Beteiligungsgesellschaften
Procter & Gamble Service GmbHLiquidiert
Berliner Allee 65, 64295 Darmstadt, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Janis Alexander Bauer seit 24.1.2018 | Geschäftsführer |
Matthias Thorsten Wolfgang Weber seit 20.1.2017 | Geschäftsführer |
Thomas Dieter Gramminger seit 24.3.2016 | Prokura |
Andreas Zinßer seit 24.3.2016 | Prokura |
Frauke Katzenski seit 3.2.2016 | Prokura |
Tobias Bastel seit 3.2.2016 | Prokura |
Carina Stolze seit 3.2.2016 | Prokura |
Regina Weidele-Ebersbach seit 28.7.2015 | Prokura |
Gabriele Haessig seit 15.6.2015 | Geschäftsführer |
Astrid Teckentrup seit 15.6.2015 | Geschäftsführer |
Franz-Olaf Kallerhoff seit 29.1.2015 | Geschäftsführer |
Bettina Buschhoff seit 11.6.2014 | Geschäftsführer |
Stefan Schamberg seit 25.4.2014 | Geschäftsführer |
Isabel Hochgesand seit 26.8.2013 | Geschäftsführer |
Bernhard Heinrichs seit 11.9.2008 | Prokura |
Ralf Gobbers seit 8.2.2007 | Prokura |
Charlotte Winzer seit 4.1.2007 | Prokura |
Jörn R. Dr. Hublé seit 21.2.2005 | Prokura |
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Procter & Gamble Service GmbHSchwalbach am TaunusJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2015 bis zum 30.06.2016Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2015 bis 30. Juni 2016der Procter & Gamble Service GmbH, Schwalbach am Taunus1. Grundlagen der GesellschaftDie Procter & Gamble Service GmbH, Schwalbach am Taunus, (nachfolgend: Procter & Gamble Service) erbringt Verwaltungsdienstleistungen aller Art für andere Konzerngesellschaften weltweit und übernimmt Aufträge für die Ausführung von Arbeiten an der Produktentwicklung für die Procter & Gamble Forschungszentren innerhalb des weltweiten Procter & Gamble Konzerns, schwerpunktmäßig für den Bereich der Papierprodukte wie Babywindeln und Damenhygieneprodukte sowie Haarpflege. Zur optimalen Ausübung dieser Funktion nutzt die Gesellschaft gemietete Räume der technischen Zentren in Schwalbach am Taunus und Kronberg im Taunus. Des Weiteren übernimmt die Procter & Gamble Service die Entwicklung, das Design, die Planung, die Konstruktion, die Herstellung und das Testen von Maschinen und maschinellen Anlagen vorwiegend zum Verkauf an Konzerngesellschaften und die Erbringung dazugehöriger Dienstleistungen. Neben der Erstattung der angefallenen Kosten für diese Tätigkeiten erhält die Gesellschaft einen Gewinnaufschlag. Die Gesellschaft ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Procter & Gamble Holding GmbH, Schwalbach am Taunus, die über ihre Muttergesellschaft Procter & Gamble Verwaltungs GmbH, Schwalbach am Taunus, eine mittelbare Beteiligungsgesellschaft der Procter & Gamble Deutschland GmbH (vormals: Wella GmbH), Schwalbach am Taunus, ist, deren Anteile zu 100% von der Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG, Schwalbach am Taunus, gehalten werden. Zwischen der Procter & Gamble Service und der Procter & Gamble Holding GmbH, Schwalbach am Taunus, bestehen ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag sowie eine körperschaft- und gewerbesteuerliche Organschaft. Mit der Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG, Schwalbach am Taunus, besteht eine umsatzsteuerliche Organschaft. Wesentliche Vorgänge im Geschäftsjahr Mit Wirkung zum 29. Februar 2016 verkaufte die Procter & Gamble Service Vermögensgegenstände des Geschäftsbereichs der Marke Duracell an die Duracell Germany GmbH, Schwalbach am Taunus, zu einem Preis von Euro 0,4 Millionen. In diesem Zusammenhang wurden Mitarbeiter sowie die dazugehörenden Pensionsverpflichtungen gegen Zahlung von Euro 1,0 Millionen von dieser Gesellschaft übernommen. Der Vertrag zur Teilnahme am deutschen Cash-Pool wurde mit Wirkung vom 1. Mai 2016 bis zum 30. Juni 2017 verlängert. 2. Erklärung zur Unternehmensführung gemäß § 289a Abs. 4 S. 1 HGBDas "Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst" verpflichtet bestimmte Gesellschaften dazu, Zielgrößen für den Frauenanteil im Aufsichtsrat bzw. in der Geschäftsführung sowie in den nächsten beiden Führungsebenen unterhalb der Geschäftsführung zu bestimmen, die bis zum 30. Juni 2017 erfüllt werden sollen. Der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung der Procter & Gamble Service sind nach jeweiliger Beratung zu einer einheitlichen Meinung über die Zielgrößen für den Aufsichtsrat, die Geschäftsführung sowie für die nächsten beiden Führungsebenen gemäß dieses Gesetzes gekommen. Diese einheitliche Meinung besteht in einer Zielgröße für den Frauenanteil im Aufsichtsrat sowie in der Geschäftsführung von jeweils mindestens 30%, die jeweils bis zum 30. Juni 2017 erreicht werden sollen. Der Aufsichtsrat wird die entsprechenden Beschlüsse in der Sitzung am 23. November 2016 formell fassen. Ebenfalls im November 2016 wird die Geschäftsführung die entsprechenden Beschlüsse über die Zielgrößen bzgl. der nächsten beiden Führungsebenen unterhalb der Geschäftsführung fassen. Derzeit liegt der Frauenanteil im Aufsichtsrat bei 27% und in der Geschäftsführung bei 50%. 3. Procter & Gamble weltweitDie Procter & Gamble Service ist eingebunden in den Konzern der The Procter & Gamble Company, Cincinnati, Ohio, USA. The Procter & Gamble Company hat es sich zum Ziel gesetzt, Markenprodukte und Dienstleistungen von überragender Qualität und hohem Nutzwert anzubieten, die das Leben der Verbraucher in aller Welt verbessern, jetzt und für zukünftige Generationen. Procter & Gamble wurde 1837 von William Procter und James Gamble gegründet und besteht somit seit mehr als 175 Jahren. Produkte von Procter & Gamble spielen im Leben der Verbraucher eine wichtige Rolle. Tag für Tag kommen Verbraucher in aller Welt mit Marken von Procter & Gamble in Berührung. Das Unternehmen steht für eines der stärksten Portfolios von bewährten, hochwertigen und führenden Marken, zu denen unter anderem Always, Ambi Pur, Ariel, Bounty, Charmin, Crest, Dawn, Downy, Fairy, Febreze, Gain, Gillette, Head & Shoulders, Lenor, Olay, Oral B, Pampers, Pantene, SK-II, Tide, Vicks und Whisper gehören. Der weltweite Umsatz des Konzerns fiel für das Geschäftsjahr 2015/16 von USD 70,7 Milliarden auf USD 65,3 Milliarden. Der Jahresüberschuss nach Steuern beträgt USD 10,5 Milliarden, nach einem Vorjahresergebnis von USD 7,0 Milliarden. 4. Wirtschaftsbericht4.1 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Geschäftsverlauf Procter & Gamble Service ist als Dienstleister für andere Konzerngesellschaften beeinflusst durch die Faktoren, die auch für die Entwicklung der Konsumgütermärkte relevant sind. Diese wiederum werden maßgeblich durch die Entwicklung der Gesamtwirtschaft bedingt. Damit spielt die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland aber auch in Europa sowie die Entwicklung der entsprechenden Konsumgütermärkte eine wichtige Rolle für diese Gesellschaft. Die deutsche Wirtschaft kann im abgelaufenen Jahr ihren Wachstumskurs weiter fortsetzen. Somit kann über alle vier Quartale ein Wirtschaftswachstum realisiert werden (zwischen 0,2% und 0,7% des saisonbereinigten Bruttoinlandsprodukts gegenüber den Vorquartalen, Quelle: Eurostat). Des Weiteren verbleibt die Arbeitslosigkeit wie im Jahr zuvor auf einem niedrigen Niveau (Juni 2016: 5,9% Arbeitslosenquote, Quelle: Bundesagentur für Arbeit). Der Euroraum weist über das ganze Geschäftjahr ein kontinuierliches, wenn auch geringes, Wachstum aus (Quelle: Deutsche Bundesbank, Monatsbericht August 2016). Ein weiterer Einflussfaktor für das Konsumverhalten und damit auch für den Konsumgütermarkt stellt die Situation auf dem Arbeitsmarkt dar. Im Euroraum ist die Arbeitslosenquote im Juni 2016 mit 10,1%, rückläufig, gegenüber einem Vorjahreswert von 11,0% (Quelle: Eurostat, saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Euroraum). Das europäische Geschäft von Procter & Gamble konnte sich im vergangenen Jahr in diesem Umfeld gut behaupten. 4.2 Ertragslage 4.2.1 Übersicht
