Essity Leipzig GmbHLiquidiert

68305 Mannheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 718321
Vorher
Leipziger Verpackung GmbHLeipzig Verpackung GmbHSCA Packaging Leipzig GmbH
Eingetragen
23.7.1990
Branche
Herstellung von Wellpapier und -pappe sowie von Verpackungsmitteln aus Papier, Karton und PappeHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Haushalts-, Hygiene- und Toilettenartikeln aus Zellstoff, Papier und Pappe
Gegenstand
Die Entwicklung, die Fertigung und der Vertrieb von Verpackungen und Displays aller Art, insbesondere von Versand- und Verkaufsverpackungen sowie -displays, bedruckt oder unbedruckt aus Pappe, Wellpappe oder anderen Materiallen.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Peter Wüst
seit 16.1.2017
Geschäftsführer
Stefan Franke
seit 16.1.2017
Geschäftsführer
Duncan Parsons
seit 2.12.2013
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

SCA Packaging Leipzig GmbH

Leipzig

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010 31.12.2009
 
A. Anlagevermögen    
I. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten    
einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken 1.444.489,54 1.503.966,54
2. Technische Anlagen und Maschinen 0,00 11.440,00
  1.444.489,54 1.515.406,54
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte    
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 0,00 4.287,49
  0,00 4.287,49
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.661,34 7,61
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 234.228,26
3. Sonstige Vermögensgegenstände 0,00 276,18
  2.661,34 234.512,05
  2.661,34 238.799,54
  1.447.150,88 1.754.206,08

Passiva

  31.12.2010 31.12.2009
 
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 335.000,00 335.000,00
II. Sonderrücklage gem. § 27 Abs. 2 DM-Bilanzgesetz 942.925,40 942.925,40
  1.277.925,40 1.277.925,40
C. Rückstellungen    
I. Rückstellungen für Pensionen und    
ähnliche Verpflichtungen 0,00 8,00
II. Sonstige Rückstellungen 4.000,00 316.590,71
  4.000,00 316.598,71
D. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.558,05 5.284,71
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 159.227,80 154.184,79
(davon gegenüber Gesellschaftern T€ 159; Vorjahr T€ 154)    
3. Sonstige Verbindlichkeiten 439,63 212,47
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit T€ 0; Vorjahr T€ 0)    
  165.225,48 159.681,97
  1.447.150,88 1.754.206,08

Anhang

I. Angaben zu Form und Darstellung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unverändert das Gesamtkostenverfahren verwendet.

Gesetzlich geforderte Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden grundsätzlich im Anhang erläutert.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist gesondert dargestellt.

Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Einführung des BilMoG kann in der sogenannten BilMoG-Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB unterblieben.

II. Erläuterungen zu Positionen der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung bezüglich Ausweis, Bilanzierung und Bewertung

A. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen in Abhängigkeit der wirtschaftlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Die Nutzungsdauer beträgt bei Gebäuden je nach Ausführung 10-50 Jahre, bei technischen Anlagen und Maschinen 5-15 Jahre sowie bei anderen Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattung grundsätzlich 3-10 Jahre.

Im Unterschied zu den Vorjahren werden Zugänge, auf Grund des Wegfalls der umgekehrten Maßgeblichkeit der Steuerbilanz für die Handelsbilanz, nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens (bis einschließlich 2007 und 2009) werden weiterhin nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Soweit steuerlich zulässig, wird für diese beweglichen Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Für Zugänge des Jahres 2008 wurden ausschließlich lineare Abschreibungen berücksichtigt.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird seit dem 1. Januar 2008 aus Wesentlichkeitsgründen handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 150 nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 150 und bis zu € 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren sind zum gewogenen Durchschnitt, teils zu tatsächlichen Anschaffungskosten oder - unter Beachtung des Niederstwertprinzips - zu niedrigeren Tageswerten am Abschlusstag bewertet. Unterwegs befindliche Waren sind im Zeitpunkt des Gefahrenübergangs bilanziert worden.

Forderungen sind mit ihrem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Erkennbare Ausfallrisiken bei nicht gesicherten Forderungen werden durch individuelle Bewertungsabschläge berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung von 2 % auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Forderungen gegen verbundene Unternehmen bzw. Gesellschafter auf den Verrechnungskonten werden zu marktüblichen Konditionen verzinst.

Sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen auf den Verrechnungskonten werden zu marktüblichen Konditionen verzinst.

Fremdwährungsumrechnung

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Bilanzposten werden zum Stichtag wie folgt bewertet:

Langfristige Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenbriefkurs bei Entstehung der Forderung oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, angesetzt (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisengeldkurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, bewertet (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Die Umsatzerlöse aus dem Verkauf von Erzeugnissen werden mit Eingang beim Kunden realisiert. Von den Umsatzerlösen werden Boni, Skonti, Rabatte, Lagerwertausgleiche und Retouren abgesetzt.

Latente Steuern

Die Gesellschaft ist Teil der steuerlichen Organschaft mit der SCA Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG. Latente Steuern werden somit ausschließlich bei der Muttergesellschaft berücksichtigt.

B.   Angaben zu Positionen der Bilanz

AKTIVA

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 0 (Vorjahr T€ 240) enthalten. Forderungen gegenüber Gesellschaftern sind hierin nicht enthalten.

PASSIVA

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt T€ 335 (Vorjahr T€ 335).

Die Geschäftsanteile werden zu 90% von der SCA Packaging Fulda GmbH, Fulda, und in Höhe von 10 % von der SCA Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG, Nürnberg, gehalten.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten hauptsächlich Verpflichtungen für ausstehene Rechnungen die im Berichtsjahr zu bilden waren.

