Dealer Tire Europe GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Detlef Lilje seit 18.5.2026 | Geschäftsführer |
Anke Zabel seit 22.1.2024 | Prokura |
Antonio Gilbert Gomes seit 23.1.2023 | Geschäftsführer |
Brian Lee Shytle seit 23.1.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Cloud Software Group Switzerland GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Cloud SG Germany GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.12.2022 bis zum 30.11.2023BILANZAKTIVA
PASSIVA
23. Juli 2024 Antonio Gilbert Gomes, Director Oliver Ebel, Director Brian Lee Shytle, Director Sajeev Kumar Sukumaran, Director GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
23. Juli 2024 Antonio Gilbert Gomes, Director Oliver Ebel, Director Brian Lee Shytle, Director Sajeev Kumar Sukumaran, Director Anhang für das Geschäftsjahr 2022/2023I. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Cloud SG Germany GmbH (das "Unternehmen")München (Amtsgericht München HRB 123355)wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum 30. November 2023, wie bereits zum Vorjahresabschlussstichtag, die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft i. S. des § 267 Abs. 2 HGB auf und wendet die entsprechenden Vorschriften einschließlich der Erleichterungen gemäß § 288 HGB an. Die Gliederungen im Vergleich zum Vorjahr sind unverändert. Der Vorjahresabschluss wurde festgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte grundsätzlich unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibung bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (von 3 bis 13 Jahren). Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und ihr Abgang unterstellt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden bei Bedarf durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. Der Ausweis und die Darstellung des Eigenkapitals erfolgten nach § 272 HGB. Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle ungewissen Verbindlichkeiten und sonstige nach § 249 HGB zu berücksichtigenden Tatbestände. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. In fremder Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr wurden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet. III. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr 2022/2023 und seine Zusammensetzung zum 30. November 2023 ergeben sich aus dem beiliegenden Anlagenspiegel. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 11.950 (Vorjahr: TEUR 12.176) bestehen gegenüber der Cloud Software Operations (Ireland) Limited, Ireland (TEUR 11.922), Citrix Systems GmbH, Germany (TEUR 18) und Cloud Software Group Inc. USA (TEUR 10) und resultieren, wie im Vorjahr, aus Lieferungen und Leistungen. Sie haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich im Wesentlichen um geschätzte Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit Personalleistungen in Höhe von TEUR 3.231 (Vorjahr: TEUR 4.554) und gegenüber externen Dienstleistern in Höhe von TEUR 242 (Vorjahr: TEUR 212). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 175 (Vorjahr: TEUR 175) bestehen gegenüber, der Cloud Software Group Italy Srl., Italy, und resultieren wie im Vorjahr aus dem Verrechnungs- und Finanzverkehr in der Gruppe. Die gesamten Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind nicht besichert. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden auf Uneinbringlichkeit auf Basis der Rückzahlungsfähigkeit der Gegenpartei hin überprüft. Hierfür wird die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls beurteilt und für etwaige Ausfälle entsprechende Einzelwertberichtigungen gebildet. Basierend auf der Einschätzung des Managements wurde ein Wertminderungsaufwand auf Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 1.329 in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst. V. Sonstige Angaben Die Gesellschaft hatte im Geschäftsjahr durchschnittlich 36 Mitarbeiter (Systemwissenschaftler, Techniker, Verkäufer, Berater) beschäftigt. Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente enthalten TEUR 1.447 für Bankguthaben, die als Bankgarantien zugunsten verbundener Unternehmen ausgegeben wurden. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation der verbundenen Unternehmen halten wir das Risiko einer Inanspruchnahme für sehr gering. Erkennbare Nachweise, die eine andere Beurteilung erfordern würden, liegen derzeit nicht vor. Für das laufende Geschäftsjahr entwickelte sich der Bilanzgewinn wie folgt:
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 389.630 zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 9.701.820 auf neue Rechnung vorzutragen. Der Geschäftsführung gehörten im Berichtsjahr und dem nachfolgenden Zeitraum an:
Den Mitgliedern der Geschäftsführung wurde vom Unternehmen im Berichtsjahr keine Vergütung gewährt. Die oberste Holdinggesellschaft ist die Cloud Software Group Holdings, Inc. mit Sitz bei The Corporation Trust Company, 1209 Orange Street, Wilmington, County of New Castle, Delaware 19801, USA. Diese erstellt einen Konzernabschluss, der den kleinsten und größten Konsolidierungskreis darstellt, in den die Gesellschaft einbezogen ist. Der Konzernabschluss kann am Sitz der Muttergesellschaft eingesehen werden. VI. Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Im Dezember 2023 erwarb das Unternehmen 100 % des Stammkapitals der vast limits GmbH. Am 1. Januar 2024 stimmte die Gesellschaft dem Erwerb des gesamten rechtlichen und wirtschaftlichen Eigentums am Geschäft der Citrix Systems GmbH (einer Konzerngesellschaft) einschließlich ihrer Vermögenswerte und Verbindlichkeiten zu. Infolgedessen wechselten zum selben Tag die Mitarbeiter der Citrix Systems GmbH gemäß § 613a BGB in die Gesellschaft.
München, den 23. Juli 2024 Die Geschäftsführung Antonio Gilbert Gomes Oliver Ebel Brian Lee Shytle Sajeev Kumar Sukumaran ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/2023Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und wesentliche Geschäftstätigkeit des Unternehmens Konjunkturelle Entwicklung Wesentliche Geschäftstätigkeit Darstellung der Unternehmenslage Ertragslage Vermögens- und Finanzlage Risiko- und Chancenbericht Ausblick Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und wesentliche Geschäftstätigkeit des Unternehmens Konjunkturelle Entwicklung Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war die wirtschaftliche Lage in Deutschland im Jahr 2023 von einem Rückgang des Wachstums im Vergleich zu den letzten beiden Jahren geprägt. Das preisbereinigte jährliche BIP ging im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 0,3 % zurück, während das preisbereinigte BIP in den beiden Jahren zuvor im Jahr 2022 um 1,8 % gestiegen und im Jahr 2021 um 2,9 % gesunken war. Im Jahr 2023 verzeichnete Deutschland einen Handelsüberschuss von 209 Milliarden Euro, ein Anstieg gegenüber den Vorjahren, der vor allem auf niedrigere Preise für importierte Energie zurückzuführen ist. Mit einem Export von Waren und Dienstleistungen im Wert von 1,56 Billionen Euro im Jahr 2023 ist Deutschland der drittgrößte Exporteur der Welt. Die deutschen Exporte stiegen im Jahr 2023 um 1 % und die Importe gingen im Vergleich zum Vorjahr um 7 % zurück. Wesentliche Geschäftstätigkeit Das Unternehmen bietet im Auftrag der Cloud Software Group Inc. ("CSG Inc."), USA, eine Reihe vernetzter Technologien und Dienstleistungen an, die Unternehmen dabei helfen, die Vorteile des "real-time business" auf eine Weise zu verwenden, die nicht nur unseren existierenden Ressourcen nutzt, sondern diese auch hinsichtlich Wirksamkeit und Wert steigern kann. Das TIBCO-Produkt ist weltweit führend im Bereich des Unternehmensmanagement mit einer vollständig integrierten Business-Intelligence- und Analyseplattform, die die Integration von High-End-Unternehmensanwendungen und das Master Data Management ("MDM") nutzt. Das TIBCO-Produkt stellt wichtige Datenintegrationskomponenten in der Betriebsinfrastruktur eines Unternehmens bereit und deckt eine Vielzahl von Branchen ab. Die Lösungen von TIBCO ermöglichen es seinen Kunden, Geschäftsergebnisse zu vernetzen, zu vereinheitlichen und vorherzusagen, und helfen Kunden so bei der Lösung komplexer datengesteuerter Herausforderungen. Das TIBCO Solution Framework bietet einen einheitlichen und organisierten Hub. Die sich überschneidenden Elemente des Frameworks aus digitaler Geschäftsstrategie, Technologien, Tools und Lösungen beschleunigen die Transformation. Mit einem modularen Ansatz für Schlüsselinitiativen leitet es Stakeholder an, branchenspezifische Anwendungsfälle und Lösungen zu erreichen. Innerhalb der Cloud-Software-Gruppe agiert das Unternehmen als Vertriebsgesellschaft für den deutschen Markt und bietet vor allem Dienstleistungen für Kunden an. Das Unternehmen betreibt keine eigenen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, da diese von anderen Unternehmen der Cloud Software Group durchgeführt werden. Das Unternehmen arbeitet nach einem cost-plus Modell mit der Cloud Software Group (Ireland) Limited, Irland. Die Umsatzerlöse in der Gewinn- und Verlustrechnung der Gesellschaft zeigen die Erträge, die die Gesellschaft aufgrund der von beiden Unternehmen unterzeichneten cost-plus Vereinbarung erhalten hat. Der Umsatz wird in dem Monat erfasst, in dem die Kosten in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst werden, und zwar zuzüglich 5 %. Darstellung der Unternehmenslage Leistungsindikatoren Zur internen Steuerung des Unternehmens werden als bedeutsamste finanzielle Leistungsindikatoren Umsatzerlöse und Jahresüberschuss verwendet. Die Geschäftsführung verwendet keine nichtfinanziellen Leistungsindikatoren zur internen Steuerung. Ertragslage Das Unternehmen meldete für das Geschäftsjahr 2022/23 einen Jahresüberschuss von TEUR 389 im Vergleich zu TEUR 561 im Vorjahr, basierend auf einem Umsatz von TEUR 12.514 im Berichtsjahr im Vergleich zu TEUR 15.609 im Vorjahr und einem Ergebnis vor Steuern von TEUR 616 (GJ 2021/22: TEUR 790). Der Rückgang des Ergebnisses vor Steuern ist auf die Cost-Plus-basierte Vergütung bei in Summe gesunkenen Personal- und sonstigen betrieblichen Aufwendungen zurückzuführen. Der Personalaufwand für das Jahr verminderte sich im Wesentlichen getrieben durch den Abbau von Mitarbeitern auf TEUR 9.259 (GJ 2021/22: TEUR 12.580). Darüber hinaus wurden im Geschäftsjahr Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 1.329 (GJ 2021/22 TEUR 0) abgeschrieben. Vermögens- und Finanzlage Die Vermögenslage gegenüber den Vorjahresvergleichszahlen wird wie folgt aufgeschlüsselt:
Reduzierte Geldeingänge von verbundenen Unternehmen haben zu einem Rückgang der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente geführt. Der Rückgang der Rückstellungen ist auf geringere Rückstellungen für mitarbeiterbezogene Kosten zurückzuführen, während der Rückgang der Verbindlichkeiten mit dem Zeitpunkt der Zahlungen an Lieferanten zusammenhängt. Das Eigenkapital erhöhte sich um den erzielten Jahresüberschuss. Die Finanzierung der operativen Tätigkeit erfolgt überwiegend über das Betriebsergebnis. Der jährliche Cashflow war mit TEUR 849 negativ (2021/22: positiv mit TEUR 385), bedingt durch einen Rückgang des Working Capitals. Die Geschäftsführung ist insgesamt zufrieden mit dem Geschäftsverlauf im Jahr 2022/23. Die im Vorjahr