4.2.2 Erläuterungen Der Anstieg der Umsatzerlöse betrifft im Wesentlichen höhere Umsatzerlöse aus dem Verkauf von Maschinen und maschinellen Anlagen an verbundene Unternehmen. Damit entspricht die Umsatzentwicklung der Vorjahresprognose. Das Jahresergebnis vor Gewinnabführung liegt mit Euro 37,4 Millionen im zweistelligen Millionenbereich und weicht deutlich vom prognostizierten negativen Ergebnis im dreistelligen Millionenbereich ab. Die negative Prognose bezog sich jedoch ausschließlich auf die zum Zeitpunkt der Prognose zu erwartende Verschlechterung des Finanzergebnisses infolge weiter steigenden Zinsaufwands in den Zuführungen zur Pensionsrückstellung. Diese Prognose wurde aufgrund einer gesetzlichen Änderung bezüglich des zu verwendeten Zinssatzes übertroffen. Bezogen auf das operative Ergebnis entspricht die Entwicklung der Vorjahresprognose. Das Jahresergebnis vor Gewinnabführung hat sich gegenüber dem Vorjahr um Euro 27,0 Millionen von Euro 10,4 Millionen auf Euro 37,4 Millionen verbessert. Wesentliche Einflussgröße beim ausgewiesenen Jahresergebnis ist das verbesserte Betriebsergebnis (Euro 89,4 Millionen, Vorjahr: Euro 60,3 Millionen). Das Betriebsergebnis erhöht sich um Euro 29,1 Millionen von Euro 60,3 Millionen auf Euro 89,4 Millionen. Die Gesamtleistung der Gesellschaft (Summe der Umsätze zuzüglich Bestandsveränderung) sinkt von Euro 605,0 Millionen auf Euro 560,3 Millionen im Vorjahresvergleich. Der Gesamtrückgang setzt sich aus einem Anstieg der Umsatzerlöse um Euro 14,4 Millionen sowie aus einer im Vorjahresvergleich negativen Bestandsveränderung in Höhe von Euro 59,1 Millionen zusammen. Die Umsatzentwicklung beruht im Wesentlichen auf Mehrumsätzen aus Verkäufen von Maschinen und maschinellen Anlagen an verbundene Unternehmen in Höhe von Euro 29,3 Millionen, gegenläufig wirken sich geringere Umsatzerlöse für Dienstleistungen in Höhe von Euro 15,9 Millionen aus. Die negative Bestandsveränderung korrespondiert mit den gestiegenen Umsatzerlösen aus Verkäufen von Maschinen und maschinellen Anlagen, da diesen die Abgänge der entsprechenden fertiggestellten Maschinen gegenüberstehen. Der Materialaufwand ist von Euro 40,0 Millionen auf Euro 7,4 Millionen gesunken, da geringere Aufwendungen der zur Veräußerung an Konzerngesellschaften gefertigten Maschinen und maschinellen Anlagen angefallen sind. Der Rückgang des Personlaufwands ist im Wesentlichen auf einen Ertrag aus der Bewertung der Pensionsverpflichtungen zurückzuführen, welcher mit Euro 29,8 Millionen zur Ergebnisverbesserung beigetragen hat. Der Ertrag resultiert insbesondere aus der inflationsbedingten Änderung der Annahmen der zukünftigen Gehalts- und Rentendynamik, die zu einem Rückgang des Erfüllungsbetrages der Pensionsverpflichtungen geführt hat. Die sonstigen betrieblichen Erträge liegen mit Euro 45,0 Millionen auf Vorjahresniveau und beinhalten im Wesentlichen Erträge aus der Weiterbelastung von Aufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen, Erträge aus Kostenerstattungen von verbundenen Unternehmen sowie Erträge aus dem Hausverkauf. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr um Euro 18,3 Millionen auf Euro 226,9 Millionen gesunken. Ursächlich hierfür sind im Wesentlichen geringere Verwaltungskosten (Euro 133,0 Millionen, Vorjahr: Euro 139,0 Millionen) sowie geringere Kostenbelastungen von verbundenen Unternehmen (Euro 30,2 Millionen, Vorjahr: Euro 39,6 Millionen). Das Finanzergebnis hat sich um Euro 2,1 Millionen von Euro -49,9 Millionen auf Euro -52,0 Millionen verschlechtert. Die Verschlechterung resultiert im Wesentlichen aus der Zeitwertbewertung des Deckungsvermögens (Aufwand Euro 9,0 Millionen; Vorjahr Ertrag Euro 71,3 Millionen), teilweise kompensiert durch die um Euro 77,7 Millionen gesunkenen verpflichtungsseitigen Zinsaufwendungen in den Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen. Im Geschäftsjahr hat die Gesellschaft vor Ermittlung des an die Gesellschafterin Procter & Gamble Holding GmbH, Schwalbach am Taunus, abzuführenden Betrags ein Jahresergebnis in Höhe von Euro 37,4 Millionen (Vorjahr: Euro 10,4 Millionen) erwirtschaftet. Zum Bilanzstichtag ist ein Betrag in Höhe von Euro 16,9 Millionen (Vorjahr: vollständiges Jahresergebnis in Höhe von Euro 10,4 Millionen) abführungsgesperrt. Der Ergebnisabführungsverpflichtung des Geschäftsjahres 2015/16 kann in Höhe von Euro 20,5 Millionen nachgekommen werden. 4.3 Finanzlage 4.3.1 Übersicht Finanzlage
4.3.2 Erläuterungen Die Deckung des Finanzmittelbedarfs der Procter & Gamble Service erfolgt über die Teilnahme am Cash-Pool. Die Procter & Gamble Service legt ihre Geldmittel bei der Procter & Gamble Deutschland GmbH, Schwalbach am Taunus, im deutschen Cash-Pool an. Die Procter & Gamble Deutschland GmbH, Schwalbach am Taunus, ihrerseits legt ihre Geldmittel bei der Procter & Gamble Financial Services Ltd., Brooklands, Großbritannien, im europäischen Cash-Pool an. Die Geschäftsergebnisse sowohl der Procter & Gamble Financial Services Ltd., Brooklands, Großbritannien, als auch der Procter & Gamble Deutschland GmbH, Schwalbach am Taunus, sind Bestandteil des umfangreichen Berichts- und Kontrollwesens innerhalb des Procter & Gamble Konzerns. Die Geschäftsführung der deutschen Procter & Gamble Gesellschaften und damit auch der Procter & Gamble Service informiert sich regelmäßig anhand zur Verfügung gestellter Finanzdaten über die geschäftliche Entwicklung der Procter & Gamble Financial Services Ltd., Brooklands, Großbritannien, und verschafft sich so einen Überblick über die Veränderungen der finanziellen Situation dieser Gesellschaft. Es besteht weitgehende Identität der Geschäftsführung der Procter & Gamble Service und der Procter & Gamble Deutschland GmbH, Schwalbach am Taunus. Damit ist sichergestellt, dass der Procter & Gamble Service ausreichend Informationen über den deutschen Cash-Pool vorliegen und somit die Werthaltigkeit der Anlagen im Cash-Pool und die Möglichkeit der Finanzmittelaufnahme jederzeit beurteilt werden kann. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit ist gegenüber dem Vorjahr um Euro 50,1 Millionen gestiegen. Dies resultiert im Wesentlichen aus höheren Einzahlungen im operativen Bereich, was sich in geringeren sonstigen Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie einem gesunkenen Vorratsbestand widerspiegelt. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit ist hauptsächlich durch Auszahlungen für Investitionen ins Sachanlagevermögen sowie die Anlage von Finanzmitteln im Rahmen der kurzfristigen Zahlungsmitteldisposition im Cash-Pool unter Führung der Procter & Gamble Deutschland GmbH, Schwalbach am Taunus, beeinflusst. Der Anstieg des negativen Cashflows aus Investitionstätigkeit resultiert im Wesentlichen aus um Euro 59,0 Millionen höheren Auszahlungen für Finanzmittelanlagen im Cash-Pool. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit des Vorjahres von Euro -19,4 Millionen betraf im Wesentlichen die Auszahlung des Ergebnisses des Geschäftsjahres 2013/14 an den Gesellschafter aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags. Da das Jahresergebnis im Geschäftsjahr 2014/15 aufgrund der Abführungssperre in voller Höhe zur Auszahlung gesperrt war, steht dem im Geschäftsjahr 2015/16 keine Auszahlung gegenüber. Die Eigenkapitalquote hat sich - bei gestiegener Bilanzsumme - von 18,0% auf 19,7% erhöht. Ursächlich hierfür ist der Anstieg des Eigenkapitals gegenüber dem Vorjahr um Euro 16,9 Millionen. Dies resultiert aus der Abführungssperre, welche eine vollständige Ergebnisabführung für das Geschäftsjahr 2015/16 nicht zulässt. 4.4 Vermögenslage 4.4.1 Übersicht
