Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 175736
Eingetragen
13.10.2008
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieSonstige Überlassung von Arbeitskräften
Gegenstand
Beratung in- und Durchführung von IT-Projekten für Unternehmen der Hubert Burda Media Gruppe als auch für Dritte, unter anderem auch im Wege der Arbeitnehmerüberlassung für kundenbezogene Projekte, vorbehaltlich deren behördlicher Genehmigung.

Historie

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Management

NameRolle
Carsten Mosqua
seit 28.10.2008
Geschäftsführer
Gerhard Peter Thomas
seit 13.10.2008
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Valiton GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

31.12.2009
Tsd. €
Anlagevermögen 50 68.496,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 16 15.726,00
Sachanlagen 34 52.770,00
Umlaufvermögen 518 365.161,93
Vorräte 11 0,00
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 494 350.919,54
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 13 14.242,39
Summe Aktiva 568 433.657,93

PASSIVA

31.12.2009
Tsd. €
Eigenkapital 48 28.996,83
Gezeichnetes Kapital 25 25.000,00
Kapitalrücklage 66 66.490,00
Bilanzverlust 43 62.493,17
Rückstellungen 123 191.769,21
Verbindlichkeiten 382 212.891,89
Rechnungsabgrenzungsposten 15 0,00
Summe Passiva 568 433.657,93

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

der Valiton GmbH, München

(1) Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

Die Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden im Geschäftsjahr 2010 erstmalig angewandt. Soweit sich durch das BilMoG Änderungen bei Ansatz und Bewertung von Bilanzpositionen ergeben haben, wurden die Vorjahresbeträge nicht an die geänderten Ansatz- und Bewertungsmethoden angepasst.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wird nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs unter Beachtung der für Kapitalgesellschaften vorgeschriebenen Ansatz-, Bewertungs- und Gliederungsgrundsätze aufgestellt, mit der Einschränkung, dass die Erleichterungen nach § 266 Absatz 1 Satz 3, § 274a, § 276 und § 288 Satz 1 HGB in Anspruch genommen werden. Ein Lagebericht wird unter Bezugnahme auf § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB nicht aufgestellt.

Zum Zweck der Veröffentlichung werden die Erleichterungsvorschriften des § 326 HGB in Anspruch genommen.

(2) Ansatz- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten angesetzt und werden planmäßig über die jeweilige Nutzungsdauer nach der linearen Methode pro rata temporis abgeschrieben. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert.

Das Sachanlagevermögen wird mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis zu 410,00 Euro werden im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben. Ferner wird ihr Abgang im Zugangsjahr unterstellt.

Die unfertigen Leistungen werden mit ihren Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten sind neben Material- und Fertigungseinzelkosten auch anteilige Gemeinkosten einbezogen. Ein nach dem Grundsatz der verlustfreien Bewertung ermittelter Wert wird angesetzt, sofern er unter den bis zum Bilanzstichtag aufgelaufenen Herstellungskosten liegt.

Der Ansatz der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgt zum Nennwert abzüglich angemessener Einzelabwertungen. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos werden angemessene Pauschalabwertungen vorgenommen.

Die übrigen Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihren Nennwerten abzüglich notwendiger Wertberichtigungen und Abzinsungen angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Guthaben bei Kreditinstituten, die auf Währungen von Ländern außerhalb der europäischen Währungsunion lauten, sind zu den an den Entstehungstagen geltenden oder den höheren Devisenkassamittelkursen am Bilanzstichtag in Euro umgerechnet. Bei Posten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag.

Die Rückstellungen enthalten entsprechend dem kaufmännischen Vorsichtsprinzip alle dem Grunde nach zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannten Verpflichtungen und Risiken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Der Ansatz der Verbindlichkeiten entspricht den Rückzahlungsbeträgen. Schuldposten, die auf Währungen von Ländern außerhalb der europäischen Währungsunion lauten, wurden mit dem jeweils niedrigeren Devisenkassamittelkurs des Entstehungstags oder des Bilanzstichtags ausgewiesen. Bei Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag.

(3) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Posten enthält Forderungen gegen Gesellschafter von 0,00 Euro (Vorjahr: 16.490,00 Euro). Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

(4) Verbindlichkeiten

In dem Posten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von 36.872,34 Euro (Vorjahr: 163.786,95 Euro) enthalten. Sämtliche Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. Sicherheiten sind keine gestellt. In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern von 66.123,06 Euro (Vorjahr: 55.150,27) enthalten.

(5) Gesellschafter und Konzernabschluss

Die Gesellschaft wird in den Teilkonzernabschluss der Burda GmbH, Offenburg, sowie in den Konzernabschluss der Hubert Burda Media Holding Kommanditgesellschaft, Offenburg, einbezogen. Die Konzernabschlüsse werden beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers zur Veröffentlichung eingereicht.

Aus Sicht der Gesellschaft gelten alle Gesellschaften als verbundene Unternehmen, die wie sie in den vorgenannten Konzernabschluss einbezogen werden.

(6) Geschäftsführung

Geschäftsführer im abgelaufenen Geschäftsjahr waren Herr Carsten Mosqua, Kaufmann, und Herr Gerhard Thomas, Kaufmann.

Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.

 

München, den 3. Februar 2011

Die Geschäftsführer

Carsten Mosqua

Gerhard Thomas

Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010

Der Jahresabschluss ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 29. April 2011 festgestellt worden.

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