Good Humor GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Speiseeis
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Albert Winterwerb seit 18.10.2024 | Prokura |
Don Zhendong Gao seit 13.1.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Welvast Enterprises Limited | 100.00% |
Positec Group Limited | 0.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
POSITEC Germany GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023A K T I V A
P A S S I V A
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezmeber 2023
Anhang zum 31. Dezember 2023Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der POSITEC Germany GmbH wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine große Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 3 HGB. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die vorjährigen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze beibehalten. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der aktivierte Geschäfts- oder Firmenwert wird planmäßig über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Unsere Schätzung basiert auf der voraussichtlichen Länge des Lebenszyklus der Produkte des erworbenen Unternehmens. Die planmäßigen Abschreibungen wurden, in Anlehnung an die in den steuerrechtlichen AfA-Tabellen genannten Nutzungsdauern, nach der voraussichtlichen, betriebsindividuellen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände von 3 bis 13 Jahren linear vorgenommen. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis Euro 800,00 werden sofort abgeschrieben. Die Anteile an verbundenen Unternehmen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Waren wurden mit dem gleitenden gewogenen Durchschnitt der Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Ergab sich aus dem Absatzmarkt zum Abschlussstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert, so wurde dieser angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit