TuN Testamentsvollstreckungs-GmbH
Selbe AdresseTreuhandfonds, Nachlass- und Treuhandkonten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jing Wang seit 18.12.2024 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
COFCO Premier Foods (HK) Limited | 94.89% |
COFCO Premier Foods (HK) Limited | 5.11% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
COFCO GOME Europe GmbHAufgelöst | 51.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
COFCO (Europe) GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum 31. Dezember 2023A. Geschäftstätigkeit Die COFCO (Europe) GmbH, Hamburg, ist Teil der COFCO Group und wird in den Konzernabschluss der COFCO Premier Foods (HK) Ltd. einbezogen. Die COFCO (Europe) GmbH fungiert im Konzern als Einkaufsgesellschaft und beschäftigt in Hamburg zum 31. Dezember 2023 3 Mitarbeiter. Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft umfasst den Export von Lebensmitteln (vornehmlich aus Europa) sowie den Weiterverkauf dieser Lebensmittel im Wesentlichen über die Gesellschaften der COFCO Group auf dem Kernmarkt in China. Neben dem Export von Milchprodukten gehören Fleisch, Olivenöl, Wein und Wasser zu den wichtigsten Produkten. B. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Als Zulieferer von Lebensmitteln wird die geschäftliche Entwicklung der Gesellschaft maßgeblich von der wirtschaftlichen Situation in den entsprechenden Absatzmärkten sowie Entwicklungen im Bereich der Beschaffungsmärkte beeinflusst. Nach dem Einbruch aufgrund der Corona Pandemie stieg im Jahr 2022 das Bruttoinlandsprodukt um 1,9 % gegenüber dem Vorjahr und damit bereits das zweite Jahr in Folge wieder an. Im Jahr 2023 ist das Bruttoinlandsprodukt um 0,3 % gesunken, was im Wesentlichen auf die sinkende Nachfrage aufgrund der hohen Inflationsrate zurückzuführen ist. Das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum stieg im Geschäftsjahr 2023 um 0,4 %. Der Verbraucherpreisindex in Deutschland für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke stieg von 2022 auf 2023 um 12,3%, die Steigerung lag somit erneut im zweistelligen Bereich nach 12,5 % Preissteigerung von 2021 auf 2022. Die Ernährungsindustrie ist mit rd. 640.000 Beschäftigten in mehr als 5.900 Betrieben einer der wichtigsten Industriezweige in Deutschland. Im Jahr 2023 stieg der Gesamtumsatz auf 232,7 Milliarden Euro. Nach einem Rückgang der preisbereinigten Umsätze um 3,6% sind diese auch in 2023 erneut um 0,9% zurückgegangen. Hauptempfänger der deutschen Lebensmittelexporte sind mit über 70% Anteil die übrigen Länder der Europäischen Union. UK ist mit 4,1 % größter Empfänger von Exporten bei den Drittländern (gemäß Zahlen des statistischen Bundesamts für 2022). Größten Anteil an den Exporten haben weltweit gesehen die Branchen Milch und Milchprodukte, Süßwaren und Dauerbackwaren und Speiseeis sowie Fleisch und Fleischprodukte. C. Wirtschaftsbericht 1. Entwicklung des Anlagevermögens Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2023 keine Investitionen getätigt. Es ergeben sich die nachfolgenden Entwicklungen des Anlagevermögens:
2. Personal- und Sozialbereich Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl lag im Geschäftsjahr 2023 bei 3 Mitarbeitern. Der Personalaufwand betrug im Geschäftsjahr 2023 TEUR 174. 3. Ertragslage Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrugen die Umsatzerlöse TEUR 17.539 nach TEUR 31.712 im Vorjahr. Der Rückgang ist auf die schwierige Marksituation in 2023 aufgrund der hohen Inflation, des Ukraine Kriegs, sowie auf die Vorbereitung von Umstrukturierungen im Konzern der Cofco Group zurückzuführen. Für die Gesellschaft bleibt der chinesische Markt der wichtigste Absatzmarkt. Der Materialaufwand ist mit den folgenden Werten anzusetzen: 2023 TEUR 17.333 (2022 TEUR 31.212). Der Warenrohgewinn der Gesellschaft betrug im Geschäftsjahr 2023 TEUR 206 (nach TEUR 500 im Vorjahr).