4.4.2 Erläuterungen Die Bilanzsumme hat sich um Euro 31,6 Millionen von Euro 631,4 Millionen im Vorjahr auf Euro 663,0 Millionen erhöht. Ursächlich ist auf der Aktivseite insbesondere ein um Euro 21,2 Millionen gestiegenes Anlagevermögen. Auf der Passivseite wirken sich im Wesentlichen die um Euro 20,6 Millionen gestiegenen Verbindlichkeiten sowie das um Euro 16,9 Millionen gestiegene Eigenkapital auf die Bilanzsumme aus. Das Anlagevermögen erhöht sich im Wesentlichen aufgrund von Investitionen in das Sachanlagevermögen um Euro 21,2 Millionen von Euro 66,8 Millionen auf Euro 88,0 Millionen. Das Umlaufvermögen (einschließlich des aktiven Rechnungsabgrenzungspostens) steigt um Euro 10,4 Millionen von Euro 564,6 Millionen auf Euro 575,0 Millionen. Die Veränderung resultiert mit Euro 35,7 Millionen im Wesentlichen aus dem Anstieg der Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie gegenläufig hierzu mit Euro 22,1 Millionen aus der Verminderung des Vorratsvermögens. Die Veränderung der Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultiert insbesondere aus der Veränderung der Cash-Pool Forderungen. Der Rückgang des Vorratsvermögens betrifft mit Euro 21,8 Millionen insbesondere die Verminderung des Bestands von Fertigungsanlagen im Bau, die zum Verkauf an verbundene Unternehmen bestimmt sind. Die Erhöhung des Eigenkapitals resultiert aus dem ausgewiesenen Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2015/16 von Euro 16,9 Millionen. Zum Bilanzstichtag 30. Juni 2016 besteht ein gesperrter Betrag i.S.d. § 268 Abs. 8 HGB in Höhe von Euro 27,5 Millionen (nach Abzug der frei verfügbaren Rücklagen) im Zusammenhang mit der Aktivierung von Vermögensgegenständen (Deckungsvermögen) zum beizulegenden Zeitwert. Für das Geschäftsjahr 2015/16 wird somit der maximal mögliche Betrag von Euro 20,5 Millionen an den Gesellschafter abgeführt. Die Pensionsrückstellungen steigen um Euro 27,2 Millionen auf Euro 387,3 Millionen. Der Anstieg resultiert vor allem aus der Verringerung des Zeitwerts des mit den Pensionsverpflichtungen verrechneten Deckungsvermögens. Zur Erfüllung und Sicherung ihrer Pensionsverpflichtungen aus unmittelbaren Versorgungszusagen hat die Procter & Gamble Service aufgrund von Treuhandverträgen liquide Mittel an den Procter & Gamble Treuhand e.V., Schwalbach am Taunus, übertragen. Die Mittel werden über eine Kapitalanlagegesellschaft in Spezialfonds investiert, die eigens zu diesem Zweck eingerichtet wurden und auf der Grundlage vorgegebener Richtlinien verwaltet werden. Das wirtschaftliche Eigentum an den Wertpapieren (Treugut) liegt beim Treugeber, der Procter & Gamble Service. Das Treuhandvermögen dient der Erfüllung und Sicherung von Versorgungsansprüchen der Berechtigten gegen die Procter & Gamble Service und erfüllt die Voraussetzungen des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB. Dementsprechend wird es mit dem Zeitwert bewertet und anschließend mit den dazugehörigen Pensionsverpflichtungen verrechnet. Der Anstieg der Verbindlichkeiten der Gesellschaft um Euro 20,6 Millionen beruht im Wesentlichen auf um Euro 17,4 Millionen gestiegenen Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter. Diese betreffen insbesondere die Gewinnabführungsverpflichtung für das Geschäftsjahr 2015/16. 4.5 Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren 4.5.1 Mitarbeiter Der Erfolg von Procter & Gamble basiert von Anfang an auf den Leistungen seiner hervorragend ausgebildeten Mitarbeiter. Sie haben Procter & Gamble zu einem der weltweit führenden Unternehmen der Konsumgüterindustrie gemacht. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Procter & Gamble Service beläuft sich im Jahresdurchschnitt auf 2.629 (Vorjahr: 2.283; Pro-Forma 2014/15: 2.752). Der Übergang der Mitarbeiter, die aufgrund der Abspaltung des Servicebetriebs von der Procter & Gamble Manufacturing GmbH, Schwalbach am Taunus, auf die Procter & Gamble Service übertragen wurden, erfolgte zum 1. April 2015. In der Pro-Forma Angabe für das Geschäftsjahr 2014/15 wird ein angenommener Übergang zum 1. Juli 2014 dargestellt. In der Philosophie des Gesamtkonzerns und damit auch der Procter & Gamble Service stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den wichtigsten Wettbewerbsvorteil dar. Ein wesentlicher Bestandteil für die Attraktivität von Procter & Gamble als Arbeitgeber ist der umfangreiche Katalog von Sozialleistungen, der eine breite Palette von Themenbereichen beinhaltet und der über die gesetzlichen sowie tariflichen Regelungen hinausgeht. Procter & Gamble führt jährlich eine globale Mitarbeiterbefragung durch, in der die Mitarbeiter zu den verschiedensten Bereichen ihre Haltung ausdrücken können. Die Befragung ist freiwillig und streng vertraulich. Dabei können die Mitarbeiter ihre Zustimmung oder Ablehnung u.a. zur Führung des Unternehmens, Geschäftsausrichtung, Arbeits- und Vertrauensverhältnis zu Kollegen oder zu Vorgesetzten, Innovationsstrategien oder auch zu Karrieremöglichkeiten im Unternehmen ausdrücken. Die Fragenkategorien orientieren sich an den Fragen einer Benchmarkgruppe, an der vergleichbare Industrieunternehmen weltweit teilnehmen. Diese Befragung wird als Steuerungsgröße des Managements im Bezug auf Mitarbeiterführung und Weiterentwicklung weltweit herangezogen. Die Ergebnisse dieser Mitarbeiterbefragung für ganz Deutschland liegen im oberen Bereich der Bewertungsskala. 4.5.2 Nachhaltigkeit Die Nachhaltigkeit der Produkte ist für Procter & Gamble wichtig. Von der Formulierung über die Produktion bis hin zu Verpackungsdesign und Transport werden die Produkte von Procter & Gamble verantwortungsvoll und ohne Kompromisse in Sachen Leistung und Mehrwert hergestellt. Procter & Gamble setzt sich für eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen ein, die sich negativ auf den Klimawandel auswirken. Um das Engagement für erneuerbare Energie weiter zu verstärken, wurden mehrere Schritte unternommen:
Als Teil der Strategie, Wachstum und Nachhaltigkeit zu kombinieren, liegt die Konzentration auf drei Kernbereichen:
5. NachtragsberichtIm Zusammenhang mit der globalen Abspaltung der Geschäftsbereiche Salon Professional, Retail Hair Color, Cosmetics, Fine Fragrances und ausgewählter Hair Styling Marken und deren Zusammenschluss mit Coty Inc., New York, USA, veräußert die Procter & Gamble Service mit Wirkung zum 23. September 2016 ihr Servicegeschäft für diese Geschäftsbereiche an die HFC Prestige Service Germany GmbH, Darmstadt. Hierbei erfolgt ein Abgang von Vermögensgegenständen in Höhe von Euro 77,1 Millionen sowie von Schulden in Höhe von Euro 66,0 Millionen. Mit Vertrag vom 24. August 2016 gewährt die Procter & Gamble Service der Procter & Gamble Deutschland GmbH, Schwalbach am Taunus, ein Darlehen in Höhe von Euro 300,0 Millionen. Das Darlehen hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2020. Sondertilgungen sind jederzeit unter Einhaltung einer Frist von drei Tagen möglich. Mit Vertrag vom 7. September 2016 verkauft die Procter & Gamble Service die vorgenannte Darlehensforderung gegen die Procter & Gamble Deutschland GmbH, Schwalbach am Taunus, zu unveränderten Konditionen an die Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG, Schwalbach am Taunus, zu einem Kaufpreis in Höhe von Euro 300,0 Millionen. 6. Risikomanagement System6.1 Allgemeines Risikomanagement System Die Identifizierung und aktive Steuerung der unternehmerischen Risiken der Procter & Gamble Service sind Bestandteil der umfassenden Risikomanagement- und Kontrollsysteme des weltweiten Procter & Gamble Konzerns. Durch die Integration des Risikomanagements in die bestehenden und ständig weiterentwickelten Geschäftsprozesse wird zum einen sichergestellt, dass die gesetzlichen Anforderungen zu jeder Zeit erfüllt werden, zum anderen ist das Risikomanagement ein wichtiges Steuerungsinstrument und beeinflusst die strategische und operative Unternehmensentwicklung.
