Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 94544
Vorher
CAD Studio Buchholz GmbHCAD Studio Hamburg Maempel GmbHCAD STUDIO ABCOM GMBH
Eingetragen
10.1.2003
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieVermittlungstätigkeiten für Erziehung und UnterrichtErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Schulung, Dienstleistung und Vertrieb von Software.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Frans-Matthis Pleie
seit 4.7.2025
Geschäftsführer
Markus Ebster
seit 4.7.2025
Geschäftsführer
Andreas E. Hofherr
seit 15.6.2023
Geschäftsführer
Bernd Schlenker
seit 5.7.2019
Prokura
Arno Funk
seit 13.9.2012
Prokura
Carsten Dohrmann
seit 13.9.2012
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
76.904 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

auxalia GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen 216.845,77 282.809,27
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 28.360,50 36.439,25
1. Geschäfts- oder Firmenwert 0,50 0,50
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 28.360,00 36.438,75
II. Sachanlagen 179.637,25 237.522,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 179.637,25 237.522,00
III. Finanzanlagen 8.848,02 8.848,02
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 8.848,02 8.848,02
B. Umlaufvermögen 4.745.260,76 3.542.453,73
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.228.966,87 1.426.083,22
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 512.144,04 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.516.293,89 2.116.370,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.803.161,85 6.712.178,46
D. Aktive latente Steuern 28.344,00 46.229,00
Aktiva 10.793.612,38 10.583.670,46

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital 2.521.798,35 1.020.122,07
I. Gezeichnetes Kapital 76.904,00 76.904,00
II. Kapitalrücklage 283.096,00 283.096,00
III. Bilanzgewinn 2.161.798,35 660.122,07
davon Gewinnvortrag 660.122,07 49.550,22
B. Rückstellungen 629.100,54 790.088,75
C. Verbindlichkeiten 1.621.049,13 797.845,51
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.621.049,13 797.845,51
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 690.440,79 0,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 6.009.403,36 7.953.072,13
E. Passive latente Steuern 12.261,00 22.542,00
Passiva 10.793.612,38 10.583.670,46

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023 1.1.2022 - 31.12.2022
EUR EUR
1. Rohergebnis 11.464.558,47 10.633.128,71
2. Personalaufwand 4.441.104,52 4.585.754,05
a) Löhne und Gehälter 3.653.147,46 3.940.537,77
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 787.957,06 645.216,28
davon für Altersversorgung 35.634,55 40.443,08
3. Abschreibungen 118.297,43 100.884,57
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 118.297,43 100.884,57
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.005.670,65 2.116.002,36
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 10.092,53 2.060,31
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 14.199,18 727,97
davon aus verbundenen Unternehmen 12.144,06 0,00
davon Erträge aus Abzinsung 473,56 177,97
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 9.899,20 3.450,25
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.230.964,72 1.214.054,18
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 7.604,00 17.518,00
8. Ergebnis nach Steuern 2.672.821,13 2.613.711,27
9. sonstige Steuern 0,00 3.139,42
10. Jahresüberschuss 2.672.821,13 2.610.571,85
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 660.122,07 49.550,22
12. Ausschüttung 1.171.144,85 2.000.000,00
13. Bilanzgewinn 2.161.798,35 660.122,07

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 der Firma auxalia GmbH, Schellerdamm 16, 21079 Hamburg mit dem Sitz in Hamburg, eingetragen im Handelsregister Amtsgericht Hamburg unter HRB 94544, wurde auf den Grundlagen der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches §§ 238 bis 288 HGB aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Die Gliederung der Bilanz erfolgt gemäß § 266 Abs. 2 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wird gemäß § 275 Abs. 2 HGB in der Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Sämtliche Vermögensgegenstände und eingegangene Verpflichtungen wurden in der Bilanz ausgewiesen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft (§ 267 Absatz 2 HGB) auf.

Bei der Bewertung wurde von der Unternehmensfortführung ausgegangen.

Die Wertansätze aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 sind als Vortrag unverändert übernommen worden.

Die Gesellschaft macht bei der Aufstellung des Anhangs von den Erleichterungsvorschriften des § 288 HGB Gebrauch.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Gegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten sowie Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen erfolgen linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Im Jahr des Zuganges werden die Gegenstände des Anlagevermögens, soweit sie einer Abschreibung unterliegen, zeitanteilig pro rata temporis abgeschrieben. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben und im Zugangsjahr als Abgang behandelt.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit den Anschaffungskosten, bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Finanzanlagen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen saldiert.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nominalwert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,36 % der Nettoforderungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt.