Die sonstigen betrieblichen Erträge sind im Geschäftsjahr von TEUR 1.858 auf TEUR 1.047 stark gesunken, im Wesentlichen aufgrund des Rückgangs der Erträge für Währungsumrechnung. Demgegenüber steht eine Erhöhung der Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Geschäftsjahr von TEUR 1.795 auf TEUR 1.209 stark gesunken, im Wesentlichen aufgrund des Rückgangs der Aufwendungen für Währungsumrechnung. Demgegenüber steht eine Erhöhung des Gewährleistungsaufwands. Das Geschäftsergebnis vor Steuern und dem Ergebnis aus Zinsaufwand und -ertrag (EBIT) betrug im Geschäftsjahr TEUR -133 nach TEUR 204 im Vorjahr. Das Jahresergebnis der Gesellschaft hat sich mit TEUR 63 im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 184) verschlechtert. Die Prognosen des Vorjahres bezüglich des leicht positiven Jahresüberschusses bzw. leicht sinkenden Umsatzerlösen von rd. EUR 25 Mio. in 2023 wurden erfüllt bzw. unterschritten. 4. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Gesellschaft beträgt TEUR 9.465 nach TEUR 14.797 im Vorjahr. Aufgrund der Lieferbedingungen hat die Gesellschaft wie in den Vorjahren kein Vorratsvermögen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verringerten sich aufgrund normaler Schwankungen im Geschäftsbetrieb auf TEUR 2.758 (Vorjahr: TEUR 2.777). Die ausgewiesenen Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 4.617 (Vorjahr: TEUR 8.739) sowie den Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 1.757 (Vorjahr: TEUR 0) sind den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mitzugehörig. Die Forderungen enthalten Zinsen in Höhe von TEUR 1.122, die den sonstigen Vermögensgegenständen, resultierend aus Zinsforderungen, zuzuordnen sind. Die Gesellschaft konnte zum 31. Dezember 2023 liquide Mittel in Höhe von TEUR 322 nach TEUR 2.761 im Vorjahr ausweisen. Die sonstigen Rückstellungen betragen TEUR 121 (nach TEUR 217 im Vorjahr) und beinhalten im Wesentlichen mit TEUR 62 Rückstellungen für Gewährleistung sowie die Rückstellung in Höhe von TEUR 42 für Abschlussarbeiten und Prüfung. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betrugen zum 31. Dezember 2023 TEUR 1.000 (Vorjahr: TEUR 4.228). Die Verbindlichkeiten sind kurzfristiger Natur und wurden zur Finanzierung des operativen Geschäftsbetriebs aufgenommen. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen belaufen sich auf insgesamt TEUR 3.577 (nach TEUR 4.657 im Vorjahr). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betrugen zum 31. Dezember 2023 TEUR 0 und sind somit gegenüber dem Vorjahr (TEUR 1.008) gesunken. Die Verbindlichkeiten ergaben sich aus einem Darlehen, welches der COFCO (Europe) GmbH von der COFCO GOME Europe GmbH gewährt wurde. Dieses wurde im Geschäftsjahr zurückgezahlt. 5. Kapitalstruktur Das Eigenkapital beträgt zum 31.12.2023 TEUR 4.748 nach TEUR 4.685 im Vorjahr. Die Eigenkapitalquote beträgt damit 50,16% (im Vorjahr: 31,66%). Das Fremdkapital beläuft sich auf TEUR 4.597 (nach TEUR 9.895 im Vorjahr) und setzt sich im Wesentlichen zusammen aus Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 1.000 (nach TEUR 4.228 im Vorjahr) sowie aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 3.577 (nach TEUR 4.657 im Vorjahr) sowie gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 0 (nach TEUR 1.008 im Vorjahr) sowie sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 20 (nach TEUR 2 im Vorjahr). Die sonstigen Rückstellungen bestehen in Höhe von TEUR 121 (nach TEUR 217 im Vorjahr). Die Gesellschaft konnte ihren Zahlungsverpflichtungen im Geschäftsjahr 2023 jederzeit nachkommen. Die Geschäftsführung sieht die finanzielle Ausstattung der Gesellschaft als angemessen an, Zahlungsengpässe sind nicht zu erwarten. Neben den bestehenden Bankguthaben in Höhe von TEUR 322 besteht mit der Deutschen Bank ein Rahmenkreditvertrag mit einer zugesagten Gesamtsumme in Höhe von EUR 18.000.000,00, die zum 31. Dezember lediglich in Höhe von EUR 1.000.000,00 genutzt wurde. 