6.2 Kontrollsystem des Rechnungslegungsprozesses Im Rahmen der Anforderungen des Sarbanes-Oxley-Act, die den amerikanischen Rechtsvorschriften unterliegen und die auch auf die deutschen Tochterunternehmen ausstrahlen, wird ein ständig weiter verfeinertes System standardisierter Kontrollprozesse zur Risikoüberprüfung in allen Geschäftsbereichen genutzt. Gleichzeitig dienen diese Kontrollprozesse auch dem Nachweis der Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen des Sarbanes-Oxley-Act. Ein wichtiger Bestandteil dieses Kontrollsystems für das Finanzberichtswesen beinhaltet eine Selbsteinschätzung der Kontrollen, die jährlich in wichtigen Finanzberichtsbereichen des Konzerns durchgeführt und im Rahmen der internen Revision geprüft werden. Im Rahmen eines vierteljährlichen Zertifizierungsprozesses, der sich über den weltweiten Konzern und somit auch auf die Procter & Gamble Service erstreckt, bestätigt das oberste Management der The Procter & Gamble Company, Cincinnati, Ohio, USA, die Ordnungsmäßigkeit und Zuverlässigkeit der Finanzzahlen, der Finanzsysteme und der systemimmanenten internen Kontrollen. Die Risikomanagementprozesse bzw. die internen Kontrollsysteme sind regelmäßig Gegenstand interner und externer Prüfungen. 7. Risiken- und Chancenbericht7.1 Risiken der zukünftigen Entwicklung 7.1.1 Gesamtwirtschaftliche Risiken Als Anbieter von Konsumgütern ist der Procter & Gamble Konzern weltweit von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und dem Konsumverhalten betroffen. Somit können sich stärkere geopolitische Spannungen in einzelnen Regionen sowohl direkt auf das lokale Geschäft in diesen Regionen als auch indirekt durch negative Wirtschaftsleistung anderer Regionen auf das lokale Konsumverhalten auswirken. Gleichzeitig ist der Konsumgütermarkt sehr wettbewerbsintensiv. In vielen Märkten und Segmenten, in denen Procter & Gamble seine Produkte verkauft, besteht direkter Wettbewerb mit anderen Markenprodukt-Herstellern und Einzelhandelsunternehmen als Anbieter von Eigenmarken. Somit wird die deutsche Gruppe und jede einzelne deutsche Gesellschaft direkt oder indirekt von diesen Entwicklungen in Europa und Deutschland beeinflusst. 7.1.2. Spezifische Risiken der Procter & Gamble Service Spezifische Risiken sind das Liquiditäts- und das Ausfallrisiko. Diese können aufgrund der schriftlichen Vereinbarungen zwischen der Gesellschaft und anderen Procter & Gamble Konzerngesellschaften über die Abwicklung und den Ausgleich von Forderungen und Verbindlichkeiten sowie der Einbindung in die Procter & Gamble Cash Management Aktivitäten mit ausreichender Sicherheit ausgeschlossen werden. Der Gesetzgeber hat mit den am 17. März 2016 in Kraft getretenen Neuregelungen des § 253 Abs. 2 und 6 HGB eine Ausschüttungssperre eingeführt für den Unterschiedsbetrag, der sich aus der Abzinsung von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen durch die Anwendung des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen zehn anstatt der vergangenen sieben Geschäftsjahre ergibt. Eine entsprechende Änderung des § 301 AktG hinsichtlich der Ermittlung abführungsgesperrter Beträge bei Vorliegen eines Gewinnabführungsvertrages wurde jedoch unterlassen. Noch ist unklar, ob eine unbeabsichtigte Regelungslücke vorliegt. Daraus kann grundsätzlich ein gewisses gesellschaftsrechtliches und steuerliches Risiko für den bestehenden Ergebnisabführungsvertrag zwischen der Gesellschaft und der Procter & Gamble Holding GmbH, Schwalbach am Taunus, abgeleitet werden. Da die Ermittlung des Höchstbetrags der Gewinnabführung der Gesellschaft, vorliegend gemäß § 301 AktG in seiner aktuellen Fassung, d.h. ohne Berücksichtigung der dort nicht genannten Ausschüttungssperre des § 253 Abs. 6 S. 2 HGB erfolgt, besteht aus Sicht der Geschäftsführung in diesem Zusammenhang kein Risiko für die gesellschaftsrechtliche und steuerliche Anerkennung der Organschaft. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass keine dieser Risiken für die Procter & Gamble Service als bestandsgefährdend eingeschätzt wird. 7.2 Chancen der zukünftigen Entwicklung 7.2.1 Gesamtwirtschaftliche Chancen Gerade in dem bestehenden wirtschaftlichen Umfeld besteht die Chance für den Procter & Gamble Konzern sowie auch für die einzelnen Procter & Gamble Gesellschaften in Deutschland darin, sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren, um dadurch Markt- und Wettbewerbsvorteile realisieren zu können. Diese Strategie beinhaltet eine Fokussierung auf die Wertschöpfung für den Konsumenten und die Aktionäre, sowie den Schwerpunkt auf Produktivität und Innovation und eine verbesserte Umsetzung der Aktivitäten, die Wachstum generieren. In diesem Zusammenhang ist auch die Straffung des Markenportfolios auf 10 Produktkategorien und die Abspaltung und der Zusammenschluss der Geschäftsbereiche Salon Professional, Retail Hair Color, Cosmetics, Fine Fragrances und ausgewählte Hair Styling Marken mit Coty Inc., New York, USA, zu sehen. Procter & Gamble weltweit wird sich auf strukturell attraktive Bereiche mit besonderem Zukunftspotenzial konzentrieren, in denen die Kernkompetenzen des Unternehmens am stärksten zur Geltung kommen. 7.2.2 Spezifische Chancen der Procter & Gamble Service Für die Procter & Gamble Service werden Chancen für weitere positive Entwicklungen gesehen, indem eine Fokussierung auf die Kernkompetenzen erfolgt. Durch eine weitere Spezialisierung auf Kerngebiete im Bereich Servicedienstleistungen können neue Aufträge im internationalen Procter & Gamble Verbund akquiriert werden und damit eine Ausweitung und Verbreiterung der angebotenen Dienstleistungen erfolgen. Darüber hinaus ermöglicht die Fortführung bestehender Kosteneffizienzprogramme, dass sich die Gesellschaft im Vergleich zur Konkurrenz noch wettbewerbsfähiger aufstellen kann. 7.3 Gesamtaussage zur Situation der Procter & Gamble Service Nach unserer heutigen Einschätzung gibt es für die Procter & Gamble Service keine bestandsgefährdenden Risiken. Das Risiko der wirtschaftlichen Abhängigkeit von verschiedenen Konzerngesellschaften wird innerhalb des weltweiten Procter & Gamble Konzerns als vertretbar angesehen, zumal die Vertragsgestaltung Geschäftsbeziehungen mit anderen externen Geschäftspartnern gestattet. Die übergreifenden strategischen Entscheidungen des global tätigen Procter & Gamble Konzerns haben förderliche Auswirkungen auf alle im weltweiten Konzern eingebundenen Gesellschaften. Dabei fokussiert sich Procter & Gamble auf die eigenen Kernkompetenzen mit dem Ziel, die Procter & Gamble Marken in Kernkategorien zu Branchenführern zu machen. Um in diesem dynamischen und wettbewerbsintensiven Umfeld erfolgreich zu sein, hat Procter & Gamble eine kontinuierliche Flexibilität und Stärkung durch Innovationen in der Geschäftsstrategie verankert. Hierzu wird systematisch an Neu- und Weiterentwicklungen gearbeitet. Die Definition von Innovation ist für Procter & Gamble sehr weitgehend. Sie bezieht sich jedoch nicht nur auf Produktverbesserungen oder Veränderungen, sondern auch auf neue Geschäftsmodelle und Organisationsstrukturen. Gleichzeitig ist Procter & Gamble bestrebt, die Wettbewerbsfähigkeit der Gesellschaften auf den Märkten, auf denen sie tätig sind, ständig sicherzustellen, so z.B. gestiegene Kosten im Personalbereich aufzufangen oder auszugleichen. Als Ergebnis begegnet Procter & Gamble Service den Risiken mit wettbewerbsfähigen Serviceleistungen und einem starken Fokus auf kontinuierliche Kosten- und Effizienzverbesserungen. 8. Prognosebericht8.1 Angenommene Rahmenfaktoren Im Euroraum setzt sich das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal 2016 (+ 0,3% im Vergleich zum Vorquartal saisonbereinigt (Quelle: Eurostat, August 2016)) und die wirtschaftliche Erholung fort und es wird weiterhin von einem stetigen, wenn auch verhaltenen Wachstum ausgegangen. In diesem europäischen Umfeld sieht sich der Procter & Gamble Konzern durch seine Fokussierung auf den Konsumenten und die geplanten Aktivitäten in der Lage, sich auch im Geschäftsjahr 2016/17 erfolgreich zu behaupten. Vor dem Hintergrund dieser europäischen Rahmenfaktoren ist für die Procter & Gamble Service als Vertragspartner im Procter & Gamble Verbund die Nachfrage nach ihren Dienstleistungen gesichert. 