Essity Hygiene Holding GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Benjamin Golling seit 17.12.2025 | Prokura |
Almuth Czajka seit 13.10.2025 | Prokura |
Mark Robert Hoffmann seit 18.7.2024 | Prokura |
Wilfried Wemhoff seit 15.1.2024 | Geschäftsführer |
Guido H. Höller seit 22.2.2019 | Prokura |
Oliver Obel seit 7.5.2018 | Geschäftsführer |
Andrea Sabine, geb. Ihrig Adler seit 3.3.2017 | Prokura |
Yves Lagarde seit 3.3.2017 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Essity Group Holding B.V. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SCA Hygiene Products AFH Sales GmbHMannheimJahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013LageberichtIm Zuge der Anwendung der Neuregelungen des DRS 20 wurde im Geschäftsjahr die Gliederung des Lageberichtes geändert, um die Klarheit und Übersichtlichkeit zu verbessern. I. Grundlagen der Gesellschaft1. Geschäftsmodell Die SCA Hygiene Products AFH Sales GmbH, Mannheim, wurde am 3. November 2010 gegründet. Seit Einbringung des Teilbetriebs "Vertrieb" der alleinigen Gesellschafterin SCA Hygiene Products GmbH, Wiesbaden, zum 1. Januar 2011 übt die Gesellschaft die Vertriebsfunktion für die Muttergesellschaft aus. Diese wiederum ist über die SCA GmbH, München, in den schwedischen SCA-Konzern eingebunden. Mit der Muttergesellschaft SCA Hygiene Products GmbH, Wiesbaden, besteht seit dem 1. Januar 2011 ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Zur SCA GmbH, München, besteht eine ertrag- und umsatzsteuerliche Organschaft. Infolge des Erwerbs der europäischen Tissueaktivitäten von Georgia-Pacific und der Veräußerung des Geschäftsbereichs Packaging wurde die Fokussierung des SCA-Konzerns auf Hygieneprodukte vorangetrieben. Der Anteil der Hygieneaktivitäten am Gesamtumsatz des Konzerns beträgt nun 83% (2012: 79%). Die mit dem Erwerb verbundenen Einsparungen im Tissuebereich des SCA-Konzerns beliefen sich 2013 auf ca. 55 Mio. EUR. Ab 2016 werden Kosteneinsparungen von 125 Mio. EUR pro Jahr erwartet. Aufgrund der europaweiten Aktivitäten und Vernetzungen des SCA Hygiene Products-Konzerns und den Anforderungen eines umkämpften Endverbraucher-Marktes besteht die Notwendigkeit, strategische Entscheidungen zentral zu treffen. Die Gesellschaft hat zum 1. April 2013 von ihrem Tochterunternehmen SCA Hygiene Products AFH Vertriebs GmbH, Mannheim, (vormals Georgia-Pacific Deutschland GmbH, Goch) das operative Geschäft sowie wesentliche Vermögensgegenstände und Schulden zu einem Kaufpreis von 3,7 Mio. EUR übernommen, welcher mit 1,5 Mio. EUR auf die übernommenen Vermögensgegenstände und Schulden sowie mit 2,2 Mio. EUR auf den Kundenstamm entfällt. 2. Forschung und Entwicklung Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten werden in der SCA-Gruppe zentral erbracht. Die Gesellschaft unterhält daher und aufgrund der Tatsache, dass es sich um eine Vertriebsgesellschaft handelt, keine eigene F&E-Abteilung. II. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes für Deutschland betrug 2013 0,4% und lag in Europa bei 0,2%. Die Erwartungen für 2014 betragen 1,8% (Deutschland) und 1,5% (Europa). Die Rohstoffmärkte entwickelten sich im Berichtszeitraum wie folgt. Der in US-Dollar notierte Preis für Nadelsulfatzellstoff hat sich verglichen mit dem Vorjahresende um 12% erhöht. Die durchschnittlichen Marktpreise lagen im Berichtszeitraum auf USD-Basis 5% und auf EUR-Basis 2% über dem Niveau des Vorjahres. Der Preis für Altpapier befand sich in Europa um 4% über dem Niveau des Jahresbeginns. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ergab sich eine durchschnittliche Preisreduktion von 5%. In Europa bewegten sich die Energiekosten 12% unterhalb des Jahresendes 2012. Die Durchschnittskosten notierten im Vorjahresvergleich um 1% niedriger. Im Bereich der Hygienepapiere gab es vor allem in den Emerging Markets ein gutes Wachstum, während in Europa ein leichtes Wachstum zu beobachten war. SCA ist mit Away from Home (AFH) Tissueprodukten in Europa Marktführer und belegt in Nordamerika den dritten Platz. Global gesehen ist SCA Marktführer. 2. Geschäftsverlauf Die Umsätze des SCA-Konzerns stiegen um 4% auf 89,0 Mrd. SEK (2012: 85,4 Mrd. SEK). Das operative Ergebnis verbesserte sich um 15% auf 9,9 Mrd. SEK (2012: 8,6 Mrd. SEK). Das operative Ergebnis des Geschäftsbereichs Tissue, welcher wiederum in die Kategorien Consumer Tissueprodukte und AFH Tissueprodukte untergliedert wird, verbesserte sich um 21% auf 5,6 Mrd. SEK (2012: 4,6 Mrd. SEK). Dies ist im Wesentlichen auf Akquisitionen, höhere Absatzmengen und Kosteneinsparungen zurückzuführen. Akquisitionen trugen mit 9% zu dieser Verbesserung bei. Höhere Energie- und Rohmaterialkosten, negative Währungseffekte und leicht rückläufige Preise belasteten das Ergebnis. Die Gesellschaft konnte im Geschäftsjahr in Deutschland in der Kategorie AFH Tissueprodukte einen Volumenzuwachs von 3% erreichen. Der Zuwachs zeigte sich in nahezu allen Produktgruppen, vor allem jedoch in den Bereichen der Interfalz-Handtücher und der konventionellen Toilettenpapiere. Die erfolgreiche Markenmigration von Lotus Professional zu TORK fand in 3 Phasen statt und wurde Ende des ersten Quartals 2014 abgeschlossen. Die für 2013 abgegebene Ergebnisprognose wurde übertroffen. Der Operating Profit (Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern) stieg deutlich an. Grundsätzlich und zusammenfassend ist die Geschäftsführung mit der Entwicklung des Unternehmens für 2013 unter den aktuellen gesamtwirtschaftlichen Einflüssen zufrieden. 3. Lage a. Ertragslage Die Umsatzerlöse der Gesellschaft stiegen gegenüber dem Vorjahr um 17% auf 206,4 Mio. EUR. Dieser Anstieg ist sowohl auf die Übernahme des Geschäfts der deutschen Vertriebstochter von Georgia-Pacific als auch die gute Absatzentwicklung zurückzuführen. Als für Deutschland zuständige AFH-Vertriebsgesellschaft erwirtschaftet die Gesellschaft ihre Umsätze ausschließlich mit externen Kunden. Die Gesellschaft ist in den Endkundensegmenten Gesundheitswesen, Hotellerie, Gastronomie, Industrie/Institutionen und Dienstleistungen mit einem Vollsortiment führend vertreten. Dies sichert der Gesellschaft eine gute Auftragslage und stellt eine gesunde Basis für ein werthaltiges Wachstum im Jahr 2014 dar. Der Materialaufwand lag aus denselben Gründen um 17% bzw. 19,5 Mio. EUR über dem Wert des Vorjahres. Der Personalaufwand stieg um 4% auf 9,5 Mio. EUR. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen insbesondere aufgrund höherer Umlagen von Schwestergesellschaften um 29% auf 33,0 Mio. EUR. Das operative Ergebnis stieg dennoch um 2,9 Mio. EUR oder 10% auf 31,6 Mio. EUR an. Im Finanzergebnis der Gesellschaft bestanden Zinsaufwendungen und -erträge in vergleichbarer Höhe. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, das mit dem Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung identisch ist, stieg um 3,1 Mio. EUR auf 31,6 Mio. EUR. Nach Einstellung des abführungsgesperrten Betrages von 68 TEUR in die Gewinnrücklagen, resultierend aus dem aktiven Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung, betrug die Gewinnabführung an die Muttergesellschaft SCA Hygiene Products GmbH, Wiesbaden, 31,6 Mio. EUR. b. Vermögens- und Finanzlage Die Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft ist geordnet. Das Sachanlagevermögen besteht überwiegend aus Büroausstattung. Die Finanzanlagen bestehen aus den Anteilen an der SCA Hygiene Products AFH Vertriebs GmbH, Mannheim (vormals Goch), deren Firmensitz im Geschäftsjahr 2013 von Goch nach Mannheim verlegt wurde. Die Gesellschaft besitzt kein Vorratsvermögen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände prägen mit 94% der Bilanzsumme die Aktivseite. Forderungen gegen externe Kunden stiegen um 13% auf 15,1 Mio. EUR. Konzernforderungen, insbesondere aus dem gemeinsamen Cash-Pooling mit der Mannheimer Schwestergesellschaft, sind ebenfalls um 8% auf 48,2 Mio. EUR gestiegen. Auch die Passivseite wird durch die Konzernbeziehungen geprägt, deren Verbindlichkeiten 76% der Bilanzsumme ausmachen. Lieferantenverbindlichkeiten stiegen um 37% oder 0,9 Mio. EUR, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, bestehend aus Verbindlichkeiten aus Warenlieferungen und Umsatzsteuerverbindlichkeit, stiegen um 17% oder 2,8 Mio. EUR sowie Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, im Wesentlichen aus Gewinnabführung, stiegen um 10% oder 3,0 Mio. EUR. Die sonstigen Rückstellungen erhöhten sich leicht auf 11,7 Mio. EUR und machten damit 17% der Bilanzsumme aus. Die Gesellschaft ist in den konzerninternen Cash-Pool eingebunden. Die Forderungen aus dem Cash-Pool haben sich im Vergleich zum Vorjahr positiv entwickelt und sind um 8% angestiegen. 4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Der Operating Surplus (Ergebnis vor Abschreibungen, Wertminderungen, Finanzergebnis und Ertragsteuern) der Gesellschaft betrug 2013 32,0 Mio. EUR (2012: 28,8 Mio. EUR). Die Marge (Operating Surplus im Verhältnis zum Umsatz) ging auf 15,5% zurück (2012: 16,3%). Der Operating Profit (Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern) der Gesellschaft betrug 2013 31,6 Mio. EUR (2012: 28,7 Mio. EUR). Die Marge (Operating Profit im Verhältnis zum Umsatz) sank auf 15,3% (2012: 16,3%). In der Gesellschaft waren am 31. Dezember 2013 115 Mitarbeiter beschäftigt. Damit stieg die Beschäftigtenzahl im Vergleich zum Jahresende 2012 um 6 Mitarbeiter. In der Gesellschaft sind keine Auszubildenden beschäftigt. Die Grundsätze der Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Verantwortung sind seit Langem Bestandteile der SCA-Kultur und spiegeln sich auch in den Produkten wider. SCA greift Umwelt- und soziale Themen aktiv auf, um langfristig Werte für Eigentümer und Gesellschaft zu schaffen. Der SCA-Verhaltenskodex Code of Conduct ist Leitfaden für das Handeln der Mitarbeiter und auch Teil des Lieferantenkodex von SCA, des Global Supplier Standard. Die Anstrengungen des SCA-Konzerns auf diesem Gebiet sind von Erfolg gekrönt. Alljährlich wird das Unternehmen mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, die nachhaltiges Wirtschaften und ethisches Handeln von Unternehmen honorieren. III. NachtragsberichtNach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge eingetreten, die von besonderer Bedeutung sind. IV. Prognose-, Chancen- und Risikobericht1. Prognosebericht 2014 wird bei der Gesellschaft der Ausbau der Marktposition als führender Anbieter von Hygienesystemen weiter forciert. Der anhaltende wirtschaftliche Aufschwung und die steigenden Beschäftigungszahlen in vielen europäischen Märkten werden bei unverändert hohem Hygienebewusstsein zu weiterem Marktwachstum führen. Dies bedeutet für die (Vertriebs-)Gesellschaft steigende Umsatzerwartungen sowie für die Produktionsgesellschaft eine stabile Auslastung. Die weiterhin hohen Rohstoff- und Energiekosten gilt es im Markt durch höhere Preise zu erlösen, und im Werk sind inflationsbedingte Verteuerungen durch striktes Kostenmanagement zu kompensieren. Die Gesellschaft erwartet, im kommenden Geschäftsjahr bei unveränderten Rahmenbedingungen einen Umsatz bei AFH Tissueprodukten von 206 Mio. EUR zu erwirtschaften, was einem Anstieg von 6% entspricht, sowie bei sonstigen Erzeugnissen in Höhe von 13 Mio. EUR, ebenfalls mit einem Anstieg von 6% im Vergleich zum Vorjahr. Der Operating Surplus wird voraussichtlich 36 Mio. EUR betragen. 2. Risikobericht Die Gesellschaft ist in das Risikomanagementsystem der SCA GmbH, München, mit eingebunden. Auch 2013 stand der "Risk-Monitor" in den regelmäßigen Sitzungen des Management-Teams der Region Central auf der Tagesordnung und wurde von allen Verantwortlichen reflektiert und aktualisiert. 2014 wird eine erneute detaillierte Risikobewertung durchgeführt. Im Rahmen der in den Vorjahren eingeführten MICR (Minimal Internal Control Requirements) wurden interne Kontrollroutinen identifiziert und dokumentiert. Die Wirksamkeit der Kontrollen wurde 2013 bei einer Beurteilung durch interne und externe Institutionen für alle Funktionsbereiche des "Global Business Service" positiv beurteilt. Grundsätzlich bestehen Risiken in der Preisgestaltung am Markt, da die Gesellschaft ausschließlich an Dritte verkauft, und in der Preisentwicklung der im Konzern eingekauften Handelswaren. Die Absicherung der Währungsrisiken erfolgt zentral und damit risikooptimiert im Konzern. Forderungsausfälle der Kunden sind, nicht zuletzt aufgrund existierender Kreditversicherungen, selten. Ergebnisabhängige Risiken sind infolge des Ergebnisabführungsvertrags nicht existent. Unternehmensgefährdende Risiken sind derzeit keine bekannt. 3. Chancenbericht Durch die neuerlichen Investitionen insbesondere im Bereich der Papierherstellung bei der Muttergesellschaft SCA Hygiene Products GmbH, Wiesbaden, ist auch die Gesellschaft für künftige Herausforderungen im europäischen Markt gut aufgestellt. Weitere Chancen bieten der Erwerb der europäischen Tissueaktivitäten von Georgia-Pacific durch die SCA-Gruppe und die Neuorganisation der Hygienesparte des Konzerns. Die Akquisition führte in Deutschland vor allem im Bereich der AFH Tissueprodukte zu einer Stärkung der Wettbewerbsposition. Für die Entwicklung der Vertriebsgesellschaft werden aus der daraus erwarteten Erweiterung des Marktsegments, dem Zuwachs an Know-how und den Synergien zusätzliche Chancen entstehen. SCA verfolgt die Strategie, sich gegenüber dem Handel mit dem Schwerpunkt Markengeschäft als kompetenter und verlässlicher Partner zu beweisen. Starke Marken, spezifisches Produkt-Know-how und das Wissen um die Kundenbedürfnisse stellen die Grundlage für eine weiterhin positive Entwicklung des SCA-Konzerns dar.