6. Finanzielle Leistungsindikatoren und Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren für die Steuerung der Gesellschaft sind aufgrund der Eingliederung der Gesellschaft in die Cofco Gruppe die Umsatzerlöse sowie das Jahresergebnis. Die Entwicklung der bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren stellt sich wie folgt dar:
Die Geschäftsführung beurteilt die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts als positiv. Trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage ist es der Gesellschaft gelungen bestehende Geschäftsbeziehungen zu erhalten. Die weitere Entwicklung wird maßgeblich von den Plänen der Cofco Group abhängen. D. Risikomanagement Die Risiken im Geschäftsumfeld der Gesellschaft haben sich im abgelaufenen Geschäftsjahr durch die Inflationsrate in Hinblick auf die Absatzmöglichkeiten geändert. Da die Gesellschaft jedoch hauptsächlich den chinesischen Markt als Absatzmarkt bedient, sind die Auswirkungen momentan nicht als wesentlich zu betrachten. Im kommenden Jahr werden die Entwicklungen in den Zielindustrien, den wesentlichen Märkten und bei den wesentlichen Kunden weiterhin genau beobachtet, um bei Bedarf risikominimierende Maßnahmen zu ergreifen. Die enge Einbindung der Geschäftsführung in das operative Geschäft stellt sicher, dass Risiken aus allen Teilbereichen des Unternehmens der Geschäftsführung gemeldet werden, um Situationen, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden, früh erkennen und entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können. Die Liquidität wird regelmäßig überwacht und bestmöglich eingesetzt. Risiken aus Zahlungsausfällen sind derzeit nicht erkennbar bzw. durch geeignete Einzelwertberichtigungen gedeckt. Zusätzlich deckt eine Forderungsausfallversicherung wesentliche Risiken aus Zahlungsausfällen ab. E. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung 1. Wesentliche Chancen Für 2024 und die folgenden Jahre rechnet die Gesellschaft erneut mit einer starken Nachfrage für Premium-Lebensmittel insbesondere aus Europa auf dem chinesischen Markt. Noch immer wirken auf dem chinesischen Markt die Lebensmittelskandale der vergangenen Jahre nach und sorgen für eine sehr gute Marktposition der Importeure aus Europa. Aufgrund der guten Positionierung der Unternehmen der COFCO Group in China und der Einbindung der COFCO (Europe) GmbH in die Vertriebswege der Gruppe bestehen weiterhin gute Chancen für einen Ausbau der Exporte aus Europa. Daneben kann die COFCO (Europe) GmbH für die COFCO Group, wie schon in der Vergangenheit, auch Premium-Lebensmittel aus geeigneten Herkunftsgebieten, wie z.B. Rindfleisch aus Argentinien, als Produktgruppen mit in das Sortiment aufnehmen. Sofern es der COFCO Group gelingt, die sich bietenden Chancen zu nutzen, ist von weiterhin relativ stabilen Absatzzahlen auszugehen. 