarten auch auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte eine deutliche Entspannung. Das wird die Steigerung der Einstiegsgehälter deutlich abbremsen und die Aufwände für Personalakquise reduzieren.

PTC Inc. hat sein Geschäftsmodell zum 1.1.2018 vollständig von Software-Lizenzverkauf auf Software-Lizenzmiete (Subscription) umgestellt. Dadurch verschiebt sich die Marge aus dem Softwareverkauf auf einen späteren Zeitpunkt in der Vermietungsperiode. NET hat inzwischen viele Verträge auf das Subscription Modell umgestellt und profitiert langsam von den höheren Erträgen ab dem dritten Jahr der Vertragslaufzeit.

Belastet wird die Marge im Vertriebsgeschäft durch geänderte Einkaufskonditionen. PTC unterscheidet jetzt zwischen einem Frontend- und Backend Rabatt. Der Frontend Rabatt (Einkaufskonditionen) ist deutlich reduziert. Der Backend Rabatt ist abhängig von der Zielerreichung im Vertriebsgeschäft und wird quartalsweise vergütet. Da PTC die Ziele vorgibt, ist die Planung dieser zusätzlichen Marge kaum möglich. In der Planung für das Geschäftsjahr 2020/2021 wurde dieser Effekt sehr konservativ berücksichtigt.

3. Gesamtaussage

Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung künftiger Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. Die konsequente Anwendung unserer Risiko- und Kontrollsysteme wird den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens auch in diesem und dem darauf folgenden Geschäftsjahr sicherstellen.

V. Abhängigkeitsbericht

Schlusserklärung zum Bericht des Vorstands über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen gemäß § 312 AktG.

Die NET AG system integration war im Geschäftsjahr 1. April 2019 bis 31. März 2020 ein von der J & P Vermögensverwaltung GmbH, Hamburg, abhängiges Unternehmen i. S. d. § 312 AktG. Der Vorstand der NET AG system integration hat deshalb gemäß § 312 Abs. 1 AktG einen Bericht des Vorstands über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen aufgestellt, der die folgende Schlusserklärung enthält:

"Bei unserer Gesellschaft haben im Geschäftsjahr keine berichtspflichtigen Vorgänge in Beziehungen mit dem herrschenden oder einem mit diesem verbundenen Unternehmen vorgelegen."

 

Hamburg, 29. Mai 2020

Der Vorstand

gez. Percy Rahlf

gez. Jürgen Ludorf

Bilanz zum 31. März 2020

NET AG system integration, Hamburg

AKTIVA

2019
EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 173.757,39 246
II. Sachanlagen 40.237,00 60
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 145.276,65 131
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.025.148,54 2.910
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 908.695,74 909
C. Rechungsabgrenzungsposten 58.174,61 126
4.351.289,93 4.382

PASSIVA

2019
EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 616.000,00 616
II. Gewinnrücklagen 80.843,33 81
III. Bilanzgewinn 955.154,56 1.132
B. Rückstellungen 615.931,11 616
C. Verbindlichkeiten 1.829.076,69 1.709
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 1.829.076,69 (Vorjahr EUR 1.708.500,30)
D. Rechungsabgrenzungsposten 254.284,24 228
4.351.289,93 4.382

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2019 bis 31. März 2020

NET AG system integration

Hamburg

2019
EUR EUR TEUR
1. Rohergebnis 9.452.524,18 2.167
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 5.745.778,99 1.319
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 990.135,92 6.735.914,91 235
davon für Altersversorgung EUR 76.142,29 (Vorjahr EUR 15.150,57)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 100.642,85 26
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.367.623,16 467
davon aus Währungsumrechnung EUR 519,34 (Vorjahr EUR 0,00)
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 5.847,05 1
6, Zinsen und ähnliche Aufwendungen 8.642,36 1
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 88.131,11 38
8. Ergebnis nach Steuern 157.416,84 82
9. sonstige Steuern 4.594,00 1
10. Jahresüberschuss 152.822,84 81
11. Gewinnvortrag 1.132.331,72 1.501
12. Gewinnausschüttungen 330.000,00 450
13. Bilanzgewinn 955.154,56 1.132

Anhang zum 31. März 2020

NET AG system integration, Hamburg

Die NET AG system integration hat ihren Sitz in Hamburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRB 73626 eingetragen.

A. Erläuterungsbericht

I. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

a) Allgemeine Angaben

Aufgrund des Beschlusses der Hauptversammlung in 2019 wurde das Geschäftsjahr umgestellt. Das Vorjahr ist ein Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis 31. März 2019. Daher sind die Vorjahreswerte nicht vergleichbar.

b) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

1. Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 bis 256), der besonderen Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff.), der Satzung sowie aufgrund der Vorschriften des Aktiengesetzes (§§ 150 ff. AktG) aufgestellt.

2. Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Die Softwarelizenzen werden nach ihren voraussichtlichen Nutzungsdauern entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear abgeschrieben.

3. Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Vermögensgegenstände der Betriebs- und Geschäftsausstattung werden nach ihren voraussichtlichen Nutzungsdauern entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear abgeschrieben.

4. Vorräte

Die unfertigen Leistungen sind mit den Herstellungskosten bewertet. Sie umfassen Lohnkosten sowie anteilige Gemeinkosten. Die Handelswaren sind zu Anschaffungskosten angesetzt.

5. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen werden zu Nominalwerten angesetzt. Die Bildung einer Pauschalwertberichtigung war nicht erforderlich.

6. sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten bzw. zum Barwert angesetzt.

7. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Die liquiden Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

8. Rückstellungen

Zur Abdeckung ungewisser Verbindlichkeiten werden im angemessenen Umfang Rückstellungen gebildet. Sie werden jeweils mit dem Betrag ausgewiesen, der unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzen ist.

9. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen passiviert.

10. Rechnungsabgrenzungsposten

Für Zahlungseingänge im Geschäftsjahr, die Leistungen des Folgejahres betreffen, wird in Höhe des Zahlungsbetrages ein passiver Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.

c) Bewertungsmaßnahme

Im Geschäftsjahr sind keine Zuschreibungen oder außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen worden.

II. Angaben über die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gliederung der Bilanzposten erfolgt gemäß § 266 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB zu Grunde gelegt.

III. Spezielle Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

a) Bilanz

1. Anlagenspiegel

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist nachfolgend (Anlage zum Anhang) dargestellt.

2. Gezeichnetes Kapital

Das Gezeichnete Kapital beträgt EUR 616.000,00. Es handelt sich um 616.000 Namensaktien zum Nennbetrag von je EUR 1,00. Zum Vorjahr bestehen keine Veränderungen.

3. gesetzliche Rücklage

In den Gewinnrücklagen ist mit EUR 61.600,00 die gesetzliche Rücklage gemäß § 150 Abs. 2 AktG enthalten.

4. Bilanzgewinn

Der im Bilanzgewinn enthaltene Gewinnvortrag beträgt EUR 1.132.331,72 (Vorjahr: EUR 1.501.312,19).

B. Ergänzungsbericht

I. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen betragen rd. TEUR 636 für das folgende Geschäftsjahr.

Zum Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten aus Avalen in Höhe von TEUR 49.

Neben den branchenüblichen Warenlieferungen unter Eigentumsvorbehalt bestehen an den Vermögensgegenständen der Gesellschaft keine Sicherheiten.

II. Beziehungen zu Unternehmensorganen

1. Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat der NET AG system integration bestand aus folgenden Mitgliedern:

 

Herrn Wolfgang Rosenkranz, Vorsitzender des Aufsichtsrates

 

Vorstandsvorsitzender Team Connex AG

 

Herrn Dirk Bachmann, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates

 

Prokurist BürgschaftsGemeinschaft Hamburg GmbH

 

Herrn Andreas Schmidt,

 

Geschäftsführer dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die im Geschäftsjahr an den Aufsichtsrat gewährten Gesamtbezüge betragen TEUR 34.

2. Vorstand

Der Vorstand der NET AG system integration bestand im Geschäftsjahr aus folgenden Mitgliedern:

 

Herr Dipl.-Math. Karl-Percy Rahlf (Vorstandssprecher)

 

Herr Dipl.-Ing. Jürgen Ludorf

Auf die Angabe der im Geschäftsjahr gezahlten Gesamtbezüge gemäß § 285 Nr. 9 HGB wird unter Anwendung von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

An den Vorstand sind Darlehen in Höhe von TEUR 103 ausgereicht. Die Darlehen werden mit 5% verzinst.

III. sonstige Angaben

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren im Durchschnitt während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

leitende Angestellte 2
Angestellte 82
insgesamt Beschäftigte 84

IV. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres 2019/2020 eingetreten sind, sind uns nicht bekannt.

V. Ergebnisverwendungsvorschlag

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn in Höhe von TEUR 955 auf neue Rechnung vorzutragen,

 

Hamburg, 8. Mai 2020

gez. Karl-Percy Rahlf

gez. Jürgen Ludorf

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde am 27. Juni 2020 festgestellt.

Anlagenspiegel

Anschaffungs-/ Herstellungskosten 01.04.2019 Zugänge Abgänge Anschaffungs-/ Herstellungskosten 31.03.2020
Euro Euro Euro Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbl. Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 379.565,24 0,00 0,00 379.565,24
2. Geschäfts- oder Firmenwert 34.693,30 0,00 0,00 34.693,30
Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 245.080,42 9.189,85 5.304,78 248.965,49
Summe Anlagevermögen 659.338,96 9.189,85 5.304,78 663.224,03
Abschreibungen kumuliert 01.04.2019 Zugang Abschreibungen des Geschäftsjahres Abgang Abschreibungen des Geschäftsjahres Abschreibungen kumuliert 31.03.2020
Euro Euro Euro Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbl. Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 133.988,85 71.819,00 0,00 205.807,85
2. Geschäfts- oder Firmenwert 34.693,30 0,00 0,00 34.693,30
Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 185.209,42 28.823,85 5.304,78 208.728,49
Summe Anlagevermögen 353.891,57 100.642,85 5.304,78 449.229,64
Buchwert zum 31.03.2020
Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbl. Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 173.757,39
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00
Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 40.237,00
Summe Anlagevermögen 213.994,39

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Wirtschaftsprüfers

An die NET AG system integration, Hamburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der NET AG system integration, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2020 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2019 bis zum 31. März 2020 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der NET AG system integration, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2019 bis zum 31. März 2020 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2020 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2019 bis zum 31. März 2020 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise aus-reichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrates für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin.

 

Hamburg, 19. Juni 2020

Ausborn & Partner mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

gez. Dirk Stresska, Wirtschaftsprüfer

Bericht des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2019 / 2020

Der Aufsichtsrat nahm im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben wahr. Er hat den Vorstand bei der Leitung des Unternehmens regelmäßig beraten und die Geschäftsführung der Gesellschaft überwacht. In allen Entscheidungen von grundlegender Bedeutung war der Aufsichtsrat unmittelbar eingebunden. Der Vorstand unterrichtete den Aufsichtsrat in schriftlichen Berichten regelmäßig, zeitnah und umfassend über alle relevanten Fragen der Unternehmensplanung, der strategischen Weiterentwicklung und über den Stand und Gang der Geschäfte.

Abweichungen von aufgestellten Plänen und Zielen wurden im Einzelnen erläutert. Die strategische Ausrichtung des Unternehmens wurde mit dem Aufsichtsrat abgestimmt. Der Aufsichtsrat stand auch außerhalb der Aufsichtsratssitzungen in regelmäßigem Kontakt mit dem Vorstand und ließ sich über die aktuelle Entwicklung der Geschäftslage und die wesentlichen Geschäftsvorfälle informieren.

Es fanden im Jahr 2019 / 2020 vier Sitzungen statt. Zu diesen Sitzungen waren alle Aufsichtsräte anwesend.

Der Jahresabschluss 2019 / 2020 wurde von Herrn Dirk Stresska von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft "Ausborn & Partner, Hamburg" geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.

Der Aufsichtsrat erhebt nach eingehender Prüfung und Übereinstimmung mit dem Abschlussprüfer keine Einwände und billigt den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2019 / 2020. Dieser ist damit festgestellt.

Mit dem Lagebericht des Vorstandes und seinem Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2019 / 2020 erklärt sich der Aufsichtsrat einverstanden.

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand sowie allen MitarbeiterInnen für die in diesem Berichtsjahr geleistete Arbeit.

 

Hamburg, Juni 2020

Wolfgang Rosenkranz, Vorsitzender des Aufsichtsrates

Gewinnverwendungsbeschluss

Auf Vorschlag des Vorstandes und des Vorsitzenden wurde einstimmig der Beschluss gefasst, den im Jahresabschluss der NET AG system integration zum 31.03.2020 ausgewiesenen Bilanzgewinn in Höhe von Euro 955.154,56 wie folgt zu verwenden:

Von dem im Jahresabschluß zum 31.03.2020 ausgewiesenen Bilanzgewinn in Höhe von EUR 955.154,56 wird ein Betrag in Höhe von EUR 100.000 am 28.08.2020 an die Aktionäre ausgeschüttet. Der verbleibende Betrag in Höhe von EUR 855.154,56 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Hamburg, 27. August 2020

Der Aufsichtsrat

Dirk Bachmann

Der Vorstand

Percy Rahlf

Jürgen Ludorf

Verzeichnis der in der ordentlichen Hauptversammlung am 27. August 2020 erschienenen oder vertretenen Aktionäre

Anteile gesamt 616.000
Name Vertreter Wohnort/Sitz Anteile in Euro
Christian Smolka selbst Escheburg 84.560
Frank Sokolka selbst Mettmann 78.400
Wolfgang Rosenkranz Dirk Bachmann Altdorf 2.800
Andreas Schmidt Jürgen Ludorf Wentorf 3.360
Dirk Bachmann selbst Ammersbek 560
Susanne Kamani Jürgen Ludorf Hamburg 280
Angela Pötter Jürgen Ludorf Hamburg 140
Norbert Diehl Percy Rahlf Mettenheim 1.000
Michael Gärtner Jürgen Ludorf Schloß Holte-Stukenbrock 31.276
J & P Vermögensverwaltung GmbH Percy Rahlf Hamburg 334.500
536.876
Anteil 87,2%

 

Hamburg, den 27. August 2020

Vorsitzender der Hauptversammlung:

Dirk Bachmann

Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2020 vom 01.04.2019 bis 31.03.2020

Wir laden die Aktionäre unserer Gesellschaft hiermit zu der am 27. August 2020 um 17:00 Uhr in den Geschäftsräumen der NET AG system integration, Schellerdamm 16 in 21079 Hamburg stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung 2020 der NET AG system integration ein.

Tagesordnung

1.

Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des Berichts des Aufsichtsrates der NET AG system integration für das Geschäftsjahr 2020

2.

Verwendung des Bilanzgewinnes für das Geschäftsjahr 2020

 

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, von dem im Jahresabschluss zum 31.03.2020 ausgewiesenen Bilanzgewinn in Höhe von EUR 955.154,56 einen Betrag in Höhe von EUR 100.000 am 28.08.2020 an die Aktionäre auszuschütten und den verbleibenden Betrag in Höhe von EUR 855.154,56 auf neue Rechnung vorzutragen.

3.

Entlastung der Mitglieder des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2020

 

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstandes Entlastung für das Geschäftsjahr 2020 zu erteilen.

4.

Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2020

 

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrates Entlastung für das Geschäftsjahr 2020 zu erteilen.

5.

Vorlage des festgestellten Unternehmenswerts zum 31.03.2020 durch die Ausborn & Partner mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Hamburg.

6.

Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2021

 

Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, den Auftrag für die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. März 2021 der Ausborn & Partner mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Hamburg zu erteilen.

Teilnahme an der Hauptversammlung

Zur Feststellung des bei der Hauptversammlung anwesenden Kapitals bitten wir die Aktionäre, einen Personalausweis zur Legitimation mitzubringen. Im Falle der Vertretung eines Aktionärs durch eine andere Person, bitten wir um Vorlage einer unterschriebenen Vollmacht. Der geprüfte Jahresabschluss liegt zur Einsichtnahme in den Geschäftsräumen der Gesellschaft aus. Zur Planung der Räumlichkeiten bitten wir Sie, uns anliegende Anmeldung bis zum 17. August 2020 zurückzusenden.

 

Hamburg, 16. Juli 2020

NET AG system integration

Jürgen Ludorf, Vorstand

Anlagen

Bilanz 31.03.2020, Gewinn- und Verlustrechnung 31.03.2020, Anmeldung zur Hauptversammlung

Protokoll der Hauptversammlung der NET AG system integration

 

Am 27. August 2020

hat in den Räumen der NET AG system integration, Schellerdamm 16 in 21079 die ordentliche Hauptversammlung der Aktionäre der

 

NET AG system integration

 

Anschrift: 21079 Hamburg, Schellerdamm 16

 

- Amtsgericht Hamburg HR B 73 626 -

stattgefunden.

Erschienen waren:

1.

für den Aufsichtsrat:

 

Herr Dirk Bachmann (stellvertretender Vorsitzender)

2.

für den Vorstand:

 

Herr Jürgen Ludorf

 

Herr Percy Rahlf

3.

die im Teilnehmerverzeichnis aufgeführten Aktionäre oder Aktionärsanwärter.

I.

Als stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates eröffnete Herr Dirk Bachmann die Versammlung um 17:00 Uhr und übernahm den Vorsitz. Er stellte fest, dass die Hauptversammlung mit eingeschriebenem Brief, Tag der Absendung 16. Juli 2020 ordnungsgemäß einberufen worden war (§ 16 Abs. 1 Satz 4 der Satzung, § 121 Abs. 4 AktG).

Als Beleg der Einberufung ist die Einladung vom 16. Juli 2020 dieser Niederschrift als Anlage beigefügt. Aus der Anlage ergibt sich auch die verbindliche Tagesordnung für diese Hauptversammlung.

II.

Der Vorsitzende legte das von ihm unterzeichnete Verzeichnis der Aktionäre und Aktionärsvertreter vor der ersten Abstimmung zur Einsichtnahme aus. Die Vollmachten der vertretenen Aktionäre verbleiben bei der Gesellschaft.

Er stellte fest, dass 536.876 stimmberechtigte Aktien mit 536.876 Stimmen (87,2 %) vertreten waren. Die Präsenz blieb bis zum Ende der Versammlung unverändert.

Der Vorsitzende gab bekannt, dass durch Handaufheben abgestimmt und das Auszählen der Stimmen nach der Subtraktionsmethode erfolgen solle, wobei die Subtraktionsmethode von ihm erläutert wurde. Kein Aktionär erhob Widerspruch gegen dieses Abstimmungsverfahren.

III.

Sodann wurde die Tagesordnung wie folgt erledigt:

1. Zu Tagesordnungspunkt 1:

Der Vorstand berichtet über das Geschäftsjahr 2019/2020.

Der Jahresabschluss und der Bericht des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2019/2020 lagen während der gesetzlich vorgeschriebene Zeit in den Räumen der Gesellschaft zur Einsichtnahme für Aktionäre aus.

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss geprüft und gebilligt. Er ist damit gemäß § 172 AktG festgestellt.

Der Jahresabschluss zum 31. März 2020 wird festgestellt und der Bericht des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2019/2020 wurde vorgelegt.

2. Tagesordnungspunkt 2:

Auf Vorschlag des Vorstandes und des Aufsichtsrates wurde einstimmig der Beschluss gefasst, den im Jahresabschluss zum 31.03.2020 ausgewiesenen Bilanzgewinn in Höhe von EUR 955.154,56 wie folgt zu verwenden:

Von dem im Jahresabschluss zum 31.03.2020 ausgewiesenen Bilanzgewinn in Höhe von EUR 955.154,56 wird ein Betrag in Höhe von EUR 100.000 am 28.08.2020 an die Aktionäre ausgeschüttet und der verbleibende Betrag in Höhe von EUR 855.154,56 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Der Vorsitzende stellte den Beschluss fest und verkündete ihn.

3. Zu Tagesordnungspunkt 3:

Auf Vorschlag des Vorstandes und des Aufsichtsrates wurden jeweils einstimmig folgende Beschlüsse gefasst, wobei der Vorsitzende zuvor auf das Stimmverbot des § 136 AktG hingewiesen hatte:

a) Dem Vorstandsmitglied Percy Rahlf wird für das Geschäftsjahr 2019/2020 Entlastung erteilt.

Wegen § 136 AktG waren lediglich 201.376 Aktien stimmberechtigt.

b) Dem Vorstandsmitglied Jürgen Ludorf wird für das Geschäftsjahr 2019/2020 Entlastung erteilt.

Wegen § 136 AktG waren lediglich 167.320 Aktien stimmberechtigt.

Der Vorsitzende stellte die Beschlüsse fest und verkündet sie.

4. Zu Tagesordnungspunkt 4:

Auf Vorschlag des Vorstandes und des Aufsichtsrates wurde einstimmig folgender Beschluss gefasst, wobei der Vorsitzende zuvor auf das Stimmverbot des § 136 AktG hingewiesen hatte:

Den Mitgliedern des Aufsichtsrates wird für das Geschäftsjahr 2019/2020 Entlastung erteilt.

Wegen § 136 AktG waren lediglich 530.156 stimmberechtigt.

Der Vorsitzende stellte den Beschluss fest und verkündete ihn.

5. Zu Tagesordnungspunkt 5:

Der von der Ausborn & Partner mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, festgestellte Unternehmenswert zum 31.03.2020 wurde bekanntgegeben. Der Unternehmenswert beträgt 3.258,000 Euro. Daraus ergibt sich ein Wert von 5,29 Euro je Aktie.

6. Zu Tagesordnungspunkt 6:

Auf Vorschlag des Aufsichtsrates wurde einstimmig folgender Beschluss gefasst:

Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, den Auftrag für die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. März 2021 der Ausborn & Partner mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Hamburg, zu erteilen.

Der Vorsitzende stellte den Beschluss fest und verkündete ihn.

IV.

Sämtliche Beschlüsse wurden einstimmig gefasst und vom Vorsitzenden festgestellt und verkündet.

Weitere Wortmeldungen oder Anträge lagen nicht vor.

V.

Die Versammlung wurde um 17:15 Uhr geschlossen.

 

Hamburg, den 27. August 2020

Jürgen Ludorf, Protokollführer

Dirk Bachmann, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats

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