getroffene Prognose wurde im Wesentlichen erreicht. Das Unternehmen verfügt über ausreichende Mittel, um alle Verbindlichkeiten während des Geschäftsjahres 2022/23 und darüber hinaus zu bedienen. Risiko- und Chancenbericht Die Gesellschaft hat keine unmittelbaren Risiken festgestellt, welche die Fortführung der Unternehmenstätigkeit gefährden. Bei den wesentlichen Chancen und Risiken wird wie folgt unterschieden: Geschäftliche und betriebliche Risiken: Die Marktakzeptanz neuer Plattformen, Standards und Technologien kann dazu führen, dass der Konzern Kosten für die Entwicklung und Wartung kompatibler Produktlinien trägt. Die Softwareprodukte der Gruppe können für die Verwendung mit einer Vielzahl von Plattformen, Standards und Technologien lizenziert werden, und die Gruppe prüft ständig die Machbarkeit der Hinzufügung neuer Plattformen, Standards und Technologien. Möglicherweise gibt es zukünftige oder bestehende Plattformen, Standards und Technologien, die auf dem Markt an Popularität gewinnen und architektonisch nicht mit den Softwareprodukten des Unternehmens kompatibel sind. Darüber hinaus werden der Aufwand und die Kosten für die Entwicklung, Prüfung und Wartung von Softwareprodukten steigen, da immer mehr Plattformen, Standards und Technologien in unseren Zielmärkten Marktakzeptanz erreichen, was eine erhebliche Belastung für unsere Ressourcen und den Zeitplan für die Veröffentlichung von Softwareprodukten darstellen könnte. Sollte es dem Konzern nicht gelingen, die Marktakzeptanz seiner Softwareprodukte zu erreichen oder unsere Software nicht an neue Plattformen, Standards und Technologien anzupassen oder zu entwickeln, könnten unsere Software- und Serviceumsätze und -margen negativ beeinflusst werden. Wir sind möglicherweise nicht in der Lage, erfolgreich Produkte und Verbesserungen anzubieten, die auf neue Technologietrends und Kundenbedürfnisse reagieren. Das Wettbewerbsumfeld der Gruppe ist durch schnelle technologische Veränderungen, sich weiterentwickelnde Liefermodelle und immer anspruchsvollere Kundenbedürfnisse gekennzeichnet. Gelingt es dem Konzern nicht, seine Kerntechnologien auf weitere Anwendungen und Produkte auszuweiten, zeitnah Weiterentwicklungen bestehender und neuer Produkte zu entwickeln, sein Serviceangebot zu erweitern oder höhere durchschnittliche Verkaufspreise zu erzielen, besteht die Möglichkeit, dass bestehende und potenzielle Kunden wegfallen. Dies führt dazu, dass das Unternehmen einen Rückgang hinsichtlich des Marktanteils, Umsatzes und der Bruttomargen zu verzeichnen haben wird, und somit auch das Geschäfts- und Betriebsergebnis darunter leidet. Des Weiteren könnten neue Produktangebote der Gruppe sowie wesentliche Verbesserungen dazu führen, dass einige Kunden mit dem Kauf von neuen oder zusätzlichen Produkten warten, dies verlangsamt das Umsatzwachstum und wirkt sich auf unbestimmte Zeit negativ auf das Betriebsergebnis aus. Gesamtwirtschaftliche Veränderungen: Die Gruppe erwirtschaftet einen erheblichen Teil des Umsatzes mit Lizenzen und Abonnements von Infrastruktursoftware, einschließlich Anwendungsintegrationssoftware und dem Verkauf damit verbundener Dienstleistungen. Unsere künftige finanzielle Leistung wird davon abhängen, dass die Zahl der Organisationen, die Software und Dienstleistungen für die Anwendungsintegration und Informationsbereitstellung verlangen, weiterhin wächst, und dass Unternehmen externe Anbieter für die Entwicklung, Verwaltung und Wartung dieser Software für ihre kritischen Anwendungen suchen. Niedrigere Ausgaben von Unternehmens- und Regierungskunden auf der ganzen Welt, die sich überproportional auf die Ausgaben für Informationstechnologie ausgewirkt haben, haben in der Vergangenheit zu einem Umsatzrückgang geführt und werden dies möglicherweise auch in Zukunft tun. Viele unserer potenziellen Kunden haben erhebliche Investitionen in intern entwickelte Systeme getätigt und würden bei der Umstellung auf Produkte von Drittanbietern erhebliche Kosten verursachen, was das Wachstum des Marktes für Infrastruktursoftware erheblich hemmen könnte. Wenn der Markt nicht wächst oder langsamer wächst als wir erwarten, wird dies negative Auswirkungen auf unsere Umsätze haben. Auch wenn die Unternehmens- und Regierungsausgaben steigen und Unternehmen größere Investitionen in Informationstechnologie und Infrastruktursoftware tätigen, wächst unser Umsatz möglicherweise nicht im gleichen Tempo. Finanzwirtschaftliche und konjunkturelle Risiken: Es ergaben sich keine wesentlichen Gewinne oder Risiken aus Wechselkursschwankungen und lediglich geringe Währungsverluste. Das Unternehmen verkauft und kauft nahezu ausschließlich in Euro. Geschäfte in einer anderen Währung als Euro bilden die Ausnahme und sind somit unerheblich. Aus diesem Grund werden die Risiken als nicht wesentlich eingeschätzt und es werden demzufolge keine absichernden Maßnahmen ergriffen. Chancen: Die neue strategische Ausrichtung des Unternehmens konzentriert sich auf die direkte Betreuung von Großkunden und Kunden in wachstumsstarken Bereichen. Die Cloud Software Group will die Zusammenarbeit mit externen Partnern im Vertrieb weiter ausbauen und ein einheitliches Partnerprogramm etablieren, um Kunden gezielter und effizienter ansprechen zu können. Es besteht eine Kostenaufschlagsvereinbarung Cost-plus-Methode mit Cloud Software Operations (Ireland) Limited, Irland, derzufolge Fixkosten (mit Ausnahme von Wechselkursschwankungen, Zinsen und Steuern) monatlich zuzüglich einer Zuschlagsgebühr von 5 % zu erstatten sind. Ausblick Das Unternehmen geht davon aus, dass sich die Produktentwicklung auf die Verbesserung und Erweiterung der Gruppenprodukte konzentrieren wird. Das Unternehmen wird seine Angebote weiterentwickeln, um sicherzustellen, dass zukünftiger Handel die Rentabilität erhöht, und die Geschäftsführer sind zuversichtlich, dass dies in den kommenden Monaten erreicht wird. Die Mitarbeiterzahl des Unternehmens verringerte sich im Geschäftsjahr 2022/23 um 36 %, wobei die durchschnittliche Mitarbeiterzahl im Jahr 36 betrug. Zum 1. Januar 2024 sind alle Mitarbeiter der Citrix Systems GmbH auf die Gesellschaft übergegangen, was zu einem Anstieg der Mitarbeiterzahl auf 120 und einem damit verbundenen Anstieg der Kosten führt. Da weiterhin das Cost-Plus-Modell gilt, wird wie in den Vorjahren auch im Geschäftsjahr 2023/24 bzw. 2024/25 mit einem positiven Betriebsergebnis von ca. 5 % gerechnet. Die deutlich erhöhte Kostenbasis wird im Rahmen des 5 %-Kostenaufschlagsmodells zu proportional höheren Erlösen führen.
München, 23. Juli 2024 Die Geschäftsführung Antonio Gilbert Gomes Oliver Ebel Brian Lee Shytle Sajeev Kumar Sukumaran Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Cloud SG Germany GmbH, München Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Cloud SG Germany GmbH, München, - bestehend aus der Bilanz zum 30. November 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2022 bis zum 30. November 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Cloud SG Germany GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2022 bis zum 30. November 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, 23. Juli 2024 RSM
Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Josef Eberl, Wirtschaftsprüfer Michael Pliefke, Wirtschaftsprüfer
TIBCO International Holdings B.V.
Florida, United Sates, 23 July 2024 durch Brian Shytle, Director A
New York, United Sates, 23 July 2024 Antonio Gomes, Director B |
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