Die Bewertung der flüssigen Mittel erfolgte zum Nominalbetrag.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Dieser ergibt sich aufgrund der Kongruenz zwischen zugesagten und versicherten Leistungen aus den Aktivwerten der Rückdeckungsversicherungen.

Beim Ausweis der Rückstellung für eingegangene Altersversorgungsverpflichtungen wurde diese Verpflichtung mit den vorhandenen Rückdeckungsansprüchen gegenüber Lebensversicherungen verrechnet, da die Pensionsansprüche an die Begünstigten abgetreten und dadurch dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Vorschrift des § 253 Absatz 2 Satz 1 HGB wurde beachtet.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Für temporäre Unterschiede zwischen den Ansätzen in Handels- und Steuerbilanz wurden aktive und passive latente Steuern gebildet. Für weitere Details verweisen wir auf die Erläuterungen zur Bilanz.

Soweit Bilanzansätze in Fremdwährungen bestehen, wurden im Zeitpunkt des Zugangs die aktiven Bilanzansätze zum Geldkurs und die passiven Bilanzansätze zum Briefkurs in EUR umgerechnet. Die Bewertung zum Bilanzstichtag erfolgte zum Devisenkassamittelkurs, soweit es sich um kurzfristige Positionen handelt.

3. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Das Anlagevermögen wird im nachstehenden Bruttoanlagenspiegel dargestellt:

Anlagenspiegel 2023

Historische Anschaffungskosten
01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchung
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 111.897,47 14.748,25 0,00 8.153,75
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1.533,88 0,00 0,00 0,00
3. Geleistete Anzahlungen 8.153,75 0,00 0,00 -8.153,75
Immaterielle Vermögensgegenstände 121.585,10 14.748,25 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 759.593,93 40.051,43 -123.078,40 0,00
Sachanlagen 759.593,93 40.051,43 -123.078,40 0,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 8.848,02 0,00 0,00 0,00
Finanzanlagen 8.848,02 0,00 0,00 0,00
890.027,05 54.799,68 -123.078,40 0,00
Abschreibungen 2023
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten -83.612,47 -22.827,00 0,00 -106.439,47
2. Geschäfts- oder Firmenwert -1.533,38 0,00 0,00 -1.533,38
3. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände -85.145,85 -22.827,00 0,00 -107.972,85
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung -522.071,93 -95.470,43 120.612,65 -496.929,71
Sachanlagen -522.071,93 -95.470,43 120.612,65 -496.929,71
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
-607.217,78 -118.297,43 120.612,65 -604.902,56
Buchwert Buchwert
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 28.360,00 28.285,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,50 0,50
3. Geleistete Anzahlungen 0,00 8.153,75
Immaterielle Vermögensgegenstände 28.360,50 36.439,25
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 179.637,25 237.522,00
Sachanlagen 179.637,25 237.522,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 8.848,02 8.848,02
Finanzanlagen 8.848,02 8.848,02
216.845,77 282.809,27

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betreffen in Höhe von EUR 8.370,00 (Vorjahr: EUR 0,00) verbundene Unternehmen.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen in voller Höhe gegen Gesellschafter.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Arbeitnehmerdarlehen und Kautionsforderungen in Höhe von TEUR 57 abgebildet, die eine Laufzeit von über einem Jahr haben. Unter den Forderungen gegen Gesellschafter handelt es sich um ein kurzfristiges Darlehen nebst Zinsansprüchen.

Die liquiden Mittel sind in Höhe von EUR 23.962,20 zu Sicherungszwecken verpfändet.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten bilden die Zahlungen ab, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Gesellschaft grenzt die dreijährigen Abonnementsverträge über die jeweilige Vertragslaufzeit ab, so dass die Rechnungsabgrenzungsposten im Geschäftsjahr über insgesamt TEUR 5.803 lauten.

Bei den aktiven latenten Steuern in Höhe von EUR 28.344,00 (Vorjahr: EUR 46.229,00) handelt es sich um die latente Steuer, die auf die Differenz der Pensionsrückstellung zwischen Handels- und Steuerbilanz entfällt. Aufgrund einer wirtschaftlichen Betrachtungsweise wird diese Belastung ohne Verrechnung von Rückdeckungsansprüchen in der Handelsbilanz ermittelt. Insofern wurden im Vergleich zu einer verrechneten Ermittlung in Höhe von TEUR 40 (Vorjahr: TEUR 74) aktive und passive latente Steuern saldiert.

Die Bilanz wurde gemäß § 268 Absatz 1 HGB unter vollständiger Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Daher wird anstatt der Positionen Gewinnvortrag und Jahresüberschuss ein einheitlicher Bilanzgewinn ausgewiesen.