Mannheim, 12. Mai 2014 der SCA Hygiene Products AFH Sales GmbH Die Geschäftsführung Thomas Wüst Stephan Franke BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. AllgemeinesDie SCA Hygiene Products AFH Sales GmbH, Mannheim, ist aus der Vorratsgesellschaft Platin 602. GmbH, Frankfurt am Main, hervorgegangen, die mit Gesellschaftsvertrag vom 3. November 2010 gegründet wurde. Die Platin 602. GmbH wurde am 19. November 2010 von der SCA Hygiene Products GmbH, Wiesbaden, erworben und auf der Basis eines neuen Gesellschaftsvertrags vom 19. November 2010 in SCA Hygiene Products AFH Sales GmbH, Mannheim, umfirmiert. Die Gesellschaft hat ab dem 1. Januar 2011 ihre operative Tätigkeit aufgenommen. Auf der Grundlage des Einbringungsvertrages vom 20. Dezember 2010 wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2011 der Geschäftsbereich Vertrieb der Gesellschafterin SCA Hygiene Products GmbH, Wiesbaden, in die SCA Hygiene Products AFH Sales GmbH, Mannheim, eingebracht. II. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 ist unter Beachtung der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapital-gesellschaften sowie unter Berücksichtigung der Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB). Nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB sind einige Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden bei den einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erläutert. Die Methoden wurden mit Ausnahme des Ausweises der Erträge aus dem Deckungsvermögen stetig zum Vorjahr angewendet. III. Angaben zur BilanzAktiva (1) Immaterielle Vermögensgegenstände Die Anschaffungskosten der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden linear in drei bis fünf Jahren abgeschrieben. (2) Sachanlagen Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten - abnutzbare Gegenstände vermindert um planmäßige Abschreibungen - angesetzt. Abnutzbare Anlagegüter werden grundsätzlich nach Maßgabe der voraussichtlich tatsächlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Abschreibung auf die Zugänge des Jahres erfolgt pro rata temporis. Abnutzbare Anlagegüter, die von der Vorgängergesellschaft SCA Hygiene Products GmbH, Wiesbaden, bis zum Jahr 2009 angeschafft oder hergestellt wurden, werden nach Maßgabe der jeweils kürzesten steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer in der Regel degressiv abgeschrieben. Der Gesamteffekt aus den steuerlich motivierten Abschreibungen im Vergleich zur Wahl einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit einem betriebsgewöhnlichen Nutzenverlauf ist als gering einzustufen. Die Nutzungsdauer beträgt bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung grundsätzlich 3 bis 10 Jahre. Außerplanmäßige Abschreibungen auf einen niedrigeren beizulegenden Wert werden vorgenommen, wenn dieser voraussichtlich von Dauer ist. Die Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens sind im beigefügten Anlagenspiegel dargestellt. (3 ) Finanzanlagen Anteile an verbundenen Unternehmen sind mit den Anschaffungskosten, höchstens jedoch mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Die Angaben zum Anteilsbesitz gemäß § 285 Nr. 11 und 11a HGB ergeben sich wie folgt:
Mit Kaufvertrag vom 28. Dezember 2012 hat die Gesellschaft die Georgia-Pacific Deutschland GmbH, Goch, erworben und in SCA Hygiene Products AFH Vertriebs GmbH, Goch, umfirmiert sowie deren Firmensitz im Geschäftsjahr 2013 von Goch nach Mannheim verlegt. Entwicklung des Anlagevermögens 2013
(4) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Sämtliche Restlaufzeiten liegen wie im Vorjahr unter einem Jahr. Forderungen werden grundsätzlich mit ihrem Nennwert angesetzt. Bei Fremdwährungsbeträgen mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr wird mit dem Devisenkassamittelkurs zum Stichtag entsprechend § 256a HGB umgerechnet. Im Entstehungszeitpunkt werden die Forderungen in Fremdwährung zum jeweils gültigen Umrechnungskurs umbewertet. Beträge in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden unter Beachtung des Imparitätsprinzips zu den Kursen zum Entstehungszeitpunkt oder den Devisenkassamittelkursen zum 31. Dezember 2013 in Euro umgerechnet. In diesem Geschäftsjahr wurden, ebenso wie im Vorjahr, keine Forderungen in Fremdwährungen kursgesichert. Erkennbare Ausfallrisiken bei nicht besicherten Forderungen wurden durch individuelle Bewertungsabschläge berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% auf die nicht kreditbesicherten und nicht einzelwertberichtigten Forderungen vorgenommen. Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden zu marktüblichen Konditionen verzinst; sie enthalten neben Cash-Pool-Forderungen auch sonstige Verrechnungen. Forderungen gegen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und Gesellschafter wurden unsaldiert auf der Aktiv- und Passivseite ausgewiesen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von T€ 47.650 (Vorjahr T€ 44.300) Forderungen aus dem Cash-Pooling und in Höhe von T€ 573 (Vorjahr T€ 215) sonstige Forderungen, die zum großen Teil aus Konzernweiterbelastungen resultieren. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen Reisekostenvorschüsse an Mitarbeiter. (5) Rechnungsabgrenzungsposten Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen im Wesentlichen die im Voraus geleis- teten Zahlungen für die Kfz-Steuer. (6 ) Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Das Deckungsvermögen der Gesellschaft wurde mit den betreffenden Pensions-verpflichtungen gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Der die Alters-versorgungsverpflichtungen übersteigende Zeitwert der als Deckungsvermögen dienenden Vermögensgegenstände wurde als gesonderter Posten aktiviert. Die Zeitwerte des Deckungsvermögens wurden anhand der am Bilanzstichtag gültigen Börsenkurse und Marktpreise der zugrunde liegenden Wertpapiere bestimmt. Gemäß § 285 Nr. 25 Halbsatz 1 HGB ergaben sich nachfolgende Wertansätze zum Bilanzstichtag: Anschaffungskosten des verrechneten Deckungsvermögens T€ 1.047, Beizulegende Zeitwerte des verrechneten Deckungsvermögens T€ 1.398, Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsverpflichtungen T€ 1.197. Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung betrug zum 31. Dezember 2013 T€ 201 (Vorjahr T€ 121). Passiva (7) Eigenkapital Das gezeichnete Kapital (T€ 26) sowie die Kapitalrücklage (T€ 260) bleiben unverändert. Bei den Gewinnrücklagen in Höhe von T€ 91 (Vorjahr T€ 23) handelt es sich zusammen mit der Kapitalrücklage (T€ 260) um den abführungsgesperrten Betrag zum 31. Dezember 2013. Dieser resultiert aus dem Überschuss des Zeitwerts des Deckungsvermögens über die Anschaffungskosten in Höhe von T€ 351 (Vorjahr T€ 283). Die Geschäftsanteile werden zu 100% von der SCA Hygiene Products GmbH, Wiesbaden, gehalten. (8) Rückstellungen Rückstellungen werden gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Dem Verpflichtungswert der Pensionen, Jubiläumszahlungen und Hinterbliebenenbezüge liegt das Anwartschaftsbarwertverfahren (projected unit credit method i.S.d. IAS 19) als versicherungsmathematisches Bewertungsverfahren zugrunde. Dem Verpflichtungswert der Altersteilzeit nach HGB liegen die Regeln auf Basis der Stellungnahme des Instituts der Wirtschaftsprüfer vom 18. November 1998 (IDW RS HFA 3, FN-IDW 1998, Seite 595) zugrunde. Nach der IDW-Verlautbarung ist die Zahlungsverpflichtung unter Berücksichtigung einer Diskontierung mit einem marktüblichen Zins anzusetzen. Neben der Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck wurden zur Berechnung der Verpflichtungswerte folgende Annahmen getroffen:
Der Verpflichtungswert der Pensionen nach HGB wurde gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem Deckungsvermögen verrechnet. Die Rückstellungen für Altersteilzeit sind durch Bankbürgschaft insolvenzgesichert.
Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Erlösschmälerungen (T€ 9.265, Vorjahr T€ 8.719), Personalkosten (T€ 1.937, Vorjahr T€ 1.937) sowie für ausstehende Rechnungen (T€ 452, Vorjahr T€ 125). Von den Rückstellungen für Personalkosten entfallen auf Altersteilzeit T€ 437 (Vorjahr T€ 457), auf Jubiläum T€ 331 (Vorjahr T€ 456) und auf Hinterbliebenenversorgung T€ 23 (Vorjahr T€ 20). (9) Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Kursgesicherte Währungsverbindlichkeiten werden zum Sicherungskurs oder zum höheren Buchwert ausgewiesen. Nicht gesicherte Beträge in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind unter Beachtung des Imparitätsprinzips zu den Kursen zum Entstehungszeitpunkt oder den Devisenkassamittelkursen zum 31. Dezember 2013 in Euro umgerechnet worden. Bei Fremdwährungsbeträgen mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr wird zum Devisenkassamittelkurs am Stichtag entsprechend § 256a HGB umgerechnet. In diesem Geschäftsjahr wurden ebenso wie im Vorjahr keine Verbindlichkeiten in Fremdwährungen kursgesichert. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und Gesellschaftern werden zu marktüblichen Konditionen verzinst. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen zum Bilanzstichtag Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 13.413 (Vorjahr T€ 9.656), die überwiegend aus dem konzerninternen Factoring resultieren, sowie sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 6.308 (Vorjahr T€ 7.240), die im Wesentlichen die Umsatzsteuerverbindlichkeit gegenüber dem umsatzsteuerlichen Organträger enthalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen die Verpflichtung aus der Gewinnabführung in Höhe von T€ 31.558 (Vorjahr T€ 28.473) sowie sonstige Weiterbelastungen in Höhe von T€ 31. Im Vorjahr war zudem eine Weiterbelastung von Umsatzsteuer und Umsatzsteuerzinsen aufgrund der Betriebsprüfung 2005-2008 von T€ 130 enthalten. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus kreditorischen Debitoren. Latente Steuern Der Ausweis von latenten Steuern erfolgt aufgrund der bestehenden Organschaft im Abschluss der Organträgerin der SCA GmbH, München. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung(10) Umsatzerlöse Die Aufgliederung der Umsatzerlöse ist aus den nachstehenden Tabellen ersichtlich:
(11) Sonstige betriebliche Erträge Als größte Einzelposten sind Erträge aus Konzernunternehmen in Höhe von T€ 2.353 (Vorjahr T€ 2.006) sowie periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 1.096 (Vorjahr T€ 944) zu nennen. Die Erträge aus Konzernunternehmen resultieren zum großen Teil aus Kostenweiterbelastungen für Management- und Marketing Leistungen sowie für Front- und Back-Office-Funktionen. Die periodenfremden Erträge resultieren in Höhe von T€ 993 (Vorjahr T€ 730) aus der Auflösung von Rückstellungen. Weiterhin sind Erträge aus Fremdwährungsumrechnung in Höhe von T€ 1 (Vorjahr T€ 0) enthalten. (12) Materialaufwand Der Materialaufwand gliedert sich wie folgt:
(13) Personalaufwand Im Geschäftsjahr wurden im Zusammenhang mit der Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB im Personalaufwand innerhalb des Postens "soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorge und für Unterstützung" keine Erträge verrechnet (Vorjahr T€ 223). Der Posten enthält unter anderem: Aufwendungen aus dem Deckungsvermögen T€ 13. Aufwendungen aus der Anpassung der Pensionsrückstellungen T€ 109. (14) Sonstige betriebliche Aufwendungen In dieser Position sind im Wesentlichen Servicekosten des Konzerns (T€ 15.653, Vorjahr T€ 10.490), Frachtkosten (T€ 9.677, Vorjahr T€ 8.399), Werbekosten (T€ 1.999, Vorjahr T€ 1.722), sonstige Personalkosten (T€ 700, Vorjahr T€ 445) sowie Lagerhaltungskosten (T€ 615, Vorjahr T€ 739) enthalten. Insgesamt sind in dieser Position periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 475 (Vorjahr T€ 317) aus Nachbelastungen aus Vorjahren enthalten. Weiterhin sind Aufwendungen aus Fremdwährungsumrechnung in Höhe von T€ 1 (Vorjahr T€ 0) enthalten. (15) Finanzergebnis
In diesem Geschäftsjahr sind keine periodenfremden Zinsen enthalten (Vorjahr T€ 227). Die Zinsaufwendungen enthalten in Bezug auf Zinsaufwand aus der Aufzinsung von Rückstellungen ausschließlich den verpflichtungsseitigen Zinsaufwand. Effekte aus den Veränderungen des Zinssatzes werden innerhalb des operativen Ergebnisses gezeigt. V. Sonstige Angaben1. Mitarbeiter Die nachfolgende Tabelle zeigt die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter (ohne Auszubildende):
2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht unter den Haftungsverhältnissen anzugeben sind, beträgt T€ 436. Es handelt sich hierbei ausschließlich um Verpflichtungen aus Leasingverträgen. 3. Angaben zum Mutterunternehmen Die Gesellschaft ist von der Verpflichtung, einen Konzernabschluss aufzustellen, befreit. Sie wird in den befreienden Konzernabschluss der Svenska Cellulosa Aktiebolaget SCA, Stockholm/Schweden, einbezogen. Dieser wird entsprechend den gesetzlichen Vorschriften in deutscher Sprache übersetzt und im deutschen Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Angaben zu dem für das Geschäftsjahr berechneten Gesamthonorar des Abschlussprüfers gemäß § 285 Nr. 17 HGB erfolgen im Konzernabschluss der SCA zum 31. Dezember 2013. Mit Wirkung ab 1. Januar 2011 besteht mit der SCA Hygiene Products GmbH, Wiesbaden, ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Es bestand im Berichtsjahr eine umsatz- sowie eine gewerbe- und körperschaftsteuerliche Organschaft zur SCA GmbH, München, (vormals SCA Hygiene Products SE, München). 4. Geschäftsführung der SCA Hygiene Products AFH Sales GmbH , Wiesbaden
Die Geschäftsführer haben keine Bezüge von der Gesellschaft erhalten. 5. Jahresergebnis und abführungsgesperrter Betrag Der gemäß § 268 Abs. 8 HGB abführungsgesperrte Betrag beläuft sich auf T€ 351 (Vorjahr T€ 283). Er resultiert ausschließlich aus der Bewertung des Deckungsvermögens zum beizulegenden Zeitwert. Unter Berücksichtigung der Kapitalrücklage von unverändert T€ 260 ergibt sich ein verbleibender abführungsgesperrter Betrag von T€ 91 (Vorjahr T€ 23). Ein Betrag von T€ 68 (Vorjahr T€ 23) wurde daher aus dem Jahresüberschuss von T€ 31.626 in die Gewinnrücklagen eingestellt. Der verbleibende Betrag von T€ 31.558 wurde aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages an die SCA Hygiene Products GmbH, Wiesbaden, abgeführt.
Mannheim, den 12. Mai 2014 Die
Geschäftsführung der
Stephan Franke Thomas Wüst Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der SCA Hygiene Products AFH Sales GmbH, Mannheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer, die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, den 12. Mai 2014 PricewaterhouseCoopers
Bernd Wagner, Wirtschaftsprüfer ppa. Martin Both, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 wurde am 2. Juni 2014 festgestellt. |
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