K.D. Feddersen Ueberseegesellschaft mbH

Wendenstraße 18, 20097 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 2791
Vorher
K.D. Feddersen & Co. Ueberseegesellschaft m.b.H.
Eingetragen
16.12.1919
Branche
BeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Gegenstand
(1) Betrieb von Handelsgeschäften sowie der Im- und Export von Waren aller Art sowie die Spedition. (2) Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an wirtschaftlichen Unternehmen zu beteiligen und auch die persönliche Haftung in Kommanditgesellschaften zu übernehmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Prokura
André Gnatowski
seit 19.12.2012
Prokura
Leonard Ernst Brand
seit 4.11.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
K.D. Feddersen Stiftung
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

K.D. Feddersen Holding GmbH
Germany
6.000.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

K.D. Feddersen Ueberseegesellschaft mbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

Als Außenhandelshaus betreibt die Gesellschaft den Export und Import von chemischen und technischen Erzeugnissen mit den Schwerpunktmärkten Ost- und Südostasien sowie Lateinamerika. In den europäischen Märkten ist die Gesellschaft außerdem in der Distribution von Rohstoffen für die kunststoffverarbeitende Industrie tätig. Außerhalb von Europa wird die Distribution durch die eigenen Niederlassungen der Gesellschaft durchgeführt.

Die Aktivitäten der Gesellschaft gliedern sich in die Geschäftsbereiche

Furniture Components / Technical Products

Specialty Chemicals / Plant Equipment

Polymers / Compounding Technology

II. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen

a) Gesamtwirtschaftliche konjunkturelle Entwicklung

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt ging in Deutschland im Jahr 2023 um 0,3 % zurück, preis- und kalenderbereinigt betrug der Rückgang 0,1 %. Nachdem die deutsche Wirtschaft in den ersten drei Quartalen in etwa stagnierte, nahm die Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2023 ab.

Nach den vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2023 von Deutschland Waren im Wert von 1.562,0 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 1.352,6 Milliarden Euro importiert. Damit sanken die Exporte um 2,0 % und die Importe um 10,2 % gegenüber dem Jahr 2022. Da die Importe deutlich stärker zurückgingen als die Exporte, hat sich der Exportüberschuss gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt: Die Außenhandelsbilanz schloss im Jahr 2023 mit einem Überschuss von 209,4 Milliarden Euro ab. Im Jahr 2022 war der Saldo vor allem wegen der stark gestiegenen Importpreise für Energie auf den niedrigsten Wert seit dem Jahr 2000 gefallen.

Deutliche Rückgänge gab es bei den Ausfuhren insbesondere im Russland-Geschäft mit einem Gesamtminus von fast 40,0 % und im Geschäft mit der Volksrepublik China.

Dessen ungeachtet war die Volksrepublik China im Jahr 2023 mit einem Außenhandelsvolumen von 253,1 Milliarden Euro im achten Jahr in Folge Deutschlands wichtigster Handelspartner.

Trotz der stark gesunkenen Warenimporte nach Deutschland war China im Jahr 2023 wie schon in den Jahren seit 2015 das mit Abstand wichtigste Lieferland.

b) Branchenbezogene Rahmenbedingungen

Für den deutschen Außenhandel stellte sich das Umfeld im Jahr 2023 schwierig dar. Die schwache Weltwirtschaft sorgte für wenig Dynamik und geopolitische Konflikte erschwerten die Lage zusätzlich. Logistikrouten wurden durch terroristische Angriffe beeinflusst, was zu deutlich längeren Schiffslaufzeiten und erheblich gestiegenen Logistikkosten führte.

Auch setzten sich die Auswirkungen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine in Form von erheblich gestiegenen Energiepreisen weiterhin fort. Das zusätzlich deutlich gestiegene Zinsniveau sowie hohe regulatorische Anforderungen erschwerten die Wettbewerbsfähigkeit deutscher und europäischer Lieferanten.

Das weiterhin hohe Preisniveau für Produkte aus europäischer Herstellung mindert die Geschäftsmöglichkeiten in preissensitiven Märkten, insbesondere in Asien und Lateinamerika.

Die Marktlage für die von der Gesellschaft gehandelten technischen Produkte und Rohmaterialien stellte sich in den Hauptabsatzmärkten wenig dynamisch dar und beeinflusste die Nachfrage negativ. Der für die Gesellschaft umsatzmäßig größte Absatzmarkt China war im Jahr 2023 von der weiterhin anhaltenden Immobilienkrise und der sich nach der Beendigung der Null-Covid-Politik nur langsam belebenden Binnenkonjunktur sowie einer schwachen Auslandsnachfrage geprägt. Dies hatte im Berichtsjahr deutliche Auswirkungen auf die Nachfrage nach technischen Produkten und Rohmaterialien der inländischen Kunden der Gesellschaft und somit auf die Geschäftsmöglichkeiten in China.

Auch in den weiteren Schlüsselregionen Südostasien und Lateinamerika sah sich die Gesellschaft einer vergleichsweisen schwachen Nachfrage gegenüber, was im Wesentlichen mit der mangelnden Wettbewerbsfähigkeit von Produkten aus europäischer Herstellung zusammenhing. Zusätzlich wirkte sich eine schwache Nachfrage aus den Hauptabnahmemärkten USA und Europa negativ auf die Geschäftsentwicklung - insbesondere in Südostasien - aus.

Die kunststoffverarbeitende Industrie in Deutschland verzeichnete im Jahr 2023 einen Rückgang der Umsätze um etwa 6 %, was zum einen auf die stark gefallenen Rohstoffpreise zurückzuführen ist, zum anderen auf die schwache Konjunktur und reduzierte Auftragseingänge. Zumeist wurden kurzfristige Bedarfe der Kunden gedeckt, während langfristige Planungen kundenseitig nicht vorlagen, was die Prognosen bezüglich der Bevorratung erschwerte. Insbesondere aus dem Automobilbereich war im Berichtsjahr eine deutliche Reduzierung der Projektanfragen inländischer Kunden zu verzeichnen.

Auch in den anderen europäischen Absatzmärkten der Gesellschaft spiegelte sich diese Entwicklung wieder und führte zu einer deutlich reduzierten Nachfrage nach Rohstoffen für die kunststoffverarbeitende Industrie.

c) Entwicklung der Tochterunternehmen

Die branchenspezifischen Rahmenbedingungen des Jahres 2023 hatten auch maßgeblichen Einfluss auf die Umsatz- und Ertragsentwicklung der Tochtergesellschaft K.D. Feddersen Vietnam Co., Ltd. Das Wirtschaftswachstum Vietnams verlangsamte sich im Jahr 2023 auf 5,1 %, verglichen mit einem Anstieg von 8,0 % im Vorjahr, bedingt durch eine schwache globale Nachfrage und einem Rückgang der öffentlichen Investitionen. Die Wachstumsrate blieb somit hinter dem Regierungsziel von 6,5 % zurück, lag jedoch über dem Durchschnitt der ASEAN-5 (Indonesien, Malaysia, Philippinen, Singapur und Thailand), welches aktuell auf 4,2 % geschätzt wird. Die Exporte aus Vietnam fielen in 2023 um 4,4 % gegenüber dem Vorjahr auf 355,5 Mrd. USD. Insbesondere die geringere Nachfrage aus den Hauptexportmärkten USA und der EU, die zusammen 42,0 % der Warenausfuhren Vietnams ausmachen, führte zu diesem Rückgang.

Von dieser Entwicklung konnte sich auch die Geschäftstätigkeit der K.D. Feddersen Vietnam Co., Ltd. nicht abkoppeln, die im Vorjahresvergleich einen Umsatzrückgang von insgesamt 21,2 % verzeichnete. Insbesondere das Spezialchemikaliengeschäft der Tochtergesellschaft war von der rückläufigen Nachfrage und dem starken Verdrängungswettbewerb im Markt betroffen. Aufgrund des hohen Preisniveaus europäischer Hersteller konnten vor allem Lieferanten aus dem asiatischen Raum im Jahresverlauf deutlich wettbewerbsfähiger anbieten und Marktanteile dazugewinnen.

Im 4. Quartal des Berichtsjahres zeichnete sich eine Erholung der Nachfrage in den Hauptexportmärkten USA, Japan und der EU ab, so dass sich zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten im vietnamesischen Markt realisieren ließen. Auch war die Lieferantenseite aufgrund der schwachen Konjunktur in Europa zunehmend bereit, mit Sondermaßnahmen auf den asiatischen Verdrängungswettbewerb zu reagieren.

III. Ertragsentwicklung

Insgesamt erwirtschaftete die Gesellschaft im Jahr 2023 einen Umsatz von T€ 49.751 und verzeichnete somit im Vorjahresvergleich einen Rückgang von 28,3 %.

Hauptursächlich für den Umsatzrückgang in sämtlichen Absatzregionen der Gesellschaft waren die stark rückläufigen Absatzpreise, die bei einigen Produkten um bis zu 50,0 % fielen.

In Lateinamerika und Asien mussten deutliche Umsatzrückgänge hingenommen werden. Im größten Einzelmarkt der Gesellschaft, der Volksrepublik China ging der Umsatz um 25,3 % zurück. Auch im Schlüsselmarkt Vietnam fiel der Umsatz um T€ 1.458, bedingt durch die stark reduzierte Exporttätigkeit der vietnamesischen Kunden in die Hauptmärkte USA, Europa und Japan.

Obwohl der Mengenabsatz der Gesellschaft vereinzelt in den Regionen Europa sowie Nordamerika mit 23,4 % und 16,5 % im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden konnte, fiel der Umsatz um 12,4 % bzw. 22,5 %. Ursächlich hierfür war der starke Verfall der Rohstoffpreise im Polymerbereich, der sich auf die Absatzpreise niederschlug.

Im Markt Australien verzeichnete die Gesellschaft einen Rückgang des Umsatzes um 13,7 %.

Der Rohertrag konnte aufgrund der schwachen Konjunktur in den Schlüsselmärkten der Gesellschaft und dem deutlichen Umsatzrückgang nicht auf dem Vorjahresniveau gehalten werden und fiel um 15,1 %. Auch gegenüber der Planung war ein Rückgang des Rohertrags zu verzeichnen. Die Rohertragsmarge konnte aufgrund des im Vergleich mit dem Umsatz überproportional rückläufigen Materialaufwands um 1,8 Prozentpunkte gesteigert werden.

Der Personalaufwand hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 7,2 % erhöht und liegt somit geringfügig über Plan (6,7 %). Der Anstieg der Erträge aus Beteiligungen basiert auf einer Dividendenzahlung aus der Beteilung an der Hamburg Trading Corp., Philippinen. Die Veränderung des Finanzergebnisses ist im Wesentlichen auf eine Teilwertabschreibung auf den Beteiligungsansatz der vietnamesischen Tochtergesellschaft sowie dem generellen Anstieg der Zinsen zurückzuführen.

Das EBIT (bereinigt um Beteiligungserträge und außergewöhnliche Aufwendungen und Erträge) sank um T€ 1.478 auf T€ 602.

Insgesamt schloss die K.D. Feddersen Ueberseegesellschaft mbH das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von -T€ 871 und damit deutlich unterhalb der positiven Planung von T€ 609 ab. Der Jahresfehlbetrag ist dabei maßgeblich auf die Teilwertabschreibung auf den Beteiligungsansatz der vietnamesischen Tochtergesellschaft zurückzuführen.

Im Jahresdurchschnitt wurden von der Gesellschaft 24 Mitarbeitende beschäftigt. Die Gesellschaft bildet Betriebswirte im Außenhandel sowie Kaufleute für Groß- und Außenhandelsmanagement aus. Feste Bestandteile der Ausbildung sind dabei Betriebspraktika und Projektarbeiten in den Auslandsniederlassungen der Gesellschaft. Schulungen aller Mitarbeiter werden in regelmäßigen Abständen und bedarfsspezifisch organisiert und durchgeführt.

IV. Vermögens- und Finanzlage

Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft ist im Vergleich zum Vorjahr um 3,1 Prozentpunkte auf 33,2 % gestiegen. Begründet ist dies im Wesentlichen durch einen Rückgang der Bilanzsumme infolge niedrigerer Finanzanlagen, Vorräte und Forderungen. Die Bilanzsumme der Gesellschaft hat sich im Vorjahresvergleich um 22,9 % auf T€ 14.934 verringert.

Obwohl sich der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit auf T€ 2.091 (Vorjahr: T€ 1.604) belief, reduzierte sich der Finanzmittelbestand um T€ 651 zum Vorjahr. Ursächlich hierfür ist die Rückzahlung von Gesellschafterdarlehen.

V. Finanzielle Leistungsindikatoren

Die Unternehmensstrategie begleitend, wurden geeignete Kennzahlen als Steuerungsgrößen definiert. Hinsichtlich seiner Aussagekraft wurde als finanzielle Steuerungsgröße primär das EBIT (bereinigt um Beteiligungserträge und außergewöhnliche Aufwendungen und Erträge) heran-gezogen.

VI. Risiken und Chancen zukünftiger Entwicklungen

a) Risikobericht

Das wirtschaftliche und politische Umfeld, in dem die K.D. Feddersen Ueberseegesellschaft mbH agiert, bleibt weiterhin beanspruchend. Ursächlich hierfür ist die kriselnde Weltwirtschaft sowie die globale Nachfrageschwäche, der sich der deutsche Außenhandel gegenübersieht.

Kontinuierlich zugenommen hat in den vergangenen Jahren der Einfluss geopolitischer Krisen auf die Geschäftstätigkeit. Die anhaltenden Angriffe der Huthi-Milizen auf Handelsschiffe im Roten Meer führen zu deutlich längeren Transportzeiten sowie steigenden Frachtraten.

Die sich verschärfenden Spannungen zwischen China und den USA wirken sich durch Handelsbeschränkungen bereits heute auf die Weltwirtschaft aus. Noch offen ist, welche Auswirkungen sich aus der aktualisierten China-Strategie der Bundesregierung für die Bearbeitung des chinesischen Marktes und den Umgang mit Unternehmen aus China ergeben werden.

Für den für die Gesellschaft wichtigen Markt China wird für die kommenden Jahre vom IWF ein reduziertes Wachstum prognostiziert. Ursächlich hierfür ist die sich fortsetzende Immobilienkrise sowie bisher ausbleibende marktwirtschaftliche Strukturreformen.

Auch die hohen Zinskosten dämpfen die Nachfrage und Investitionstätigkeit im Inland und den ausländischen Absatzmärkten der Gesellschaft. Insbesondere in den lateinamerikanischen Märkten beeinflussen zusätzlich vergleichsweise hohe Inflationsraten den Konsum.

Regulatorische Maßnahmen wie das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz drohen Zugänge zu Märkten und Regionen zu beschränken. Der administrative Aufwand wird dadurch weiter zunehmen und zu deutlich höheren Kosten bei der K.D. Feddersen Ueberseegesellschaft mbH führen, die aufgrund des wettbewerbsintensiven Marktumfelds nicht vollumfänglich an die Kunden weitergegeben werden können. Zu den Risiken zählt auch, dass Kunden aufgrund der Anforderungen des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes Waren aus bestimmten Ländern oder Regionen generell nicht mehr nachfragen, um Nachweispflichten und Haftungsrisiken zu vermeiden.

Ein zunehmendes Problem ist die fehlende Wettbewerbsfähigkeit deutscher und europäischer Produktionsunternehmen im internationalen Vergleich. Hohe Energiepreise, Fachkräftemangel und erhebliche Bürokratiebelastungen beeinträchtigen die Wettbewerbsfähigkeit von Rohstoffen und chemischen Erzeugnissen aus europäischer Produktion und führen insbesondere in den asiatischen und lateinamerikanischen Märkten zu einer Verdrängung durch Produkte aus asiatischer Herstellung, die sich in ihrer Produktqualität kontinuierlich verbessern. Daher verlagern immer mehr europäische Unternehmen ihre Produktion an "Best-Cost-Standorte" in Osteuropa und Asien, was den Materialbedarf und somit die Nachfrage in diese Regionen verschiebt.

Ein zusätzliches Risiko ist die Preisvolatilität und schwankende Verfügbarkeit bei Rohstoffen und chemischen Produkten sowie die zunehmend kurzfristige Bedarfsplanung der Kunden. Dies erschwert die Einkaufsplanung, Lagerhaltung und Möglichkeit der Just-in-time Belieferung der Kunden in erheblichem Maße.

Auch drängen asiatische Rohstoffhersteller verstärkt mit direkten Vertriebsstrukturen auf den europäischen Markt. Dies beeinflusst die Distributionsaktivitäten der Gesellschaft und führt zu rückläufigen Margen.

Ein zunehmendes Problem ist der Mangel an ausgebildeten Fachkräften in den Auslandsniederlassungen und Repräsentanzen der Gesellschaft. Ausgeschriebene Stellen können oftmals erst nach mehreren Anläufen besetzt werden, wobei die marktüblichen Gehälter für Fachpersonal in Asien und Lateinamerika weiter stark steigen. Die Unternehmensleitung erwartet daher für die Zukunft einen weiteren Anstieg des Personalaufwands sowie der Kosten der Auslandsniederlassungen.

b) Chancenbericht

Für den weiteren Ausbau der Distributionsaktivitäten wird in den südostasiatischen Märkten sowie in Lateinamerika Potential gesehen. Insbesondere in Indonesien und Vietnam wird von einer weiteren Zunahme der ausländischen Direktinvestitionen ausgegangen, da Produktionsstandorte vermehrt aus China nach Südostasien verlagert werden.

Die Gesellschaft geht hier von zusätzlichen Geschäftsmöglichkeiten insbesondere in der kunststoffverarbeitenden Industrie aus.

Auch die Philippinen profitieren von dem Trend der Diversifikation der Produktionsstandorte und verzeichnen einen Anstieg der ausländischen Investitionen. Durch die Verstärkung des lokalen Teams sollen im Bereich der Spezialchemikalien zusätzliche Absatzmärkte aufgebaut werden.

Im Markt Vietnam werden zusätzliche Chancen im Bereich der metallverarbeitenden Industrie, der Kunststoffverarbeitung sowie der Lebensmittelindustrie gesehen. Das Produktportfolio und die Distributionsaktivitäten werden in den genannten Bereichen deutlich ausgebaut. Genutzt werden dabei die Erfahrungen aus den weiteren Niederlassungen der Gesellschaft.

Insbesondere für den Markt Indonesien werden Wachstumschancen im Distributionsbereich gesehen. Mit einem Plus von 10,9 % profitierte Indonesien im Vorjahresvergleich deutlich von den gestiegenen Ausfuhren deutscher Exporteure. Die Gesellschaft plant, der zunehmenden Bedeutung des indonesischen Marktes im Geschäftsjahr 2024 durch eine Erweiterung der lokalen Distributionsstruktur Rechnung zu tragen.

Die positive Entwicklung der lokalen Distribution von Spezialchemikalien für die metallverarbeitende Industrie in Brasilien wird durch die Aufnahme zusätzlicher Produkte und Dienstleistungen weiter forciert.

Die Erschließung der osteuropäischen Märkte wurde durch die Übernahme einer kleinen Produktionsgesellschaft in Tschechien begonnen und bietet zusätzliches Wachstumspotential für die K.D. Feddersen Ueberseegesellschaft mbH. Zusätzlich zu den von der dortigen Tochtergesellschaft hergestellten Produkten sollen perspektivisch auch Teile des Portfolios der K.D. Feddersen Ueberseegesellschaft mbH in Osteuropa in den Vertrieb aufgenommen werden.

Chancen werden auch im Ausbau des mittelamerikanischen Marktes gesehen, insbesondere in Mexiko. Die zunehmenden Investitionen in Produktionsstätten, insbesondere im Automobilbereich, bieten zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten für die Gesellschaft.

VII. Prognosebericht

a) Grundsätzliches

Nach Einschätzung der Geschäftsleitung wird sich die Volatilität der letzten Jahre im Welthandel weiterhin fortsetzen. Seit dem Jahr 2022 ist der globale Handel stetig zurückgegangen und sank in 2023 im Vorjahresvergleich um 5,0 %. Zusätzlich zu einer weiterhin schwachen Nachfrage in den bedeutenden Märkten China, Europa und den USA beeinflussen die anhaltenden geopolitischen Konflikte die Entwicklung des Welthandels. Zusätzlich nimmt der Protektionismus in wichtigen Teilen der Welt wie in den USA oder China deutlich zu. Je nach Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den USA im November 2024 muss mit weiteren Handelsbeschränkungen gerechnet werden. Die Auswirkungen des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine werden auch im Jahr 2024 insbesondere für die Unternehmen in der Europäischen Union spürbar sein. Die daraus resultierenden Kostensteigerungen werden weiterhin zu Wettbewerbsnachteilen im internationalen Vergleich führen. Hinzu kommen gestiegene Anforderungen im Bereich der Regulatorik. Das jüngst verabschiedete EU-Lieferkettengesetz erfordert zusätzliches Risikomanagement für die Lieferketten und verursacht nochmals erhöhte administrative Aufwendungen sowie regionale Einschränkungen, die sich auf die Geschäftsmöglichkeiten der Gesellschaft auswirken können. Positiv zu bewerten ist der weltweite Trend einer rückläufigen Inflation, da dieser durch eine daraus resultierende Belebung der Nachfrage nach Konsumgütern zu einer Stimulanz des Welthandels führen kann. Auch von den im Laufe des Jahres 2024 erwarteten Zinssenkungen in der EU und den USA werden positive Impulse für den Welthandel erwartet.

b) Tochterunternehmen

Die Geschäftsleitung des Tochterunternehmens K.D. Feddersen Vietnam Co., Ltd. geht davon aus, dass sich die Nachfrage in den Hauptexportmärkten der vietnamesischen Kunden der Gesellschaft (USA, Japan, EU und Südkorea) positiv entwickeln wird. Der Rückgang der Inflation in den Märkten sowie die damit üblicherweise verbundenen Zinssenkungen können zu einem Anstieg der konsumgetriebenen Nachfrage führen. Des Weiteren soll der Ausbau des Produktportfolios der Gesellschaft maßgeblich zum weiteren Absatz- und Umsatzwachstum beitragen sowie positiven Einfluss auf das Ergebnis des Tochterunternehmens haben. Insbesondere für die Bereiche der kunststoffverarbeitenden Industrie sowie der Metalloberflächenbehandlung wird von zusätzlichen Geschäftsmöglichkeiten und einem deutlichen Wachstum ausgegangen.

c) Zusammenfassung

Die Geschäftsführung rechnet für das Geschäftsjahr 2024 vor dem Hintergrund des vorstehend beschriebenen Marktumfelds mit einem Umsatzwachstum von 10,0 %. Es wird hierbei von einem (bereinigten) EBIT in Höhe von T€ 562 und einem positiven Ergebnis ausgegangen.

Sämtlichen Planungen der Geschäftsführung liegt dabei die Annahme zugrunde, dass sich die konjunkturellen Fundamentaldaten in den bearbeiteten Märkten nicht grundlegend verändern und die vorstehend beschriebenen Risiken nicht oder nur vereinzelt eintreten.

 

Hamburg, im April 2024

K.D. Feddersen Ueberseegesellschaft mbH

Leonard Brand, Geschäftsführer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Vorjahr
T€
A. Anlagevermögen 1.087.921,67 1.843
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 0
II. Sachanlagen 34.109,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 34.109,00 50
III. Finanzanlagen 1.053.807,67
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 705.765,28 1.343
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 90.000,00 300
3. Beteiligungen 258.042,39 150
B. Umlaufvermögen 13.717.785,35 17.369
I. Vorräte 2.653.518,52 3.240
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.064.266,83 14.129
davon gegen verbundene Unternehmen: € 1.314.893,35 (Vorjahr: T€ 900)
C. Rechnungsabgrenzungsposten 128.651,00 168
14.934.358,02 19.380

PASSIVA

Vorjahr
T€
A. Eigenkapital 4.954.144,02 5.824
I. Gezeichnetes Kapital 3.000.000,00 3.000
II. Kapitalrücklage 36.458,15 36
III. Gewinnvortrag 2.788.359,51 1.541
IV. Jahresfehlbetrag / Jahresüberschuss -870.673,64 1.247
B. Rückstellungen 1.302.890,00 2.028
1. Rückstellungen für Pensionen 952.589,00 992
2. Steuerrückstellungen 0,00 578
3. Sonstige Rückstellungen 350.301,00 458
C. Verbindlichkeiten 8.677.324,00 11.445
davon gegenüber Kreditinstituten: € 2.406.919,15 (Vorjahr: T€ 1.756)
davon gegenüber verbundenen Unternehmen: € 3.549.102,84 (Vorjahr: T€ 6.067)
davon gegenüber Gesellschaftern:
€ 3.512.901,41 (Vorjahr: T€ 6.062)
davon Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht: € 32.988,70 (Vorjahr: T€ 9)
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 83
14.934.358,02 19.380

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023

2023 Vorjahr
T€
1. Rohertrag 6.753.654,47 7.495
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -1.892.548,70 -1.769
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -353.718,95 -326
davon für Altersversorgung: € 24.360,86 (Vorjahr: T€ 27) -2.246.267,65
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -24.043,74 -24
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -3.308.758,40 -3.213
5. Erträge aus Beteiligungen 38.778,46 0
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 65.108,82 3
davon aus verbundenen Unternehmen: € 61.592,82 (Vorjahr: T€ 2)
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen -1.546.595,84 -200
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -358.087,01 -215
davon an verbundene Unternehmen: € 244.426,89 (Vorjahr: T€ 128)
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -242.499,75 -503
10. Ergebnis nach Steuern -868.710,64 1.248
11. Sonstige Steuern -1.963,00 -1
12. Jahresfehlbetrag / Jahresüberschuss -870.673,64 1.247

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

(Amtsgericht Hamburg, HRB 2791)

A. Anwendung des Handelsgesetzbuches

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs-, Bewertungs- und sonstigen Angabevorschriften gemäß §§ 242 - 288 HGB sowie der ergänzend zu berücksichtigenden Vorschriften zur Bilanz gemäß § 42 GmbHG erstellt.

Die Gliederung der Bilanz zum 31. Dezember 2023 erfolgt gemäß § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert worden.

Darstellung, Gliederung, Ansatz und die Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen wurde von den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern ausgegangen.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um bisher aufgelaufene planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden grundsätzlich nach der linearen Methode vorgenommen, wobei von einer Nutzungsdauer von drei bzw. fünf Jahren ausgegangen wird.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen. Die Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Netto-Anschaffungskosten bis € 800 werden im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben und im Anlagenspiegel als Abgang behandelt.

Die Anlagegegenstände der Betriebs- und Geschäftsausstattung werden über Nutzungsdauern von drei bis 13 Jahren linear abgeschrieben.

Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten bewertet, soweit nicht Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert erforderlich sind. Ein niedrigerer Wertansatz wird nicht beibehalten, wenn die Gründe dafür nicht mehr bestehen.

Die Waren werden zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit ihren Nennwerten angesetzt. Soweit erforderlich, werden auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und auf sonstige Forderungen Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Darüber hinaus wird für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,7% auf alle nicht einzelwertberichtigten Forderungen gebildet.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen, wurden als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.

Die Rückstellungen für Pensionen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck 2018 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) ermittelt. Zukünftig erwartete Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen von 2,00% bei den Renten ausgegangen. Der zugrunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen beläuft sich zum 31. Dezember 2023 auf 1,83% (Vorjahr: 1,78%). Es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren. Gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB wurde das bestehende Deckungsvermögen in Höhe von € 264.789 mit der korrespondierenden Pensionsrückstellung verrechnet.

Durch die Änderung der handelsrechtlichen Vorschriften zur Abzinsung von Rückstellungen für Altersvorsorgeverpflichtungen besteht ein Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB n.F. in Höhe von € 7.236.

Die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen ausreichend Rechnung tragen. Sie sind, wie die Steuerrückstellungen auch, in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die Verbindlichkeiten werden zu ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Soweit keine Bewertungseinheit vorliegt, werden Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Kursgewinne werden berücksichtigt, soweit sie Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betreffen.

C. Bilanzerläuterungen

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.1.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 80.884,50 0,00 0,00 80.884,50
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 347.597,61 8.300,74 4.618,87 351.279,48
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.019.872,51 958.275,59 268.501,49 2.709.646,61
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 300.000,00 90.000,00 300.000,00 90.000,00
3. Beteiligungen 258.042,39 0,00 0,00 258.042,39
2.577.914,90 1.048.275,59 568.501,49 3.057.689,00
3.006.397,01 1.056.576,33 573.120,36 3.489.852,98
Abschreibungen
1.1.2023 Zugänge Abgänge Zuschreibung 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 80.879,50 0,00 0,00 0,00 80.879,50
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 297.744,61 24.043,74 4.617,87 0,00 317.170,48
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 677.285,00 1.546.595,84 219.999,51 0,00 2.003.881,33
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Beteiligungen 108.042,39 0,00 0,00 108.042,39 0,00
785.327,39 1.546.595,84 219.999,51 108.042,39 2.003.881,33
1.163.951,50 1.570.639,58 224.617,38 108.042,39 2.401.931,31
Netto-Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 5,00 5,00
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 34.109,00 49.853,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 705.765,28 1.342.587,51
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 90.000,00 300.000,00
3. Beteiligungen 258.042,39 150.000,00
1.053.807,67 1.792.587,51
1.087.921,67 1.842.445,51

(Alle Angaben in €)

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 12 (Vorjahr: T€ 15) ausgewiesen.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

Erträge aus der Währungsumrechnung sind in Höhe von T€ 129 (Vorjahr: T€ 503) enthalten.

Die periodenfremden Erträge betragen T€ 89 (Vorjahr: T€ 102).

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Aufwendungen aus der Währungsumrechnung sind in Höhe von T€ 164 (Vorjahr: T€ 456) enthalten.

Die periodenfremden Aufwendungen betragen T€ 55 (Vorjahr: T€ 36).

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Der Zinsanteil der Pensionsrückstellungen ist in Höhe von T€ 17 (Vorjahr: T€ 18) enthalten.

E. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Die Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251 i.V.m. 268 Abs. 7 HGB sind nachfolgender Übersicht zu entnehmen. Sie bestehen gegenüber Dritten für die Verbindlichkeiten verbundener Unternehmen. Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme aus diesen Eventualverbindlichkeiten schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Hauptschuldner als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen nicht vor.

Vorjahr
T€ T€
0
Eventualverbindlichkeiten aus gesamtschuldnerischer Haftung 11.878 14.065

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB sind der nachfolgenden Übersicht zu entnehmen:

T€
Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen:
Zahlbar: - im Jahr 2024 41
- in den nachfolgenden zwei bis vier Jahren 31
72

Keine der sonstigen finanziellen Verpflichtungen besteht gegenüber verbundenen Unternehmen.

Derivative Finanzinstrumente

Am Bilanzstichtag bestanden folgende derivative Finanzinstrumente:

Diverse Devisentermingeschäfte zur Absicherung von Fremdwährungsrisiken im Nominalwert von T€ 3.437 mit einem negativen Marktwert von insgesamt T€ 86.

Der Zeitwert entspricht der Einschätzung des Marktwertes durch die Banken, die eigene Wertberechnungen aufgrund der ihnen vorliegenden Marktfaktoren unter Anwendung anerkannter mathematischer Verfahren vorgenommen haben. Die Währungssicherungsgeschäfte wurden in Bewertungseinheiten einbezogen.

Bewertungseinheiten

Im Geschäftsjahr 2023 wurde folgende Bewertungseinheit gebildet:

Grundgeschäft / Sicherungsgeschäft Risiko / Art der Bewertungseinheit Einbezogener Betrag Höhe des abgesicherten Risikos
Einkaufs- und Verkaufs-kontrakte von Waren / Devisentermingeschäfte Währungsrisiko / micro hedge T€ 3.437 T€ 86

Zur Messung der Effektivität der Sicherungsbeziehungen wird die "Critical-Terms-Match-Methode" verwendet. Die gegenläufigen Wertänderungen von Grund- und Sicherungsgeschäft gleichen sich für das Währungsrisiko bis zum Ende des vierten Quartals 2024 (Sicherungszeitraum) voraussichtlich aus.

Honorare Abschlussprüfer

T€
Abschlussprüfungsleistungen 18
Steuerberatungsleistungen 2
Sonstige Leistung 5
25

Im Konzern gehaltene Anteile

Die Anteile an der AKRO-PLASTIC DO BRASIL INDÚSTRIA E COMÉRCIO DE POLÍMEROS DE DESEMPENHO LTDA., Itupeva / Brasilien, werden zusammen mit einem weiteren verbundenen Unternehmen zu 100% gehalten.

Angaben zum Anteilsbesitz gemäß § 285 Nr. 11 HGB

Firma und Sitz Anteil am Kapital Nennkapital
K.D. Feddersen Vietnam Co., Ltd., Ho-Chi-Minh-Stadt / Vietnam 100 VND 49.538.156.424 VND
1.850.282,05
AKRO-PLASTIC DO BRASIL INDÚSTRIA E COMÉRCIO DE POLÍMEROS DE DESEMPENHO 3,5 BRL 27.626.352,88 BRL
5.152.440,02
LTDA., Itupeva / Brasilien Hamburg Trading Corporation, Manila /Philippinen 27,93 PHP 44.842.500 PHP
731.728,21
PROFIL PRINT s.r.o Pisek / Tschechien 100 CZK 200.000 CZK
8.089,31
PROFIL PRINT TECHNOLOGY s.r.o Pisek / Tschechien 100 CZK 400.000 CZK
16.178,61
Firma und Sitz Eigenkapital Geschäftsjahresergebnis Geschäftsjahr
K.D. Feddersen Vietnam Co., Ltd., Ho-Chi-Minh-Stadt / Vietnam 2.829.429.320 VND -10.593.735.677 31.12.2023
105.681,01 -408.570,58
AKRO-PLASTIC DO BRASIL INDÚSTRIA E COMÉRCIO DE POLÍMEROS DE DESEMPENHO 49.748.999,65 BRL 7.940.283,98 31.12.2023
9.278.413,91 1.468.941,38
LTDA., Itupeva / Brasilien Hamburg Trading Corporation, Manila /Philippinen 329.907.509 PHP 73.102.90 31.12.2023
5.383.344,63 1.215.081,20
PROFIL PRINT s.r.o Pisek / Tschechien 716.000 CZK 16.000 30.06.2022
28.959,72 659,27
PROFIL PRINT TECHNOLOGY s.r.o Pisek / Tschechien 9.765.000 CZK -2.056.000 31.12.2023
394.960,36 -83.995,23

Aufgliederung der Beschäftigtenzahlen

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres Beschäftigten beträgt:

Beschäftigte 24

Organe der Gesellschaft

Zum Geschäftsführer ist bestellt:

Herr Leonard Brand, Hamburg, Kaufmann

Aufsichtsrat

Herr Dr. Matthias von Rönn Vorsitzender; Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwalt
Herr Prof. Dr. Peter Rawert stellvertretender Vorsitzender; Jurist, Notar a.D.
Herr Olaf Meuser Kaufmann
Frau Annette Schroeder-Smakman Kauffrau

Gewährte Gesamtbezüge der tätigen Organmitglieder

Gemäß § 286 Abs. 4 HGB erfolgt keine Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung. Die für 2023 gewährten Gesamtbezüge des Aufsichtsrats betragen € 10.000.

Konzernzugehörigkeit

Die K.D. Feddersen Ueberseegesellschaft mbH ist ein verbundenes Unternehmen der K.D. Feddersen Holding GmbH, Hamburg, und wird in deren Konzernabschluss, der in elektronischer Form beim Betreiber des Bundesanzeigers unter HRB 35316, Amtsgericht Hamburg, offengelegt wird, einbezogen.

 

Hamburg, den 3. April 2024

K.D. Feddersen Ueberseegesellschaft mbH

Leonard Brand

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde am 3. Mai 2024 festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der nachfolgende Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die K.D. Feddersen Ueberseegesellschaft mbH, Hamburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der K.D. Feddersen Ueberseegesellschaft mbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der K.D. Feddersen Ueberseegesellschaft mbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, den 3. April 2024

TREUHANSA GmbH Doctores Völschau
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Bert Schiersmann, Wirtschaftsprüfer

Rolf Rosenkranz, Wirtschaftsprüfer

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