Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 102941
Eingetragen
1.11.2007
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieDatenverarbeitung, Hosting und damit verbundene Tätigkeiten a. n. g.Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Geschäfte und Dienstleistungen aller Art im Bereich der Datenverarbeitung insbesondere zur Entwicklung und Umsetzung von Geo-Informatik, soweit hierfür nicht eine besondere Erlaubnis erforderlich ist.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Björn Röhlich
seit 7.12.2023
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Jason VanWees
seit 14.6.2023
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Teledyne Technologies der Delaware Devision Incorporated of CorporationsUSA
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

ChartWorld Europe GmbH (vormals firmierend: Admiralty Deutschland GmbH)
Germany
72.100 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SevenCs GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.132.230,31 1.244.433,58
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 34,56 94.281,00
II. Sachanlagen 19.373,05 36.674,59
III. Finanzanlagen 1.112.822,70 1.113.477,99
B. Umlaufvermögen 6.040.744,91 5.557.795,03
I. Vorräte 22.567,68 13.718,68
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.139.259,90 5.021.221,48
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 81.289,80 81.289,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 878.917,33 522.854,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.474,00 13.735,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 7.174.449,22 6.815.963,61

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.615.540,26 2.615.540,26
I. gezeichnetes Kapital 72.100,00 72.100,00
II. Kapitalrücklage 1.991.224,75 1.991.224,75
III. Gewinnvortrag 552.215,51 552.215,51
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 470.268,18 396.803,11
C. Verbindlichkeiten 3.110.312,39 2.821.177,51
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.110.848,39 2.821.177,51
D. Rechnungsabgrenzungsposten 978.328,39 982.442,73
Bilanzsumme, Summe Passiva 7.174.449,22 6.815.963,61

Anhang zum Jahresabschluss 31.12.2023

A. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Gesellschaft firmiert unter dem Namen SevenCs GmbH und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 102941 eingetragen. Sitz der Gesellschaft ist Hamburg.

B. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1. Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

C. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 264, 265-266, 268-274, 276-277 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.

2. Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3 bis 5 Jahre), bewertet.

Sachanlagen sind mit den Anschaffung- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 3 bis 10 Jahren. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 800 nicht übersteigen.

Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet.

Wertpapiere des Anlagevermögens sind, soweit es sich um nach § 246 Abs. 2 S. 2 HGB verrechnete Vermögensgegenstände handelt, zum Zeitwert bewertet und in der Bilanz mit den entsprechenden Rückstellungen saldiert ausgewiesen.
Die Vorräte sind zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/ oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigerem Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verpflichtung aus Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen werden gem. § 246 Abs. 2 HGB mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungs- und ähnlichen Verpflichtungen dienen und dem Zugriff fremder Dritter entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung des zweckgebundenen, verpfändeten und insolvenzgesicherten Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert.

Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtungen beträgt EUR 275.727. Die Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände beträgt EUR 188.849.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Einzahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

3. Fremdwährungsumrechnung

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Bilanzposten werden zum Stichtag wie folgt bewertet:

Langfristige Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenbriefkurs bei Entstehung der Forderung oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, angesetzt (Imparitätsprinzip).

Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurses am Bilanzstichtag umgerechnet.

Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisengeldkurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, angesetzt (Imparitätsprinzip).

Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

D. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von EUR 1.772.535,34 (Vorjahr EUR 1.462.540,63).

2. Restlaufzeiten

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen EUR 81.289,80 (Vorjahr: EUR 81.289,80).

Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

E. Sonstige Angaben

1. Anzahl der Beschäftigten

Die durchschnittliche Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer betrug 48.

2. Ergebnisabführungsvertrag

Das Jahresergebnis für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 wird aufgrund des bestehenden Gewinnabführungsvertrages an die ChartWorld Europe GmbH, Hamburg, abgeführt.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Hamburg, den 14.01.2025

gez. Björn Röhlich


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.03.2025 festgestellt.

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