Verbindlichkeiten

Alle Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

In den Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen sind neben den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 207 (Vorjahr T€ 5) im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus dem zentralen Zahlungsverkehr verrechnet mit Forderungen aus Ergebnisabführungsvertrag enthalten.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von T€ 159 (Vorjahr T€ 154) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

C.  Angaben zu Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse setzen sich zusammen aus:

  2010 Vorjahr
  T€ T€
Erlöse Inland 0 41
Erlöse Ausland 0 110
Erlöse verbundene und nahe stehende Unternehmen 0 1.061
  0 1.212

Sonstige betriebliche Erträge

Insgesamt sind T€ 59 (Vorjahr T€ 113) anderen Geschäftsjahren zuzuordnen; davon entfallen T€ 59 (Vorjahr T€ 45) auf die Auflösung von Rückstellungen des Vorjahres.

Abschreibungen

Die Abschreibungen des Berichtsjahres auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen können im Einzelnen der besonderen Aufstellung "Entwicklung des Anlagevermögens" entnommen werden.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Sie entfallen im Wesentlichen auf Aufwendungen für Reparaturen und Instandhaltung, allgemeine Verwaltungskosten, Vertriebsaufwendungen und Aufwendungen für Fremdleistungen.

Anderen Geschäftsjahren sind T€ 0 (Vorjahr T€ 2) zuzurechnen.

Finanzergebnis

2010 2009
T€ T€
Zinsergebnis
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0 0
davon aus verbundenen Unternehmen (0) (0)
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 2 11
davon an verbundene Unternehmen (2) (11)
-2 -11
Finanzergebnis -2 -11

III. Sonstige Angaben

Mitarbeiter 2010 2009
Die nachfolgende Tabelle zeigt die durchschnittliche
Zahl der Mitarbeiter (ohne Auszubildende)
Gewerbliche Mitarbeiter 0 0
Angestellte 0 0
Mitarbeiter Gesamt 0 0

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zu zahlenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestanden im Berichtsjahr nicht.

Honorar der Jahresabschlussprüfer

Diese Angabe ist im Konzernabschluss der Svenska Cellulosa Aktiebolaget SCA, Stockholm, enthalten, daher wird von der Befreiung gemäß § 285 Nr. 17 HGB Gebrauch gemacht.

Angaben zum Mutterunternehmen

Der Konzernabschluss für den größten Kreis der Unternehmen wird von der Svenska Cellulosa Aktiebolaget SCA, Stockholm, gemäß der International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellt. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft in Box 7827, SE-103 97 Stockholm, Schweden, erhältlich. Unsere Gesellschaft ist Tochterunternehmen der SCA Packaging Fulda GmbH mit Sitz in Fulda sowie der SCA Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG mit Sitz in Nürnberg. Der Konzernabschluss der SCA, Stockholm, einschließlich des Bestätigungsvermerks wird in deutscher Sprache offenglegt.

Die vom deutschen Recht abweichenden Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden betreffen im Wesentlichen das Anlagevermögen (einschließlich Gewinne und Verluste aus Anlagenabgängen) und die Jubiläumsrückstellungen. Bei den Gegenständen des Anlagevermögens wird nach deutschem Recht eine insgesamt kürzere Nutzungsdauer als nach IFRS unterstellt. Dementsprechend ergeben sich bei Anlagenabgängen andere Buchgewinne bzw. -verluste.

Geschäftsführung

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Richard Oegl, Berching, Vice President & Managing Director SCA Packaging Deutschland & Schweiz

Im Übrigen wird auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung gem. § 286 Absatz 4 HBG verzichtet, da nur ein Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft erhält und dies einem größeren Personenkreis bekannt ist.

Jahresergebnis

Der Jahresüberschuss, vor Ergebnisabführung des Geschäftsjahres 2010, beträgt
€ 128.307,12 und wird lt. Ergebnisabführungsvertrag an die Gesellschafterin SCA Packaging Fulda GmbH abgeführt.

 

Leipzig, den 30. Juni 2011

Die Geschäftsführung

Richard Oegl

Entwicklung des Anlagevermögens

  Anschaffungs-/Herstellungskosten
  01.01.2010 Zugänge Abgänge Um-
buchungen
31.12.2010
 
Sachanlagen          
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte
und Bauten einschließlich Bauten auf
fremden Grundstücken 2.875.050,25 0,00 0,00 0,00 2.875.050,25
Technische Anlagen und Maschinen 1.862.957,95 0,00 1.862.957,95 0,00 0,00
  4.738.008,20 0,00 1.862.957,95 0,00 2.875.050,25
  Kumulierte Abschreibungen
  01.01.2010 Zugänge Abgänge Um-
buchungen
31.12.2010
   
Sachanlagen          
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte
und Bauten einschließlich Bauten auf
fremden Grundstücken 1.371.083,71 59.477,00 0,00 0,00 1.430.560,71
Technische Anlagen und Maschinen 1.851.517,95 338,00 1.851.855,95 0,00 0,00
  3.222.601,66 59.815,00 1.851.855,95 0,00 1.430.560,71
  Buchwerte
  31.12.2010 31.12.2009
 
Sachanlagen    
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte
und Bauten einschließlich Bauten auf
fremden Grundstücken 1.444.489,54 1.503.966,54
Technische Anlagen und Maschinen 0,00 11.440,00
  1.444.489,54 1.515.406,54

Datum der Feststellung des Jahresabschlusses: 1. September 2011

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