Es besteht eine Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 und § 285 Nr. 28 HGB in Höhe von EUR 16.083,00.

Die (beitragsorientierten) Pensionsverpflichtungen werden gemäß § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB mit dem saldierungsfähigen Deckungsvermögen verrechnet. Der saldierte Betrag setzt sich wie folgt zusammen: Der Erfüllungsbetrag der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen lautet über TEUR 213; der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens, welcher auch die Anschaffungskosten darstellt, lautet ebenfalls über TEUR 213, so dass sich die saldierte Pensionsrückstellung danach im Bilanzansatz auf TEUR 0 beläuft.

Unter den sonstigen Rückstellungen werden als größte Einzelposten Personalkosten-Rückstellungen über TEUR 238, ausstehende Rechnungen über TEUR 237, Rückstellungen für Abschluss und Prüfungskosten über TEUR 46 und Rückstellungen für Gewährleistungen über TEUR 33 ausgewiesen.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 1.621.049,13 (Vorjahr: TEUR 798). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit den branchenüblichen Eigentumsvorbehalten besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in voller Höhe Gesellschafter. In Höhe von TEUR 379 handelt es sich um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten lauten über TEUR 6.009 und umfassen die nach dem Bilanzstichtag wirksamen Erträge aus den dreijährigen Abonnementverträgen mit Kunden sowie zukünftige Erträge aus der Betreuung der Hotline.

Die passive latente Steuer in Höhe von EUR 12.261,00 (Vorjahr: EUR 22.542,00) betrifft Bewertungsunterschiede des Anlagevermögens und der Pensionsrückstellung zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz. Die Bildung der latenten Steuer erfolgte mit einem Steuersatz von 32,28 %.

Im Geschäftsjahr wurden Aufwendungen mit Erträgen gemäß § 246 Absatz 2 HGB in Höhe von TEUR 4 saldiert.

4. sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft hat zur Sicherung von Darlehen ihrer Muttergesellschaft (verbundenes Unternehmen) Bankguthaben in Höhe von TEUR 2.482 verpfändet sowie ihre sämtlichen gegenwärtigen und zukünftigen Forderungen aus Darlehen gegen andere Gruppengesellschaften, aus sämtlichen Versicherungsverträgen sowie aus Lieferungen und Leistungen gegenüber sämtlichen Kunden an den Darlehensgeber ihrer Muttergesellschaft zu Sicherungszwecken abgetreten. Mit einer Inanspruchnahme wird aufgrund der Ergbnisplanungen für die Unternehmensgruppe nicht gerechnet.

Zum 31. Dezember 2023 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus den Mietverträgen für die Betriebsstätten in Hamburg von EUR 105.306,12 p.a. (Laufzeit bis zu einem Jahr), in Darmstadt von EUR 120.024,54 p.a. (Laufzeit bis 2031), in Berlin von EUR 43.752,00 p.a. (Laufzeit bis 2026), in Bad Dürrheim von EUR 68.784,00 p.a. (Laufzeit unbefristet) und in München von EUR 10.207,80 p.a. sowie Stuttgart von EUR 12.525,00 p.a. (Laufzeiten unbefristet).

Die jährlichen Verpflichtungen aus dem Leasing und anderen Dauerschuldvereinbarungen belaufen sich auf EUR 142.166,99.

Zum Bilanzstichtag beschäftigt die Gesellschaft 58 Mitarbeiter. Die Mitarbeiter gliedern sich in die Bereiche Technik und Vertrieb.

Technik 29 Mitarbeitende
Vertrieb 29 Mitarbeitende

Zum alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer ist Herr Andreas Hofherr bestellt. Frau Bärbel Maempel wurde im Berichtsjahr zum 31. März 2023 abberufen. Die Geschäftsführer sind von den einschränkenden Vorschriften des § 181 BGB befreit.

Es bestehen im Geschäftsjahr in der Bundesrepublik Deutschland Betriebsstätten in Hamburg, Darmstadt, Berlin, Bad Dürrheim, München und Stuttgart.

In der Republik Österreich besteht eine Betriebsstätte in Wien, die im Firmenbuch des Handelsgerichts Wien unter der Nummer FN 382963g eingetragen ist.

Die Gesellschaft ist gemäß § 285 Nummer 11 HGB an folgendem Unternehmen im Berichtsjahr beteiligt.