2. Risiken der künftigen Entwicklung Im Folgenden stellt die Geschäftsführung die für die Gesellschaft bestehenden Risiken absteigend nach ihrer Bedeutung dar. Starke Schwankungen der Wechselkurse für RMB, EUR und USD können als problematisch angesehen werden. Insbesondere die weitere Entwicklung des Wechselkurses für den Renminbi ist sorgfältig zu beobachten. Im Geschäftsjahr 2023 stieg der Wechselkurs zum EUR Mitte des Jahres wieder um die Marke von 8 RMB. Zum Ende des Jahres lag der Wechselkurs bei 7,8 RMB. Bei den Vertragsverhandlungen sind seitens der COFCO (Europe) GmbH als Zwischenhändlerin die Wechselkursrisiken insbesondere bei langfristigen Zahlungszielen zu berücksichtigen. Sofern die Wechselkurse sich zum Nachteil der COFCO (Europe) GmbH entwickeln, ist von einem Rückgang der Gewinnmarge auszugehen. Ein weiteres Risiko für die Gesellschaft ist der weiter steigende Wettbewerbsdruck in China. Der chinesische Markt ist aufgrund der weiter steigenden Nachfrage ein bedeutender Markt für europäische und global agierende Unternehmen. Ein steigender Wettbewerbsdruck führt für die Gesellschaft voraussichtlich zu einem höheren Preisdruck. Auf dem chinesischen Absatzmarkt ist regelmäßig mit Änderungen im Zulassungsverfahren für inländische und ausländische Lebensmittelhersteller und Verkäufer zu rechnen, deren Auswirkungen ein potenzielles Risiko für die Gesellschaft darstellen könnten. Die Gesellschaft erwartet jedoch, die erwarteten Umstellungen durch ihr Qualitätsmanagement erfüllen zu können. Insbesondere die Zugehörigkeit zur COFCO Group sollte es der Gesellschaft ermöglichen, die negativen Auswirkungen von Änderungen im Zulassungsverfahren gering zu halten. Darüber hinaus besteht eine Abhängigkeit der deutschen COFCO (Europe) GmbH von den Absatzplänen im Konzern. Der Konzern plant Umstrukturierungen im Europageschäft, und die COFCO (Europe) GmbH wird aufgrund der vom Konzern vorgesehenen Reduzierung der Mitarbeiterzahl die Geschäfte nicht im bisherigen Umfang weiterführen. Das Risiko aufgrund des Coronavirus wird durch die Geschäftsführung nach wie vor eng überwacht. Aufgrund der guten und langjährigen Beziehungen zu den Lieferanten und Abnehmern in Europa und China ist die Geschäftsführung der Auffassung, dass die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie für die Gesellschaft langfristig zu keinen wesentlichen Einbußen führen. Das Risiko aufgrund des Ukrainekriegs wird momentan als eher gering eingeschätzt, da maßgeblich hier die Höhe der Energiekosten ist und sich die Energiepreise weitestgehend stabilisiert haben. Rechtliche Risiken werden grundsätzlich durch die entsprechende Bildung von Rückstellungen abgesichert. Bestandsgefährdende oder andere bedeutsame Risiken sind derzeit nicht erkennbar. F. Prognosebericht für das Geschäftsjahr 2024 Aufgrund der erwarteten Entwicklung der Lebensmittelindustrie, der konjunkturellen Prognosen sowie der im Rahmen der COFCO Group geplanten Absätze und Umstrukturierungen sowie nicht zuletzt aufgrund der Auswirkungen der Corona Pandemie und der Inflationsraten geht die Geschäftsführung von einem Rückgang der Umsatzerlöse in 2024 aus und erwartet für das Geschäftsjahr 2024 Umsatzerlöse in Höhe von rund TEUR 11.510 Euro. Derzeit rechnet die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2024 mit einem positiven Jahresergebnis in Höhe von rund TEUR 150. Die Prognosen des Vorjahres bezüglich des leicht positiven Jahresüberschusses bzw. leicht sinkenden Umsatzerlösen von rd. EUR 25 Mio. in 2023 wurden erfüllt bzw. unterschritten. Die Prognosen berücksichtigen alle zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung bekannten Ereignisse, die die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft beeinflussen könnten.
Hamburg, den 17.4.2024 COFCO (Europe) GmbH gez. Yiran Wu, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum 31. Dezember 2023I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Von den Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 288 HGB i. V. m. § 267 Abs. 2 HGB wurde Gebrauch gemacht. Die Schutzklauseln gemäß § 286 Abs. 3 und 4 HGB werden angewandt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten auf Basis der linearen Abschreibungsmethode gemäß der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer über einen Zeitraum von 1 bis 30 Jahren. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Selbständig nutzbare Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten EUR 800,00 nicht übersteigen, wurden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie der Kassenbestand sind zu Nominalwerten unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bilanziert. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung einer angemessen dotierten Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind nur solche vor dem Bilanzstichtag geleistete Anzahlungen aktiviert worden, die Aufwand für eine kalendermäßig bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die sonstigen Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten, die in einer fremden Währung bestehen, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden. III. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens je Posten der Bilanz ist aus dem beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr bestehen wie im Vorjahr nicht. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 3.927.037,14 (Vorjahr: EUR 7.931.139,31) sowie sonstige Vermögensgegenstände, resultierend aus Zinsforderungen, in Höhe von EUR 689.977,14 (Vorjahr: EUR 807.515,52) enthalten. Die Forderungen gegen Gesellschafter resultierten ursprünglich aus Lieferungen und Leistungen gegen eine weitere Konzerngesellschaft und wurden zur Vorbereitung von Restrukturierungsprozessen auf den Gesellschafter übertragen. In den Forderungen gegen Gesellschafter sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 1.325.356,49 (Vorjahr: EUR 0,0) sowie sonstige Vermögensgegenstände, resultierend aus Zinsforderungen, in Höhe von EUR 431.628,77 (Vorjahr: 0,00) enthalten. Die wesentlichen Positionen der sonstigen Rückstellungen sind die Gewährleistungsrückstellung in Höhe von TEUR 62 (Vorjahr: TEUR 111) und die Rückstellung für Abschluss und Prüfung in Höhe von TEUR 42 (Vorjahr: TEUR 39). Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 217 sonstige finanzielle Verpflichtungen aus einem Büroraummietvertrag, die bis zum 31. August 2028 anfallen. IV. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 3 kaufmännische Angestellte (Vorjahr: 5) im Unternehmen beschäftigt. Geschäftsführungsorgan Geschäftsführer der Gesellschaft war im abgelaufenen Geschäftsjahr bis zum 26. September 2023 Herr Mengze Liu, kaufmännischer Geschäftsführer, Hamburg. Seit dem Ausscheiden von Herrn Mengze Liu wird die Gesellschaft von Yiran Wu, kaufmännischer Geschäftsführer, geführt. Eine Angabe zu der Vergütung der Geschäftsführer unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Die Gesellschaft befand sich seit dem 26. Oktober 2022 in Liquidation. Die Liquidation wurde mit Schlussbilanz vom 31. August 2023 beendet. Die Rückzahlung des anteiligen Stammkapitals erfolgte nach Abschluss der Liquidation. Am 15. März 2024 wurde die Gesellschaft gelöscht. Konzernzugehörigkeit Die COFCO (Europe) GmbH wurde in den Konzernabschluss der COFCO Womai Investment Limited, Peking, Volksrepublik China, einbezogen. Diese Gesellschaft stellt den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen auf. Die COFCO FOOD IMPORT Co. Ltd., Peking, stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis der Unternehmen auf. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDer Jahresabschluss wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt EUR 63.039,14. Dieser wird nach Verrechnung mit eventuellen Gewinn- oder Verlustvorträgen auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Hamburg, 16.04.2024 Yiran Wu sonstige BerichtsbestandteileAnlagenspiegel zum 31.12.2023COFCO (Europe) GmbH Handelsgesellschaft, Hamburg
Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die COFCO (Europe) GmbH, Hamburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der COFCO (Europe) GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der COFCO (Europe) GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus: • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolosen Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, den 15.05.2024 Baker
Tilly GmbH & Co. KG
Dr. Dominic Sommerhoff, Wirtschaftsprüfer Toni Wu, Wirtschaftsprüfer |
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Forschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Sonstige Überlassung von Arbeitskräften
Vermittlungstätigkeiten für medizinische, zahnärztliche und andere Gesundheitstätigkeiten
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen