Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 212700
Vorher
a)Petko GmbH
Eingetragen
6.3.2000
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Produktion und Errichtung, Verkauf und Service von Industrieaniagen oder Teilen davon

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Peter Kolbe
seit 21.9.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Petko GmbH

Leuna

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 142.880,84 125.453,23
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.465,00 3.053,00
II. Sachanlagen 117.207,10 98.664,00
III. Finanzanlagen 24.208,74 23.736,23
B. Umlaufvermögen 2.538.165,46 2.150.713,20
I. Vorräte 628.380,05 364.278,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.038.231,56 1.009.393,63
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 871.553,85 777.040,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.977,07 5.045,00
Summe Aktiva 2.684.023,37 2.281.211,43

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.774.621,05 1.427.024,10
I. Gezeichnetes Kapital 75.000,00 75.000,00
II. Kapitalrücklage 677,51 677,51
III. Gewinnvortrag 1.351.346,59 1.362.645,36
IV. Jahresüberschuss 347.596,95 -11.298,77
B. Rückstellungen 409.060,89 331.019,00
C. Verbindlichkeiten 500.341,43 523.168,33
Summe Passiva 2.684.023,37 2.281.211,43

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die Petko GmbH hat ihren Sitz in Leuna und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Stendal (Reg.Nr. 212700).

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt, in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Auf den Ausweis der Vorjahreszahlen wurde auf Grund des Wechsels vom abweichenden Geschäftsjahr zum Geschäftsjahr gleich Kalenderjahr in 2022 verzichtet, da die Vergleichbarkeit der Werte eingeschränkt ist.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen, die Beteiligungen und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtigerAnschaffungsnebenkosten bewertet.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf die Anlagenentwicklung verwiesen.

Sachanlagen

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr 31.12.2022 davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 985.982,56

33.726,11
0,00

0,00
872.983,44

120.103,49
0,00

0,00

In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von 75.000,00 Euro ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen, Urlaubsverpflichtungen/ Mehrarbeitsstunden, Tantiemen, Berufsgenossenschaftsbeiträge und Jahresabschlusskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 500.341,43 485.53978 14.80165 0,00
Vorjahr 31.12.2022 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten 523.168,33 491.742,33 31.426,00 0,00

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse gemäß 251 HGB lagen am Bilanzstichtag nicht vor.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31.12.2023 bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von 92.979,00

Euro.

Gegenstand der Leasingverträge sind hauptsächlich die folgenden Wirtschaftsgüter:

Fahrzeuge und Maschinen

Arbeitnehmer

Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen 48 Mitarbeiter beschäftigt.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 347.596,95 Euroab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresaüberschuss in Höhe von 347.596,95 dem Gewinnvortag hinzuzurechnen und auf neue Rechnung vorzutragen.

Organe

Die Geschäftsführung erfolgt durch: Peter Klobe

Unterschrift gem. § 245 HGB

 

Leuna, den 17.07.2024

………………………………………..

Peter Kolbe, Geschäftsführer

Erläuterungen zum Jahresabschluss

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.7.2024.

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