Gesellschaft Firma auxalia GmbH Schweiz
Sitz der Gesellschaft Sins (Schweiz)
Anteil am Kapital 51 %
Eigenkapital 653.985,34 CHF
Jahresergebnis 195.677,34 CHF

Das Honorar des Abschlussprüfers wird im Berichtsjahr mit TEUR 20 veranschlagt. Dieses Honorar bezieht sich ausschließlich auf die Leistungen im Zusammenhang mit der Abschlussprüfung.

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der auxalia Beteiligungs GmbH, Hamburg, einbezogen. Diese bildet zugleich den kleinsten und größten Konsolidierungskreis.

5. Vorschlag über die Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres in Höhe von EUR 2.161.798,35 auf neue Rechnung vorzutragen.

6. Nachtragsbericht

Vorgänge, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von besonderer Bedeutung gewesen wären, sind nach dem 31. Dezember 2023 bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses nicht eingetreten.

 

Hamburg, den 17. Mai 2024

auxalia GmbH

Andreas Hofherr

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

auxalia ist seit 1987 einer der führenden Software-Anbieter für das Bauwesen auf Autodesk-Basis in der DACH-Region. Als Autodesk Platinum Partner und Autodesk Construction Cloud Elite Partner vertreiben wir das gesamte Autodesk AEC und BIM-Portfolio. Zudem entwickeln und vertreiben wir eigene Anwendungen, die Autodesk Lösungen gezielt ergänzen und erweitern. Mit unserer Software lassen sich die tägliche Planungsarbeit u. a. in der Gebäudetechnik und im Anlagenbau noch effizienter gestalten und BIM-Prozesse einfacher integrieren und umsetzen.

Unser Ziel ist die digitale Transformation von Prozessen in der Planung und Ausführung von Bauprojekten sowie die vernetzte Zusammenarbeit von Architekten, Planern, Ingenieuren, Bauherren, Bauunternehmern und anderen Projektbeteiligten. Individuelle Beratung, technischer Support sowie umfassende Aus- und Weiterbildung runden unsere Servicepalette ab. Für über 5.000 Kunden arbeiten rund 70 Mitarbeiter an 8 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In 2023 hat die auxalia Beteiligungs GmbH, München, sämtliche Anteile an dem Unternehmen übernommen.

2. Forschung und Entwicklung

Die auxalia GmbH entwickelt und vertreibt eigene Software-Lösungen auf der Basis von Autodesk Software für das Bauwesen. Dank langjähriger Beratungs- und Schulungstätigkeit, engen Kundenbeziehungen und tiefgehender Projekterfahrung werden Software-Lösungen mit hohem Praxisbezug entwickelt, mit denen sich die tägliche Planungsarbeit u. a. in der Gebäudetechnik und im Anlagenbau noch effizienter gestalten lässt. Unser Entwicklerteam sorgt dafür, dass alle neu programmierten Inhalte und Funktionen fachgerecht sind und den länderspezifischen Normen entsprechen.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Der andauernde Krieg in der Ukraine hat eine kostspielige humanitäre Krise ausgelöst und die wirtschaftlichen Schäden durch den Konflikt werden weiterhin zu einer erheblichen Verlangsamung des globalen Wachstums beitragen. Die neuesten Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) vom 30. April 2024 zeigen, dass das globale Wachstum von geschätzten 3,2 % im Jahr 2023 voraussichtlich auf 3,2 % im Jahr 2024 und 2025 stabil bleibt. Dies liegt unter dem historischen Durchschnitt von 3,8 % für den Zeitraum 2000 bis 2019 und reflektiert die Auswirkungen restriktiver Geldpolitiken und den Rückzug fiskalischer Unterstützung.

Die Inflation, die 2023 global bei durchschnittlich 6,8 % lag, wird voraussichtlich auf 5,9 % im Jahr 2024 und weiter auf 4,5 % im Jahr 2025 sinken. Die wirtschaftliche Aktivität zeigt trotz signifikanter Zinsanhebungen der Zentralbanken überraschende Resilienz. Der IWF betont jedoch, dass strukturelle Reformen und Fortschritte in der künstlichen Intelligenz die Produktivität steigern und das Wachstum unterstützen. 1 Insgesamt wird das globale Wachstum in den kommenden Jahren moderat bleiben, mit der Möglichkeit einer leichten Verbesserung, sollten günstige wirtschaftliche Entwicklungen eintreten und Risiken gemanagt werden.

2. Konjunkturprognose 2024:

Gemäß der Prognose einer leichten Abschwächung berichtet das Statistische Bundesamt, dass sich der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe für das Jahr 2023 leicht negativ entwickelt hat und um 4,4 % gesunken ist. Nominal stieg der Auftragseingang jedoch um 3,3 % auf 102,3 Mrd. Euro und erreichte damit erstmals den dreistelligen Milliardenbereich. Dies unterstreicht die starke Nachfrage trotz der herausfordernden Bedingungen.

Unsere aktuellen Verbandsumfragen zeigen einen vorsichtigen Optimismus hinsichtlich der Geschäftsentwicklung im Jahr 2024. Der ZDB erwartet für dieses und das kommende Jahr eine vorübergehende Abschwächung in der Baukonjunktur, wobei der Umsatz im Jahr 2023 real um 5,3 % zurückgehen wird. Insbesondere der Wohnungsbau steht vor Herausforderungen. Im Jahr 2024 soll sich der Umsatzrückgang verringern und der ZDB geht von einem Umsatzminus von 3 % aus. Umso wichtiger ist es, die investiven Rahmenbedingungen zu stabilisieren, um zukünftiges Wachstum, insbesondere solches welches sich aus einer zunehmenden Digitalisierung ergeben kann, zu sichern.

Positiv zu vermerken ist, dass die Zahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe gem. Prognosen des Hauptverband der Deutschen Bauindustrie im Jahr 2024 mit 917.000 weiterhin auf einem hohen Niveau bleibt, nach 928.000 im Jahr 2023. Dies zeigt, dass die Branche trotz der aktuellen Herausforderungen gut aufgestellt ist und die langfristigen Perspektiven weiterhin positiv sind. Mit gezielten Maßnahmen und Investitionen kann die Bauwirtschaft nachhaltig gestärkt und die positive Entwicklung fortgesetzt werden.

3. Auswirkungen für auxalia

Wie zuvor dargestellt, ist der Auftragseingang der Bauwirtschaft im letzten Jahr trotz Krieg, Inflation und gestiegener Materialpreise gestiegen. Der allgemeine Fachkräftemangel verstärkt die Nachfrage nach Digitalisierung, insbesondere die Umstellung der Planungsmethode nach BIM (Building Information Modeling). Die Digitalisierung in der Baubranche in Deutschland hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, wenngleich sie noch nicht das volle Potenzial ausgeschöpft hat. Es gibt jedoch eine steigende Anzahl von Initiativen und Investitionen, um die Digitalisierung voranzutreiben und die Effizienz in der Baubranche zu verbessern. BIM wird zunehmend in Planung, Ausführung und Betrieb von Bauvorhaben eingesetzt, um die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren zu erleichtern und Fehler zu reduzieren

Hierfür ist auxalia ein wichtiger Partner, der als innovativer, zuverlässiger und wichtiger Implementierungspartner von Kunden und Hersteller gleichermaßen geschätzt wird.

1 IWF - World Economic Outlook, April 2024

4. Geschäftsverlauf und Lage

a) Vermögenslage

Die Vermögenslage stellt sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt dar:

31.12.2023 31.12.2022
TEUR % TEUR %
Aktiva
Immaterielle Vermögensgegenstände 28 0 37 0
Sachanlagevermögen 180 2 238 2
Finanzanlagevermögen 9 0 9 0
langfristig gebundenes Vermögen 217 2 284 2
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.340 12 1.280 12
sonstige Forderungen 889 8 146 1
Finanzmittel (liquide Mittel) 2.516 23 2.116 20
Rechnungsabgrenzungsposten 5.803 54 6.712 64
aktive latente Steuern 28 1 46 1
kurzfristig gebundenes Vermögen 10.576 98 10.300 98
Summe Aktiva 10.793 100 10.584 100
Veränderungen
TEUR %
Aktiva
Immaterielle Vermögensgegenstände -9 -24
Sachanlagevermögen -58 -24
Finanzanlagevermögen 0 0
langfristig gebundenes Vermögen -67 -24
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 60 5
sonstige Forderungen 743 509
Finanzmittel (liquide Mittel) 400 19
Rechnungsabgrenzungsposten -909 -14
aktive latente Steuern -18 -39
kurzfristig gebundenes Vermögen 276 3
Summe Aktiva 209 2

Die Vermögenslage der Gesellschaft war im Berichtsjahr unverändert stabil. Die Verhältniszahlen der Vermögenslage zeigen bei der im Vergleich zum Vorjahr ein unverändertes Verhältnis. Die Bilanzsumme ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 209 = 2 % angestiegen. Dabei bilden, wie in den Vorjahren, die Abgrenzungsposten sowie Finanzmittel die größten Einzelpositionen. Die Gesellschaft grenzt die Handels- und Dienstleistungskontrakte mit einer Laufzeit von drei Jahren sowie Hotline Dienstleistungen entsprechend ihrer Laufzeit aktiv und passiv ab. Das Delta zwischen Einkauf und Verkaufsabgrenzung hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich auf TEUR 206 verringert, so dass sich auch die positiven Effekte auf die Erträge der Folgejahre entsprechend verringern. Wesentliche Einzelposten des kurzfristig gebundenen Vermögens stellen die liquiden Mittel in Höhe von TEUR 2.516 und die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 1.340 dar, die im Vergleich zum Vorjahr auf insgesamt 35 % der Bilanzsumme von TEUR 10.793 gestiegen sind. Der deutliche Anstieg der sonstigen Forderungen resultiert aus Forderungen gegen verbundene Unternehmen (TEUR 512). Im Berichtsjahr kam es zu keinen größeren Investitionen in die Geschäftsausstattung.

b) Finanzlage

31.12.2023 31.12.2022
TEUR % TEUR %
Passiva
Gezeichnetes Kapital 77 0 77 0
Kapitalrücklage 283 3 283 4
Bilanzgewinn 2.162 20 660 6
Eigenkapital = langfristig verfügbares Kapital 2.522 23 1.020 10
Rückstellungen 629 6 790 7
Erhaltene Anzahlungen 48 0 0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 783 7 210 2
Verb. gg. verbundene Unternehmen 690 6 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 100 1 588 6
Rechnungsabgrenzungsposten 6.009 56 7.953 75
passive latente Steuern 12 0 23 0
kurzfristig verfügbares Kapital 8.271 77 9.564 90
Summe Passiva 10.793 100 10.584 100
Veränderungen
TEUR %
Passiva
Gezeichnetes Kapital 0 0
Kapitalrücklage 0 0
Bilanzgewinn 1.502 228
Eigenkapital = langfristig verfügbares Kapital 1.502 147
Rückstellungen -161 -20
Erhaltene Anzahlungen 48 100
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 573 2734
Verb. gg. verbundene Unternehmen 690 100
Sonstige Verbindlichkeiten -488 -83
Rechnungsabgrenzungsposten -1.944 -24
passive latente Steuern -11 -48
kurzfristig verfügbares Kapital -1.293 -14
Summe Passiva 209 2

Das Eigenkapital hat sich im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 1.502 auf TEUR 2.522 deutlich erhöht. Die Eigenkapitalquote beträgt dementsprechend 23 %, ein Anstieg von 13 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Anstieg ergibt sich im Wesentlichen daraus, dass im Geschäftsjahr 2023 erwirtschaftete Gewinne nur zum Teil als Gewinnausschüttungen an die Gesellschafter abflossen.

Die laufenden Verbindlichkeiten haben sich deutlich um TEUR 823 auf TEUR 1.621 erhöht.

Als Handels- und Dienstleistungsunternehmen hat die auxalia GmbH keine hohe Anlagendeckung und somit keinen langfristigen Finanzierungsbedarf. Die Finanzierung der auxalia GmbH erfolgt wie bereits in den Vorjahren ausschließlich kurzfristig. Sämtliche Investitionen hat die Gesellschaft bisher stets aus dem Eigenkapital als Innenfinanzierung finanziert. Alle Zahlungsverpflichtungen wurden pünktlich und fristgemäß erfüllt. Eine Kreditlinie wurde bisher noch nie in Anspruch genommen.

c) Ertragslage

2023 2022
TEUR % TEUR %
Umsatzerlöse = Gesamtleistung 25.641 100 23.351 100
Materialaufwand -14.347 -56 -12.850 -55
Rohertrag 11.294 44 10.501 45
sonstige betriebliche Erträge 170 1 132 1
Personalaufwand -4.441 -17 -4.586 -20
Abschreibungen -118 0 -101 0
sonstige betriebliche Aufwendungen -3.005 -12 -2.116 -9
Betriebsergebnis 3.900 15 3.830 16
Finanzergebnis 4 0 -3 0
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1.231 -5 -1.214 -5
sonstige Steuern 0 0 -3 0
Jahresüberschuss 2.673 10 2.610 11
Veränderung
TEUR %
Umsatzerlöse = Gesamtleistung 2.290 10
Materialaufwand -1.497 12
Rohertrag 793 8
sonstige betriebliche Erträge 38 29
Personalaufwand 145 -3
Abschreibungen -17 17
sonstige betriebliche Aufwendungen -889 42
Betriebsergebnis 70 2
Finanzergebnis 7 -243
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -17 1
sonstige Steuern -3 -100
Jahresüberschuss 63 2

Die Prognose der Geschäftsleitung für das Geschäftsjahr 2023 hat der tatsächlichen Ertragslage entsprochen. Das Umsatzwachstum lag mit 10% am oberen Ende der Prognose, wobei sich das Unternehmensergebnis aufgrund steigender Aufwendungen, die sich aus dem Wachstum ergaben, verstetigt hat.

Die auxalia GmbH konnte das Wachstum der vergangenen Jahre wieder erreichen. Die Umsatzerlöse sind im Geschäftsjahr um 10 % gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Der Materialaufwand erhöhte sich leicht überproportional, so dass die Rohertragsmarge auf 44 % sank. Dies ist im Wesentlichen aus Effekten der Umsatz- bzw. Materialaufwandsabgrenzung der vergangenen Jahre zu begründen. Die Personalkosten sind im Vergleich zum Vorjahr leicht um TEUR 145 gesunken und sind trotz des Umsatzwachstums auf unverändertem Niveau. Hintergrund ist u. a., dass drei Arbeitsverhältnisse auf die Obergesellschaft übertragen wurden. Die Personalaufwandsquote konnte so von 20 % auf 17 % gesenkt werden. Insgesamt waren zum Bilanzstichtag 58 Mitarbeiter beschäftigt. Die Gleichberechtigung wird bei auxalia GmbH weiterhin gelebt, so sind mehr als 50 % der Beschäftigten weiblich, obwohl Frauen im Ingenieurwesen eher unterrepräsentiert sind.

Die Position der sonstigen betrieblichen Aufwendungen hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich um TEUR 889 erhöht. Die größte Zunahme ergab sich aufgrund der Umstrukturierung der Unternehmensgruppe aus den Aufwendungen für Management Services, welche durch die Muttergesellschaft erbracht wurden. Insgesamt konnte das Betriebsergebnis um TEUR 70 auf TEUR 3.900 gesteigert werden. Fortlaufende Zentralisierung und Automatisierung diverser Arbeitsprozesse sowie eine kontinuierliche Optimierung des Einkaufs führten zur Verstetigung des Jahresüberschusses. Die Umsatzrendite beträgt im Geschäftsjahr 10 %.

Das nominale EBITDA stieg von TEUR 3.931 im Jahr 2022 auf TEUR 4.018 im Geschäftsjahr, während die EBITDA Marge leicht von 16,8 im Jahr 2022 auf 15,2 im Geschäftsjahr sank.

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Im Geschäftsjahr haben sich die finanziellen Leistungsindikatoren der Gesellschaft positiv entwickelt. Die Gesamtleistung hat sich mit TEUR 25.641 nochmals erhöht. Der Materialaufwand ist im Vergleich zur Entwicklung der Gesamtleistung im Geschäftsjahr etwas stärker angestiegen, so dass sich eine leichte Verschlechterung der Rohertragsmarge auf 44 % der Gesamtleistung ergeben hat. Dies entspricht einem Rohertrag von TEUR 11.294.

4. Gesamtaussage

Die auxalia GmbH ist mit dem Abschluss des Geschäftsjahres 2023 und der Neuaufstellung des Gesellschafterkreises weiterhin auf Erfolgskurs. Durch die positiven Einflüsse des neuen Gesellschafters sowie des neuformierten Management Teams, konnte eine weitere Effizienz- und Effektivitätssteigerung innerhalb des Unternehmens erreicht werden. Insgesamt haben wir trotz der kontinuierlichen Veränderungen des Unternehmens und des Abschieds der Gründerin im Geschäftsjahr 2023 keinerlei negativen Einflüsse auf das Unternehmen erfahren, sondern gehen gestärkt in die weitere Zukunft.

III. Zweigniederlassungsbericht

Neben dem Hauptsitz in Hamburg unterhält die auxalia GmbH Niederlassungen in Berlin, Darmstadt, Stuttgart, München, Bad Dürrheim und Wien und ist damit in der Lage, den Kunden eine regionale Präsenz zu bieten. Aus der Schließung der Niederlassungen in Köln und Gießen im Jahr 2022 haben sich keinerlei negativen Auswirkungen ergeben. In Sins/Schweiz hält die Gesellschaft unverändert eine Beteiligung an einer Tochterfirma, deren Anteile in 2024 vollständig übernommen werden sollen.

IV. Prognosebericht

Dank unserer langjährigen, vertrauensvollen Kundenbeziehungen, unserer ausgezeichneten Partnerschaften mit Autodesk und einem professionellen Team sind wir optimal für zukünftigen Erfolg aufgestellt. Unser konsequenter Fokus auf das Bauwesen, gepaart mit unserer Vorreiterrolle in der Digitalisierung und unserer Innovationsbereitschaft, verspricht ein kontinuierliches und florierendes Wachstum. Im zentralen Fokus aller Handlungen innerhalb des Unternehmens steht der Fokus auf ein profitables Wachstum. Daher ist die Geschäftsleitung sehr zuversichtlich und erwartet für das Geschäftsjahr 2024 einen neuerlichen Anstieg der Umsätze um bis zu 10 %, während unsere Unternehmensergebnisse weiterhin auf einem konstanten hohen Niveau bleiben sollen.

V. Chancen- und Risikobericht

Die digitale Transformation ist ein langwieriger Wandel in der Wirtschaft, der insbesondere die Baubranche in den kommenden Jahren maßgeblich prägen wird. Die Expertise von auxalia in Beratung und Schulung wird daher auch weiterhin stark nachgefragt sein. auxalia wird sich mehr und mehr zum externen Berater seiner Kunden entwickeln und kontinuierlich die Digitalisierung aber auch Weiterentwicklung seiner Kunden begleiten. Hierbei ist insbesondere die Einführung neuer Wege der digitalen Zusammenarbeit innerhalb der Kunden (aber auch mit dessen Partnern) hervorzuheben, aus der sich große Chancen für auxalia ergeben. Gleichzeitig wollen wir eine Vorreiterrolle im Bereich der Digitalisierungslösungen für mehr Nachhaltigkeit in der Baubranche einnehmen, welches ebenfalls ein noch sehr junger Markt und dementsprechende Chancen liefert.

Die Haltung bezüglich der Investitionsbereitschaft der Baubranche im Digitalisierungsbereich ist weiterhin zurückhaltend und dementsprechend eine Herausforderung. Weiterhin herrscht im Vergleich zu anderen Ländern eine hohe Fragmentierung im Markt, so dass die Architektur- und Planungsfirmen eher zu den kleinen und mittleren Unternehmensgrößen gehören. Dementsprechend ist der Aufwand neue Kunden zu gewinnen bzw. bestehende Kunden zu weiteren Investitionen in die Digitalisierung zu überzeugen, höher als im internationalen Vergleich. Dennoch ist der Nutzen einer fortschreitenden Digitalisierung sowie der einhergehenden Effizienz- und Effektivitätssteigerungen auf Seiten unserer Kunden unbestreitbar. Daher werden die Investitionen von auxalia weiterhin in der Entwicklung eigener Software-Lösungen sowie im konsequenten und kontinuierlichen Ausbau im Dienstleistungsbereich erfolgen.

Die aktuelle Situation sowie sämtliche Zukunftsprognosen sind positiv. Durch eine vielfältige Produktpalette und ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse unserer Kunden sind wir vor bedeutenden betriebsbedingten Risiken gut geschützt. Unser Unternehmen sieht daher keinerlei existenzielle Gefahren entgegen. Wir sind zuversichtlich, dass wir weiterhin durch exzellente Qualität, Zuverlässigkeit und die Fachkompetenz unserer Mitarbeiter überzeugen werden. Darüber hinaus werden wir durch die Einführung wegweisender neuer Produkte nicht nur Risiken, sondern auch Herausforderungen durch politische, gesellschaftliche und gesetzliche Veränderungen erfolgreich meistern können.

Die in 2023 vollständig erfolgte Übergabe der Geschäftsleitung von Frau Maempel an Herrn Hofherr und der Verkauf der Geschäftsanteile von Frau Maempel an die auxalia Holding GmbH mit Sitz in München, an der als Mehrheitsgesellschafterin die Sophora Unternehmerkapital beteiligt ist, sind sehr gut vonstattengegangen und es kam zu keinerlei Reibungsverlusten. Vielmehr kam es in diesem Zuge zu einem positiven Ruck durch das gesamte Unternehmen. Neben dem positiven Ausblick auf ein sehr gutes organisches Wachstum wird die auxalia GmbH kurz- und mittelfristig durch selektive Zukäufe weiterwachsen. Dabei wird der Fokus sowohl auf einer Ergänzung bzw. Verbreiterung des Produkt- und Lösungsportfolios liegen, aber auch der Ausbau der regionalen und internationalen Präsenz soll dadurch vorangetrieben werden.

 

Hamburg, den 28. Mai 2024

auxalia GmbH

Andreas Hofherr

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 02.09.2024 festgestellt.

Der vorstehende verkürzte Jahresabschluss ist zur Offenlegung bestimmt. Dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die auxalia GmbH, Hamburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der auxalia GmbH, Hamburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der auxalia GmbH, Hamburg für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Buchholz i. d. N., 14. Juni 2024

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