8.2 Prognose Für das kommende Geschäftsjahr 2016/17 gehen wir aufgrund des Verkaufs von Geschäftsbereichen an die HFC Prestige Service Germany GmbH, Darmstadt, davon aus, dass der realisierte Gesamtumsatz der Gesellschaft leicht rückläufig sein wird. Vorbehaltlich nicht absehbarer Sondereinflüsse gehen wir davon aus, dass auf Basis der Marktstellung der Umsatz der verbleibenden Geschäftsbereiche stabil bleiben wird. Es werden im Augenblick weder für den Bereich Verwaltungsdienstleistungen noch für Dienstleistungen im Bereich Produktentwicklung weitere wesentliche Änderungen des bestehenden Auftragsvolumens erwartet, aus denen sich signifikante Schwankungen der Umsatzerlöse der Procter & Gamble Service ergeben könnten. Die Procter & Gamble Service ist durch die kontinuierlichen Anstrengungen im Bereich Kosteneffizienz im Verbund des Procter & Gamble Konzerns gut aufgestellt und den skizzierten Herausforderungen gewachsen. Für das Jahresergebnis vor Ergebnisabführung wird ein Ergebnis im unteren zweistelligen Millionenbereich erwartet. Aufgrund des weiterhin allgemein niedrigen Zinsniveaus werden auch weiterhin sinkende Rechnungszinsen für die Bewertung der Pensionsverpflichtungen und damit eine entsprechende Auswirkung auf das Ergebnis erwartet. Der Buchgverlust aus dem Verkauf von Geschäftsbereichen an die HFC Prestige Service Germany GmbH, Darmstadt, in Höhe von Euro 11,1 Millionen ist in der Ergebnisschätzung nicht enthalten. Im Bereich der Finanzierung sind derzeit keine wesentlichen Änderungen abzusehen und es wird eine zur Begleichung der Verbindlichkeiten ausreichende Liquidität sowie ein positiver Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit prognostiziert. Alle zukunftsbezogenen Aussagen basieren auf Finanzdaten und Geschäftsplänen, die zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses verfügbar sind. Überdies sind jegliche zukunftsbezogenen Aussagen mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Sollten die zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen oder weitere Risiken eintreten, so können die tatsächlichen Ergebnisse abweichen.
Schwalbach am Taunus, den 6. Oktober 2016 Procter & Gamble Service GmbH Die Geschäftsführer Franz-Olaf Kallerhoff, Vorsitzender der Geschäftsführung Bettina Buschhoff Gabriele Hässig Dr. Peter Constantin Loebus Stefan Schamberg Astrid Teckentrup Bilanz zum 30. Juni 2016AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. JULI 2015 bis 30. Juni 2016
Anhang zum 30. Juni 2016ALLGEMEINE VORBEMERKUNGENDie Procter & Gamble Service GmbH, Schwalbach am Taunus, (nachfolgend: Procter & Gamble Service) erbringt im Geschäftsjahr 2015/16 Verwaltungsdienstleistungen aller Art für andere Konzerngesellschaften weltweit und übernimmt Arbeiten an der Produktentwicklung innerhalb des Procter & Gamble Konzerns sowie die Entwicklung, das Design, die Planung, die Konstruktion, die Herstellung und das Testen von Maschinen und maschinellen Anlagen vorwiegend zum Verkauf an Konzerngesellschaften und die Erbringung dazugehöriger Dienstleistungen. Der Jahresabschluss der Procter & Gamble Service für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2015 bis 30. Juni 2016 wird gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 3 HGB. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten zusammengefasst und im Anhang separat dargestellt. Es besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag sowie eine körperschaft- und gewerbesteuerliche Organschaft mit der Muttergesellschaft Procter & Gamble Holding GmbH, Schwalbach am Taunus. Mit der Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG, Schwalbach am Taunus, als Organträger besteht eine umsatzsteuerliche Organschaft. Wesentliche Vorgänge im Geschäftsjahr Mit Wirkung zum 29. Februar 2016 verkaufte die Procter & Gamble Service Vermögensgegenstände des Geschäftsbereichs der Marke Duracell an die Duracell Germany GmbH, Schwalbach am Taunus, zu einem Preis von TEUR 365. In diesem Zusammenhang wurden Mitarbeiter sowie die dazugehörenden Pensionsverpflichtungen gegen Zahlung von TEUR 1.031 von dieser Gesellschaft übernommen. Der Vertrag zur Teilnahme am deutschen Cash-Pool wurde mit Wirkung vom 1. Mai 2016 bis zum 30. Juni 2017 verlängert. (1) BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE Entgeltlich erworbene IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen und außerplanmäßige Abschreibungen bewertet. Die voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauern liegen zwischen 1 und 14 Jahren. Die Abschreibungsdauern ergeben sich aus Erfahrungswerten zu den betriebsindividuellen Nutzungsdauern. Die Bewertung der SACHANLAGEN erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger und, bei dauerhafter Wertminderung, außerplanmäßiger Abschreibungen. Die voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauern liegen zwischen 1 und 25 Jahren. Die Abschreibungsdauern ergeben sich aus Erfahrungswerten zu den betriebsindividuellen Nutzungsdauern. Die Sachanlagen werden im Wesentlichen linear abgeschrieben. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von über EUR 150 bis EUR 1.000 werden jahresweise in einem Sammelposten zusammengefasst und über 5 Jahre abgeschrieben. Geringwertige Vermögensgegenstände bis EUR 150 werden direkt aufwandswirksam erfasst. Die Herstellungskosten sind mit den für die Herstellung eigener Anlagen direkt zurechenbaren Einzelkosten sowie mit den angemessenen Teilen der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten einschließlich der Abschreibungen, soweit sie durch die Fertigung veranlasst sind, angesetzt. Die ANTEILE AN VERBUNDENEN UNTERNEHMEN sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Zeitwert bei dauerhafter Wertminderung angesetzt. Die Ermittlung des beizulegenden Zeitwertes erfolgt unter Anwendung eines Substanzwertverfahrens, da das Tochterunternehmen kein aktives Geschäft betreibt. Sind in Vorjahren außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen worden und sind die Gründe für die Wertminderung ganz oder teilweise entfallen, erfolgt eine entsprechende Zuschreibung bis höchstens zu den Anschaffungskosten. Die Wertpapiere, die zur Absicherung von Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen sowie Altersteilzeitverpflichtungen dienen und die die Voraussetzungen des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB erfüllen, werden gemäß § 253 Abs. 1 Satz 4 HGB zum beizulegenden Zeitwert, der dem Marktpreis entspricht, bewertet und mit den Verpflichtungen verrechnet. Die SONSTIGEN AUSLEIHUNGEN sind zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Zeitwert angesetzt. Sie bestehen gegen Mitarbeiter und sind verzinslich. Die VORRÄTE sind zu Herstellungskosten und zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips einzeln bewertet. Die Herstellungskosten sind mit den für die Herstellung der zum Verkauf bestimmten Anlagen direkt zurechenbaren Einzelkosten sowie mit den angemessenen Teilen der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten einschließlich der Abschreibungen, soweit sie durch die Fertigung veranlasst sind, angesetzt. Die FORDERUNGEN und SONSTIGEN VERMÖGENSGEGENSTÄNDE sind zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Zeitwert angesetzt. Die PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN sind unter Anwendung der Sterbetafeln 2005 G nach K. Heubeck mit Vollanpassung 2011 und unter Anwendung des Anwartschaftsbarwertverfahrens auf der Grundlage versicherungsmathematischer Gutachten gebildet. Als Rechnungszins wurde gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB der für die letzten zehn Geschäftsjahre (Vorjahr: letzten sieben Geschäftsjahre) von der Bundesbank ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Weiterhin werden erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie eine angenommene Rentensteigerung berücksichtigt. Die STEUERRÜCKSTELLUNGEN sind in Höhe der voraussichtlichen Steuerbelastung gebildet. Aufgrund der bestehenden Organschaftsverhältnisse werden latente Steuern auf Ebene des obersten Organträgers, der Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG, Schwalbach am Taunus, berücksichtigt. Die SONSTIGEN RÜCKSTELLUNGEN sind gebildet für ungewisse Verbindlichkeiten. Die Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bemessen. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden von der Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die kurzfristigen VERBINDLICHKEITEN sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die langfristigen Verbindlichkeiten gegenüber dem Pensions-Sicherungs-Verein, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit, Köln, die sich aus dem Kalenderjahr 2007 ergeben, sind mit dem Barwert angesetzt bei Verwendung eines Rechnungszinsfußes von 1,67% (Vorjahr: 1,67%) p.a. (entsprechend der Kalkulationsbasis des Pensions-Sicherungs-Vereins, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit, Köln). WÄHRUNGSUMRECHNUNG - Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten sind nicht kursgesichert und werden grundsätzlich zu internen Stichtagskursen der Procter & Gamble Gruppe, die nicht wesentlich vom Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag abweichen, umgerechnet. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr bestehen nicht. Erträge aus der Währungsumrechnung werden im Anhang unter dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" und Aufwendungen aus der Währungsumrechnung unter dem Posten "Sonstige betriebliche Aufwendungen" aufgeführt. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZA. AKTIVA (2) ANLAGEVERMÖGEN Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Posten des ANLAGEVERMÖGENS und deren Entwicklung sind in der dem Anhang als Anlage beigefügten Übersicht zur Entwicklung des Anlagevermögens dargestellt. (3) FINANZANLAGEN Die Anteile an verbundenen Unternehmen betreffen unverändert den Beteiligungsbuchwert an der EUROCOS COSMETIC GmbH, Frankfurt am Main (TEUR 26). Der Anteilsbesitz der Gesellschaft nach § 285 Nr. 11 HGB stellt sich zum Bilanzstichtag wie folgt dar:
(4) VORRÄTE
Die ROH-, HILFS- UND BETRIEBSSTOFFE beinhalten im Wesentlichen Heizölbestände. Die UNFERTIGEN ERZEUGNISSE zeigen den Bestand an Fertigungsanlagen im Bau, die zum Verkauf an verbundene Unternehmen bestimmt sind. In der Position WAREN wird der Bestand der Produkte für den Hausverkauf ausgewiesen. (5) FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Die FORDERUNGEN GEGEN VERBUNDENE UNTERNEHMEN beinhalten im Wesentlichen Forderungen im Zusammenhang mit Cash-Pool Guthaben, aus erbrachten Dienstleistungen, aus Weiterbelastungen und aus übrigen Geschäftsvorfällen. Insgesamt ergibt sich der Ausweis der Forderungen gegen verbundene Unternehmen als Saldo aus:
Die Position SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE beinhaltet im Wesentlichen eine Forderung gegen den Procter & Gamble Treuhand e.V., Schwalbach am Taunus, aus dem Anspruch auf Weiterleitung von Erlösen aus dem Verkauf von Deckungsvermögen zur Begleichung von Pensionszahlungen für den Zeitraum Januar bis Juni 2016. B. PASSIVA (6) EIGENKAPITAL Das GEZEICHNETE KAPITAL beträgt EUR 10.002.000. Sämtliche Anteile werden von der Procter & Gamble Holding GmbH, Schwalbach am Taunus, gehalten. Zum Bilanzstichtag ist gemäß § 268 Abs. 8 HGB ein Betrag im Zusammenhang mit der Aktivierung von Vermögensgegenständen (Deckungsvermögen) zum beizulegenden Zeitwert nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB ausschüttungsgesperrt. Da diesem Betrag keine frei verfügbaren Rücklagen in ausreichender Höhe gegenüber stehen, kann das Jahresergebnis des Geschäftsjahres 2015/16 nicht in voller Höhe abgeführt werden. Die Ermittlung des abführbaren Betrages ergibt sich wie folgt:
Somit wird ein JAHRESÜBERSCHUSS in Höhe von TEUR 16.882 ausgewiesen. Die Ermittlung der Gewinnabführungsverpflichtung, die sich aufgrund des mit der Muttergesellschaft Procter & Gamble Holding GmbH, Schwalbach am Taunus, bestehenden Ergebnisabführungsvertrages ergibt, erfolgt gemäß § 301 AktG ohne Berücksichtigung der Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB. Die GEWINNRÜCKLAGEN betreffen andere Gewinnrücklagen, die aus dem Ergebnis früherer Geschäftsjahre gebildet wurden. (7) RÜCKSTELLUNGEN
Die PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN enthalten TEUR 188.049 (Vorjahr TEUR 176.530) für bereits laufende Pensionszahlungen. Soweit in den jeweils zugrundeliegenden Versorgungszusagen nicht abweichend geregelt, werden diese entsprechend den Bestimmungen des § 16 BetrAVG angepasst. Damit erfolgt mindestens alle 3 Jahre eine Anpassungsprüfung der laufenden Leistungen für die Versorgungspläne der Gesellschaft. Zur Erfüllung und Sicherung ihrer Pensionsverpflichtungen aus unmittelbaren Versorgungszusagen hat die Procter & Gamble Service aufgrund von Treuhandverträgen liquide Mittel an den Procter & Gamble Treuhand e.V., Schwalbach am Taunus, übertragen. Die Mittel werden über eine Kapitalanlagegesellschaft in Spezialfonds investiert, die eigens zu diesem Zweck eingerichtet wurden und auf der Grundlage vorgegebener Richtlinien verwaltet werden. Das wirtschaftliche Eigentum an den jeweiligen Wertpapieren (Treugut) liegt beim Treugeber, der Procter & Gamble Service. Das Treuhandvermögen dient der Erfüllung und Sicherung von Versorgungsansprüchen der Berechtigten gegen die Procter & Gamble Service und erfüllt die Voraussetzungen des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB. Dementsprechend wird es mit dem Zeitwert, welcher aus dem Marktwert der im Fonds gehaltenen Wertpapiere abgeleitet wurde, bewertet und anschließend mit den dazugehörigen Pensionsverpflichtungen verrechnet. Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgt unter Anwendung der Sterbetafeln 2005 G nach K. Heubeck mit Vollanpassung 2011 nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren und basiert auf folgenden Rechnungsgrundlagen:
Der Erfüllungsbetrag für Pensionsverpflichtungen wird gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB zum 30. Juni 2016 mit dem Zeitwert des Deckungsvermögens verrechnet. Im Einzelnen ergeben sich folgende Werte:
Die Pensionsverpflichtung unter Berücksichtigung des § 253 Abs. 2 HGB a.F. beträgt TEUR 1.036.130. Der Unterschiedsbetrag im Sinne des § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 116.572. Die Veränderung der Pensionsrückstellungen zum Vorjahr ergibt sich im Wesentlichen aus einer verpflichtungsseitigen Zuführung zum 30. Juni 2016 in Höhe von TEUR 3.367 sowie einer Verminderung des mit der Verpflichtung verrechneten Deckungsvermögens um TEUR 25.093. Die SONSTIGEN RÜCKSTELLUNGEN bestehen im Wesentlichen für Restrukturierungsmaßnahmen (TEUR 21.548, Vorjahr: TEUR 54.010), Jubiläumsverpflichtungen (TEUR 18.830, Vorjahr: TEUR 18.679), Weihnachtsgeld und Urlaubsentgelte (TEUR 15.571, Vorjahr: TEUR 15.796), Alters-teilzeit (TEUR 3.216, Vorjahr: TEUR 4.959) und Beiträge und Versicherungsprämien (TEUR 1.125, Vorjahr: TEUR 971). Zur Insolvenzsicherung der Verpflichtungen aus Altersteilzeit wurden liquide Mittel im Rahmen einer Treuhandvereinbarung an die Deutsche Treuinvest Stiftung, Frankfurt am Main, übertragen. Vereinbarungsgemäß wird das Treugut in den Wertpapieren eines Geldmarkt-Fonds angelegt, die zugunsten der Altersteilzeitarbeitnehmer insolvenzsicher und zugriffsfrei verpfändet werden. Auch in diesem Fall liegt das wirtschaftliche Eigentum beim Treugeber, der Procter & Gamble Service. Das Treuhandvermögen erfüllt somit die Voraussetzungen des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB, wird dementsprechend mit dem Zeitwert bewertet und anschließend mit den dazugehörigen Rückstellungen verrechnet. Der Erfüllungsbetrag für Altersteilzeitverpflichtungen wird gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB zum 30. Juni 2016 mit dem Zeitwert des Deckungsvermögens verrechnet. Im Einzelnen ergeben sich folgende Werte:
(8) VERBINDLICHKEITEN
Die VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER VERBUNDENEN UNTERNEHMEN betreffen ausschließlich Lieferungen und Leistungen von Konzerngesellschaften des weltweiten Procter & Gamble Konzerns, im Wesentlichen für Mieten und Verwaltungsdienstleistungen. Insgesamt ergibt sich der Ausweis der VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER DEM GESELLSCHAFTER aus:
Die VERBINDLICHKEITEN GEGENÜBER DEM GESELLSCHAFTER, welche zugleich Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen darstellen, sind im Geschäftsjahr 2015/16 gestiegen, da im Gegensatz zum Vorjahr teilweise eine Gewinnabführung an den Gesellschafter durchgeführt werden kann. Das Vorjahresergebnis war aufgrund der Abführungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB in voller Höhe abführungsgesperrt. Die SONSTIGEN VERBINDLICHKEITEN beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt sowie aus einbehaltener Lohnsteuer und Verbindlichkeiten gegenüber dem PENSIONS-SICHERUNGSVEREIN, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit, Köln, deren Ausgleich in Raten bis zum Jahr 2021 erfolgt. Es werden keine Verbindlichkeiten durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert. (9) SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN Unter Berücksichtigung des Verkaufs von Geschäftsbereichen an die HFC Prestige Service Germany GmbH, Darmstadt, zum 23. September 2016 bestehen am Bilanzstichtag folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
(10) HAFTUNGSVERHÄLTNISSE Am Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG(11) UMSATZERLÖSE
Die Umsatzerlöse verteilen sich auf die Tätigkeitsbereiche wie folgt:
(12) SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE
Die SONSTIGEN MITARBEITERBEZOGENEN ERTRÄGE beinhalten die Erträge aus dem Hausverkauf. (13) MATERIALAUFWAND
Die AUFWENDUNGEN FÜR ROH-, HILFS- UND BETRIEBSSTOFFE beinhalten die Aufwendungen zur Erstellung von Maschinen und maschinellen Anlagen, die zur Veräußerung an Konzerngesellschaften gefertigt werden. Im Geschäftsjahr 2015/16 gab es im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang der Aufwendungen von zur Veräußerung an Konzerngesellschaften selbst erstellten Maschinen und maschinellen Anlagen. Diese werden zum Bilanzstichtag entsprechend dem jeweiligen Fertigungsgrad als unfertige Leistungen ausgewiesen. (14) PERSONALAUFWAND
(15) ABSCHREIBUNGEN AUF IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE DES ANLAGEVERMÖGENS UND SACHANLAGEN Die ABSCHREIBUNGEN AUF IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE DES ANLAGEVERMÖGENS UND SACHANLAGEN des Geschäftsjahres betreffen ausschließlich planmäßige Abschreibungen. (16) SONSTIGE BETRIEBLICHE AUFWENDUNGEN
In den Verwaltungskosten sind Aufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von EUR 18.178 (Vorjahr: TEUR 28.875) enthalten. (17) FINANZERGEBNIS
Die SONSTIGEN ZINSEN UND ÄHNLICHEN ERTRÄGE beinhalten im Geschäftsjahr 2015/16 die Zinserträge im Zusammenhang mit dem Cash Pool sowie Erträge aus Aufzinsung des Körperschaft-steuerguthabens sowie sonstige Zinserträge aus der Abzinsung von Verbindlichkeiten. Bei dem Zinsanteil in den Zuführungen zur Pensionsrückstellung handelt es sich gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB um eine Nettoposition nach Verrechnung mit den Aufwendungen/Erträgen aus den entsprechenden Deckungsvermögen:
Bei dem Zinsanteil in den Zuführungen zur Rückstellung für Altersteilzeit handelt es sich gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB um eine Nettoposition nach Verrechnung mit den Aufwendungen/Erträgen aus den entsprechenden Deckungsvermögen.
(18) STEUERN Es besteht eine körperschaft- und gewerbesteuerliche Organschaft mit der Muttergesellschaft Procter & Gamble Holding GmbH, Schwalbach am Taunus. (19) PERIODENFREMDE POSTEN Erträge in Höhe von TEUR 2.801 (Vorjahr: TEUR 5.763) sind einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen. Sie beinhalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. Aufwendungen in Höhe von TEUR 243 (Vorjahr: TEUR 3.333) sind einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen. Sie betreffen im Wesentlichen Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens. SONSTIGE ANGABEN(20) ABSCHLUSSPRÜFERHONORAR Das Honorar des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2015/16 beträgt TEUR 109 und betrifft ausschließlich Abschlussprüferleistungen. (21) AUFGLIEDERUNG DER ARBEITNEHMERZAHL NACH GRUPPEN
Der Übergang der Mitarbeiter, die aufgrund der im Vorjahr erfolgten Abspaltung des Servicebetriebs von der Procter & Gamble Manufacturing GmbH, Schwalbach am Taunus, in die Procter & Gamble Service übertragen wurden, erfolgte zum 1. April 2015. In der Pro-Forma Darstellung für das Vorjahr 2014/15 wird ein angenommener Übergang zum 1. Juli 2014 dargestellt. (22) AUFSICHTSRAT Der Aufsichtsrat hat folgende Mitglieder: Heinz-Joachim Schultner (Vorsitzender), ehemaliger Geschäftsführer der Procter & Gamble Service GmbH (im Ruhestand) Dr. Rolf Seeboth (stellvertretender Vorsitzender), Dipl.-Chemiker, Stabsstellenleiter German Innovation Center, Procter & Gamble Service GmbH Anke Buttler, Associate Director - Finance & Accounting, Global Analysis Capability Team, Procter & Gamble Service GmbH (bis 30.09.2016) Dr. Robin Fritz, Rechtsanwalt, FPS Fritze Wicke Seelig Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwälten Fiona Harrington, Director, Global Oral Care R & D, Procter & Gamble Service GmbH (ab 6.10.2016) Hans-Peter liess, Gesamtbetriebsratsvorsitzender, Procter & Gamble Service GmbH Stefan Klünter, Dipl.-Ing. Elektrotechnik, Projekt-Manager, Procter & Gamble Service GmbH Adelgunde Niehaus, Rechtsanwältin, Associate Director & Associate General Counsel, Procter & Gam-ble Germany GmbH & Co Operations oHG Gerhard Ritter, ehemaliger Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der Procter & Gamble Service GmbH (im Ruhestand) Norbert Stelzer, Dipl.-Ing. Maschinenbau, FemCare Materials Development & Supply Associate Director, Procter & Gamble Service GmbH Pirjo-Marjatta Väliaho, ehemalige Geschäftsführerin der Procter & Gamble Germany GmbH (im Ruhestand) Martin Weiss, Gewerkschaftssekretär IG Metall, Frankfurt am Main Iris Wolf, Ressortleiterin Innovation/Technologie, IG BCE, Hannover (23) MITGLIEDER DER GESCHÄFTSFÜHRUNG Franz-Olaf Kallerhoff, Vorsitzender Ressorts: Marketing, Recht, Datenschutz Kunden/Verbraucher, Compliance Geschäftsführer Procter & Gamble Germany GmbH Ralf Billharz (bis 30.09.2016) Ressorts: Salon Professional Geschäftsführer Procter & Gamble Service GmbH Bettina Buschhoff Ressorts: Personal- und Sozialwesen, Arbeitsdirektor, Datenschutz Mitarbeiter, Gesundheit/Sicherheit/Umweltschutz exkl. Standort Kronberg Geschäftsführerin Procter & Gamble Service GmbH Isabel Hochgesand (bis 30.09.2016) Ressorts: Produktion, Logistik, Supply Chain Management (inkl. Customer Service) Geschäftsführerin Procter & Gamble Service GmbH Dr. Peter Constantin Loebus Ressorts: Finanzen und Services, IT, Global Business Services, Compliance, Stewardship, Beteiligungen Geschäftsführer Procter & Gamble Germany GmbH Stefan Schamberg Ressorts: R & D, Gesundheit/Sicherheit/Umweltschutz am Standort Kronberg Geschäftsführer Procter & Gamble Service GmbH Alfons Schömer (bis 31.12.2015) Ressorts: Produktion Geschäftsführer Procter & Gamble Manufacturing Berlin GmbH Gabriele Hässig Ressorts: Nachhaltigkeit, Öffentlichkeitsarbeit Geschäftsführerin Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG Astrid Teckentrup Ressorts: Vertrieb Retail Deutschland Geschäftsführerin Procter & Gamble Germany GmbH (24) GESAMTBEZÜGE DER GESCHÄFTSFÜHRUNG UND AUFSICHTSRATSVERGÜTUNG / GEWÄHRTE KREDITE AN DIE GESCHÄFTSFÜHRUNG Hinsichtlich der Angabe der direkten Aufwendungen für Bezüge der Geschäftsführung nimmt die Gesellschaft die Befreiungsvorschrift gemäß § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch, da nur drei Geschäftsführer 1 Bezüge von der Gesellschaft erhielten und bei einer Angabe der Gesamtbezüge die Bezüge der einzelnen Organmitglieder zutreffend schätzbar wären. Im Rahmen von Weiterbelastungen von Verwaltungskosten werden der Gesellschaft von Konzerngesellschaften auch anteilig pauschalierte Kosten für die Geschäftsführung in Rechnung gestellt, die jedoch nicht direkt zurechenbar sind. Die Gesamtbezüge der früheren Mitglieder der Geschäftsführung und ihrer Hinterbliebenen betragen TEUR 1.875 (Vorjahr TEUR 3.166). Die Pensionsrückstellungen für frühere Mitglieder der Geschäftsführung und ihre Hinterbliebenen betragen TEUR 19.357 (Vorjahr: TEUR 19.648). Die Gesamtbezüge der Mitglieder des Aufsichtsrats der Procter & Gamble Service betragen TEUR 45 (Vorjahr: TEUR 50). Mitgliedern der Geschäftsführung werden keine Darlehen gewährt. Zugunsten von Organmitgliedern werden keine Haftungsverpflichtungen übernommen. (25) KONZERNABSCHLUSS Der Jahresabschluss der Procter & Gamble Service wird in den weltweiten Konzernabschluss der The Procter & Gamble Company, Cincinnati, Ohio, USA, einbezogen, die für den größten Kreis von Unternehmen den Konzernabschluss aufstellt. Dieser Konzernabschluss wird unter Central Index Key 80424 bei der U.S. Securities and Exchange Commission in Washington D.C., USA, offengelegt. Die Procter & Gamble Service hat aufgrund der Befreiungsvorschrift des § 292 HGB darauf verzichtet, einen Konzernabschluss aufzustellen. Der entsprechend den amerikanischen Rechnungslegungsvor-schriften aufgestellte Weltabschluss des obersten Mutterunternehmens The Procter & Gamble Company, Cincinnati, Ohio, USA, der in deutscher Sprache im Bundesanzeiger bekannt gemacht wird, ist als gleichwertig anzusehen. Der Weltabschluss der The Procter & Gamble Company, Cincinnati, Ohio, USA, kann über die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG, Schwalbach am Taunus, angefordert werden. Der befreiende Konzernabschluss ist nach amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften (US GAAP) aufgestellt. Dabei fanden insbesondere folgende im Konzernabschluss des obersten Mutterunternehmens angewandte Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden, die in folgender Hinsicht von deutschem Recht abweichen, Anwendung:
VORSCHLAG ÜBER DIE ERGEBNISVERWENDUNGEin Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses entfällt, weil ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag mit der Muttergesellschaft Procter & Gamble Holding GmbH, Schwalbach am Taunus, besteht. Aufgrund eines gemäß § 268 Abs. 8 HGB im Zusammenhang mit der Aktivierung von Vermögensgegenständen (Deckungsvermögen) zum beizulegenden Zeitwert nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB gesperrten Betrags, welcher die frei verfügbaren Rücklagen übersteigt, ist das Jahresergebnis des Geschäftsjahres 2015/16 in Höhe von TEUR 37.371 teilweise abführungsgesperrt. Der nach der Abführung in Höhe von TEUR 20.489 verbleibende abführungsgesperrte Betrag von TEUR 16.882 wird zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von TEUR 10.387 auf neue Rechnung vorgetragen.
Schwalbach am Taunus, den 6. Oktober 2016 Procter & Gamble Service GmbH Die Geschäftsführer Franz-Olaf Kallerhoff, Vorsitzender der Geschäftsführung Bettina Buschhoff Gabriele Hässig Dr. Peter Constantin Loebus Stefan Schamberg Astrid Teckentrup ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS ZUM 30.06.2016Procter & Gamble Service GmbH - TEUR -
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Procter & Gamble Service GmbH, Schwalbach am Taunus, für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2015 bis 30. Juni 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der Procter & Gamble Service GmbH, Schwalbach am Taunus, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, 21. Oktober 2016 Deloitte
GmbH
Ludwig, Wirtschaftsprüfer Rühl, Wirtschaftsprüfer Bericht des AufsichtsratsDER PROCTER & GAMBLE SERVICE GMBH, SCHWALBACH AM TAUNUSWährend des Berichtsjahres hat der Aufsichtsrat die Geschäftsführung der Gesellschaft geprüft, indem er sich in seinen Sitzungen mit der Geschäftsführung und durch deren mündliche und schriftliche Berichterstattung eingehend über die Lage und Entwicklung des Unternehmens sowie über wichtige Fragen der Geschäftsführung und wesentliche Geschäftsvorgänge unterrichtete. Der von der Geschäftsführung aufgestellte Jahresabschluss und Lagebericht für das vom 1. Juli 2015 bis 30. Juni 2016 laufende Geschäftsjahr unter Einbeziehung der Buchführung sind durch die in der Gesellschafterversammlung vom 13. November 2015 gewählten und vom Aufsichtsrat am 26. November 2015 mit der Prüfung beauftragten Abschlussprüfer, die Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, geprüft und laut Prüfbericht vom 21. Oktober 2016 mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen worden. Das Ergebnis dieser Prüfung gibt zu Beanstandungen keinen Anlass. Der Aufsichtsrat hat seinerseits den Jahresabschluss und den Lagebericht geprüft sowie vom Prüfungsergebnis Kenntnis genommen. Auch nach dem abschließenden Ergebnis seiner eigenen Prüfung erhebt der Aufsichtsrat keine Einwendungen gegen den Jahresabschluss und den Lagebericht und stimmt diesen zu. Ein Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses für das Geschäftsjahr 2015/2016 entfällt wegen des mit der Muttergesellschaft, der Procter & Gamble Holding GmbH, Schwalbach am Taunus, mit Wirkung vom 1. Januar 1999 bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags vom 04. Mai 1999.
Schwalbach, den 23. November 2016 Der Aufsichtsrat Vorsitzender Datum der Feststellung des Jahresabschlusses: 27.03.2017 |
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Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
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SAF GmbH
3mBeteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Reparatur und Instandhaltung von militärischen Luft- und Raumfahrzeugen
Herstellung von Körperpflegemitteln und Duftstoffen
Kartoffelverarbeitung
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Betrieb von Kläranlagen
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Kreditinstitute des Sparkassensektors
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Großhandel mit Flachglas
SVG GmbH
3mManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
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BvE GmbH
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Herstellung von Prüfmaschinen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
SFO GmbH
3mManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kurierdienste
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
SFM GmbH
3mFondsmanagement
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Betrieb von Häfen
Großhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und Werbeartikeln
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
OPL GmbH
59mGroßhandel mit nicht elektrischen Haushaltsgeräten, Haushaltswaren aus Metall sowie sonstigen Gebrauchs- und Verbrauchsgütern a. n. g.
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Forschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Großhandel mit Sportartikeln und -zubehör
YADEA GmbH
59mGroßhandel mit Möbeln, Teppichen, Lampen und Leuchten
Herstellung von Spielwaren
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Praxen von Wirtschaftsprüferinnen und -prüfern, vereidigten Buchprüferinnen und -prüfern, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Buchprüfungsgesellschaften
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen