Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 750346
Vorher
Borgware PLM GmbH
Eingetragen
8.10.2014
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBeteiligungsgesellschaftenUnternehmensberatung
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Beratung, Herstellung und der Vertrieb von Lösungen zur digitalen Transformation in den Bereichen Investitions- und Konsumgüterindustrie sowie im Dienstleistungsbereich.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Joel Odland
seit 6.5.2025
Prokura
Mats Oretorp
seit 22.12.2023
Prokura
Jürgen Ludorf
seit 28.3.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
PDS Vision Group ABSWE
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
PDS Vision Group AB
Sweden
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

PDSVISION GmbH

Haigerloch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

PDSVISION GmbH

Haigerloch

AKTIVA

2022
EUR EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 100.126,51 203
davon Geschäfts- oder Firmenwert EUR 60.000,00 (Vorjahr EUR 150.000,00)
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 18.687,87 19
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 66.518,43 264
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.484.910,69 10.519
davon aus Forderungen gegen verbundene Unternehmen EUR 4.912.508,18 (Vorjahr 1.917.290,47)
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 551.857,50 3.392
C. Rechnungsabgrenzungsposten 20.246,21 707
17.242.347,21 15.104

PASSIVA

2022
EUR EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Kapitalrücklage 275.000,00 275
III. Gewinnvortrag 3.694.332,46
IV. Jahresüberschuss (Vorjahr: Bilanzgewinn) 1.488.083,53 3.694
B. Rückstellungen 2.366.310,13 1.361
C. Verbindlichkeiten 8.595.357,62 8.178
davon Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten EUR 0,00 (Vorjahr EUR 485,00)
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 8.595.357,62 (Vorjahr EUR 8.177.663.72)
D. Rechnungsabgrenzungsposten 798.263,47 1.571
17.242.347,21 15.104

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

PDSVISION GmbH

Haigerloch

2022
EUR EUR TEUR
1. Rohergebnis 14.002.011,47 11.923
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 7.730.029,53 6.562
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.243.709,06 8.973.738,59 1.111
davon für Altersversorgung EUR 83.263,30 (Vorjahr EUR 80.251,71)
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 110.852,23 168
7. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.918.352,09 2.553
davon aus Währungsumrechnung EUR 14.115,81 (Vorjahr EUR 3.649,77)
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 179.013,58 23
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 757,04 1
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 688.340,33 498
11. Ergebnis nach Steuern 1.488.984,77 1.053
12. sonstige Steuern 901,24 5
13. Jahresüberschuss 1.488.083,53 1.048

Anhang zum 31. Dezember 2023

PDSVISION GmbH, Haigerloch

Die PDSVISION GmbH hat ihren Sitz in Haigerloch. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Stuttgart unter HRB 750 346 eingetragen.

A. Erläuterungsbericht

I. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

a) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

1. Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 bis 256) und der besonderen Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff.) aufgestellt.

2. Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Die Softwarelizenzen werden nach ihren voraussichtlichen Nutzungsdauern entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear abgeschrieben.

3. Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Vermögensgegenstände der Betriebs- und Geschäftsausstattung werden nach ihren voraussichtlichen Nutzungsdauern entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear abgeschrieben.

4. Vorräte

Die unfertigen Leistungen sind mit den Herstellungskosten bewertet. Sie umfassen Lohnkosten sowie anteilige Gemeinkosten.

5. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen werden zu Nominalwerten angesetzt. Die Bildung einer Pauschalwertberichtigung war nicht erforderlich.

6. Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen werden zu Nominalwerten angesetzt. Die Bildung einer Pauschalwertberichtigung war nicht erforderlich.

7. sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten angesetzt.

8. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Die liquiden Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

9. Rückstellungen

Zur Abdeckung ungewisser Verbindlichkeiten werden im angemessenen Umfang Rückstellungen gebildet. Sie werden jeweils mit dem Betrag ausgewiesen, der unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzen ist.

10. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen passiviert.

11. Rechnungsabgrenzungsposten

Für Zahlungseingänge im Geschäftsjahr, die Leistungen des Folgejahres betreffen, wird in Höhe des Zahlungsbetrages ein passiver Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.

b) Bewertungsmaßnahme

Im Geschäftsjahr sind keine Zuschreibungen oder außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen worden.

II. Angaben über die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gliederung der Bilanzposten erfolgt gemäß § 266 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB zu Grunde gelegt.

III. Spezielle Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

a) Bilanz

1. Anlagenspiegel

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist nachfolgend (Anlage zum Anhang) dargestellt.

2. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

TEUR
Personalkosten 797
Gewährleistungen 40
Ausstehende Rechnungen 49
sonstige Positionen 38
zusammen 954

B. Ergänzungsbericht

I. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen betragen rd. TEUR 642 für das folgende Geschäftsjahr.

Zum Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten aus Avalen in Höhe von TEUR 36.

Neben den branchenüblichen Warenlieferungen unter Eigentumsvorbehalt bestehen an den Vermögensgegenständen der Gesellschaft keine Sicherheiten.

II. Beziehungen zu Unternehmen und Unternehmensorganen

1. Konzernverhältnisse

Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der PDS Vision Group AB, Solna, Schweden einbezogen. Der Konzernabschluss kann unter der Registernummer 556747- 1346 eingesehen werden.

2. Geschäftsführung

Als einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist Herr Dipl.-Ing. Jürgen Ludorf bestellt.

Auf die Angabe der im Geschäftsjahr gezahlten Gesamtbezüge gemäß § 285 Nr. 9 HGB wird unter Anwendung von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

III. sonstige Angaben

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren im Durchschnitt während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

leitende Angestellte 1
Angestellte 87
insgesamt Beschäftigte 88

IV. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres 2023 eingetreten sind, sind uns nicht bekannt.

V. Ergebnisverwendungsvorschlag

Geschäftsführung und Gesellschafter schlagen vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Hamburg, 16. Februar 2024

gez. Jürgen Ludorf

Anlagenspiegel

Anschaffungs-/ Herstellungskosten 01.01.2023 Zugänge Abgänge Anschaffungs-/ Herstellungskosten 31.12.2023
Euro Euro Euro Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbl. Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 440.848,61 0,00 0,00 440.848,61
2. Geschäfts- oder Firmenwert 364.693,30 0,00 0,00 364.693,30
Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 265.917,08 7.865,32 8.252,10 265.530,30
Summe Anlagevermögen 1.071.458,99 7.865,32 8.252,10 1.071.072,21
Abschreibungen kumuliert 01.01.2023 Zugang Abschreibungen des Geschäftsjahres Abgang Abschreibungen des Geschäftsjahres Abschreibungen kumuliert 31.12.2023
Euro Euro Euro Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbl. Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 388.158,10 12.564,00 0,00 400.722,10
2. Geschäfts- oder Firmenwert 214.693,30 90.000,00 0,00 304.693,30
Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 246.806,30 8.288,23 8.252,10 246.842,43
Summe Anlagevermögen 849.657,70 110.852,23 8.252,10 952.257,83
Buchwert zum 31.12.2023
Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbl. Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 40.126,51
2. Geschäfts- oder Firmenwert 60.000,00
Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 18.687,87
Summe Anlagevermögen 118.814,38

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

PDSVISION GmbH, Hamburg

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die PDSVISION GmbH (im folgenden PDS) ist Vertriebspartner von PTC Inc. und liefert marktführende Technologien für die Bereiche PLM, ALM, SLM, CAx, AR und IoT - von der Konstruktion bis zu vernetzten Produkten. PDS zählt zu den führenden Systemhäusern zur Optimierung von Produktentwicklungsprozessen. Das Spektrum reicht von der Managementberatung über unternehmensweite Prozessentwicklung und -optimierung bis hin zur Realisierung von internationalen Kundenprojekten. Neben Hard- und Standardsoftwareprodukten werden kundenspezifische Anpassungen, Trainings-, Consulting- und Supportleistungen angeboten.

In erster Linie setzt PDS auf die Aufbereitung und Ausgestaltung des Produktlebenszyklusmanagements ihrer Kunden. Damit hebt PDS Potentiale nicht nur aus vorhandenen Daten, sondern auch aus Betriebsdaten von Maschinen oder Produkten mit Hilfe eines Digital Twins. Auf dieser Basis wird der Weg für eine risikoarme Umsetzung einer Industrie 4.0 Strategie geebnet. Mit der Kombination aus PTC Technologien und PDS Methoden, transformiert PDS die Herangehensweise, wie Kunden ihre Produkte entwickeln, herstellen, vernetzen und den erforderlichen Service bereitstellen.

PDS ist deutschlandweit an den Standorten Hamburg (Geschäftsanschrift), Hannover, Düsseldorf (Ratingen), Mannheim, Haigerloch und Leipzig vertreten.

2. Forschung und Entwicklung

Gegenstand unserer Entwicklungstätigkeit ist die Optimierung der Geschäftsprozesse unserer Kunden. Anwendungsentwickler der PDS realisieren Zusatzfunktionen, die durch Standards nicht abgedeckt werden. Mit den Softwareprodukten myPDS / PowerPack für die PTC Produkte Creo und Windchill, sowie dem myPDS-Connector - einer Schnittstelle zwischen ERP-Systemen und PTC Windchill - bietet PDS nützliche Werkzeuge und Erweiterungen für Anwender, Administratoren und Systementwickler, die ihnen Produktivitätssteigerung ermöglichen und die Systemverwaltung erleichtern. Darüber hinaus sind Technologien, wie IoT und AR in diese Entwicklungen eingebunden. Um diese Ansätze für Kunden und Interessenten erlebbar zu machen, wurde eine Technologiepartnerschaft mit der SDFS Smarte Demonstrationsfabrik Siegen abgeschlossen. Die SDFS arbeitet eng mit der Universität Siegen sowie der RWTH Aachen zusammen und produziert gemeinsam mit Kooperationspartnern innovative, marktfähige Produkte. Wissenschaftler begleiten die Produktion, untersuchen deren Organisation und forschen gemeinsam mit den Partnern an der Produktion der Zukunft. Die Kooperationspartner können die Aktivitäten innerhalb der SDFS auf vielfältige Art und Weise mitgestalten und damit Antworten auf ihre individuellen Fragen finden. Gemeinsam in einer modernen Produktionsumgebung. Neben acht festangestellten Mitarbeitern beschäftigen wir in diesem Bereich Studenten und Praktikanten mit dem Ziel ihrer Übernahme nach Abschluss der Ausbildung.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Wirtschaftsleistung hat in Deutschland im Jahr 2023 um 0,3 Prozent abgenommen. Das geht aus dem Jahreswirtschaftsbericht 2024 der Bundesregierung hervor. Für das Jahr 2024 wird ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) um 0,2 Prozent erwartet. Das ist weniger, als in der Herbstprojektion des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz angenommen worden war. Damals ging die Bundesregierung von einem BIP-Wachstum um 1,3 Prozent in diesem Jahr aus. Die Prognosen des ifo Instituts (München) sowie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln) zeichnen ein sehr ähnliches Bild.

2. Geschäftsverlauf

Der Verlauf des Geschäftsjahres 2023 war trotz der weiterhin vorhandenen Herausforderungen sehr zufriedenstellend und schließt mit einem positiven Ergebnis ab. Mit 2 Kunden erzielte PDS im Geschäftsjahr jeweils einen Umsatz über T€ 500 mit insgesamt T€ 1.858 und mit 8 Kunden erzielte PDS im Geschäftsjahr Umsätze zwischen T€ 200 und T€ 500. Im Vorjahr wurde die Umsatzmarke von T€ 200 mit sieben Kunden überschritten und summierte sich auf T€ 2.896.

Zum Ende des Geschäftsjahres waren 88 Mitarbeiter (Vorjahr 86) bei der PDS beschäftigt.

3. Lage des Unternehmens

a) Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2023 erhöhte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um insgesamt 15,9 %. Das entspricht einer Umsatzsteigerung von T€ 4.023. Einen wesentlichen Beitrag leistete das Vertriebsgeschäft.

Das Rohergebnis beträgt T€ 13.717. Das EBIT-Ergebnis beträgt T€ 1.998 und fällt gegenüber dem Vorjahres-EBIT (T€ 1.524) um T€ 474 höher aus.

b) Finanzlage

Der Cash-Flow der Gesellschaft hat sich um T€ 383 verbessert und beträgt im Geschäftsjahr T€ 1.599 (Vorjahr: T€ 1.216).

Die Abschreibungen sind mit T€ 111 gegenüber dem Vorjahr (T€ 168) verringert. Grund dafür ist, dass die Abschreibungen für unsere ERP Software SAP Business By Design im Oktober 2023 endeten. Der Mittelabfluss für die getätigten Investitionen wurde aus den liquiden Mitteln der Gesellschaft gedeckt.

Aus laufender Geschäftstätigkeit ergibt sich im Geschäftsjahr ein Mittelabfluss in Höhe von T€ 2.832 gegenüber einem Mittelzufluss im Geschäftsjahr 2022 in Höhe von T€ 2.803. Der Finanzmittelbestand in Höhe von T€ 552 hat sich im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr (T€ 3.392) deutlich verringert. Davon sind T€ 2.849 als Darlehen an die Anteilseigner geflossen.

Aufgrund der positiven operativen Ertragslage der Gesellschaft ist die finanzielle Situation des Unternehmens geordnet. Die Liquiden Mittel betragen zum Bilanzstichtag 31.12.2023 T€ 552. Die Liquiden Mittel sind ausreichend, um auch in Zukunft sämtliche finanziellen Verpflichtungen erfüllen zu können.

c) Vermögenslage

Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich im Vergleich zu den Vorjahren stetig verbessert.

Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr von T€ 15.104 auf T€ 17.242 angestiegen. Der Anteil der Forderungen aus Lieferung und Leistung an der Bilanzsumme beträgt 66,6 %. Zum Berichtszeitpunkt bestanden noch offene Forderungen in Höhe von T€ 1.677.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 40,5 % der Bilanzsumme. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden.

Die Eigenkapitalquote hat sich gegenüber dem Vorjahresstichtag erhöht und beträgt 31,8 % (Vorjahr: 26,4 %).

Die wirtschaftliche Lage der PDS kann insgesamt als sehr solide bezeichnet werden.

d) Finanzielle Leistungsindikatoren

Wesentliche Steuerungsgrößen sind für uns Umsatz und Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT).

Die Steuerungsgrößen verdeutlichen die positive Entwicklung im Berichtsjahr.

Im Drei-Jahresvergleich hat sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wie folgt entwickelt:

EBIT

2020/2021 1.132 T€
2022 1.524 T€
2023 1.998 T€

III. Prognosebericht

Durch neue und gereifte Technologien, wie IoT, AR und Additive Manufacturing ergeben sich für Kunden neue Herausforderungen, aber auch neue Perspektiven bzw. neue Geschäftsmodelle. Das große Potential, das von "smart and connected products" ausgeht erstreckt sich nicht nur auf PDS Bestandskunden, sondern beflügelt die Neukundengewinnung. Dazu ergibt sich durch die Möglichkeit eines Closed-Loop-PLM-Systems nicht nur die Gewinnung von Betriebsdaten, sondern auch ein Bedarf an deren Verarbeitung und Auswertung, um Produkte erfolgreicher und vorausschaubar zu optimieren. Diese Möglichkeit ist auch als Basis neuer Geschäftsmodelle zu sehen, die auf Predictive Service oder Product-as-a-Service setzen.

Das Geschäftsjahr 2024 beginnt am 01. Januar 2024 und endet am 31. Dezember 2024. Auf Basis der Budgetplanung für das Geschäftsjahr 2024 rechnete PDS mit einem Vor-Steuer-Ergebnis von rd. T€ 3.260.

IV.Chancen- und Risikobericht

1. Allgemeine Risiken und Chancen

Im Wochenbericht 8/2024 bescheinigt der DIW dem Wirtschaftsstandort Deutschland große wirtschaftliche Herausforderungen und Transformationen, während sich die Bedingungen der Globalisierung verschieben.

"Die deutsche Wirtschaft hat kein konjunkturelles, sondern ein strukturelles Problem. Die Unternehmen müssen die ökologische und digitale Transformation sowie die veränderte Globalisierung zügig bewältigen, um im globalen Wettbewerb zu bestehen".

Es geht darum, den Industriestandort Deutschland fit für die Zukunft zu machen. Angesichts der klima- und geopolitischen Herausforderungen ist insbesondere der Zugriff auf die industriellen Schlüsseltechnologien zu gewährleisten. Ohne Batteriezellen, Wasserstoffnutzung und Mikrochips läuft in der Industrie der Zukunft nichts. Will Deutschland ein starker und breit aufgestellter Industriestandort bleiben, kommt es nicht nur darauf an, bei der Entwicklung der entsprechenden Technologien vorne mitzuspielen, sondern auch eigene sichere Produktionskapazitäten nutzen zu können.

Dafür werden öffentliche Investitionen benötigt, die den Ausbau der Infrastruktur, die Modernisierung der Ausbildungssysteme und die Digitalisierung der Verwaltung ermöglichen.

2. Spezielle Risiken und Chancen

Das Jahr 2023 stand unter starkem Einfluss durch den russischen Angriffskrieg und dessen Folgen wie das gestiegene Zinsniveau, hohe Energie- und Rohstoffpreise. Dieser Einfluss gepaart mit der durch die Politik hervorgerufene Verunsicherung der Verbraucher und der Industrie hatte einen negativen Einfluss auf die laufenden Projekte und insbesondere auf das Software Neugeschäft. Insbesondere durch

Projektverschiebungen

Budgetkürzungen

Erhöhtem Insolvenzrisiko

Verringerte Investitionsneigung

Fehlendes Mitarbeiterwachstum in den Unternehmen

Die Belastungen auf die Liquiditätslage sind insbesondere durch das Subscriptionsgeschäft aktuell überschaubar und werden durch ein konsequentes Cash Management abgesichert. Eine Belastung der Liquidität durch Insolvenzen von Kunden der PDS kann nicht ausgeschlossen werden. Zur Eingrenzung dieses Risikos werden regelmäßig Bonitätsauskünfte der Kunden abgerufen.

Allerdings bieten sich natürlich auch Chancen. Branchen mit Bezug zu erneuerbaren Energien erleben ein starkes Wachstum. Zudem steigt der Druck Geschäftsmodelle zu verändern, Neugeschäft voran zu treiben und Kosten zu reduzieren. Dazu zählen:

Neue Geschäftsmodelle die auf das Internet der Dinge aufsetzen, wie Pay per Use, werden sich weiter durchsetzen

Konsequente Digitalisierung der Prozesse

Die Anforderungen an die Systemzuverlässigkeit steigen deutlich

Cloud und SaaS Angebote bekommen einen deutlich höheren Stellenwert

Erhöhter Einsatz von Software jeder Art von Produkten

Insbesondere der letzte Punkt bietet große Chancen für 2024. PTC hat in 2022 das Unternehmen Intland Software mit der branchenführenden Software Codebeamer übernommen. Seit 2023 ist PDS ermächtigt diese Software zu verkaufen und konnte bereits in 2023 sehr gute Ergebnisse in diesem Wachstumsfeld verbuchen. Auf Basis unseres sehr gut eingespielten Management Teams wurden und werden wir diese Chancen konsequent nutzen um die verringerte Investitionsbereitschaft unserer Kunden auszugleichen.

Mit unserem Qualitätsmanagementsystem (QMS) nach Norm DIN EN ISO 9001:2015 verfügen wir über ein modernes und gut strukturiertes internes Kontrollsystem. Zudem konnten wir in 2023 die für die Automobil- und Flugzeugindustrie so wichtige TISAX Zertifizierung erfolgreich abschließen.

3. Gesamtaussage

Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung künftiger Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. Die konsequente Anwendung unserer Risiko- und Kontrollsysteme wird den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens auch in diesem und dem darauffolgenden Geschäftsjahr sicherstellen.

 

Hamburg, 15. März 2024

gez. Jürgen Ludorf, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Wirtschaftsprüfers

An die PDSVISION GmbH, Haigerloch

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der PDSVISION GmbH, Haigerloch, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PDSVISION GmbH, Haigerloch, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrates für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen.

Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin.

 

Hamburg, 8. April 2024

Ausborn & Partner mbB
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Dirk Stresska, Wirtschaftsprüfer

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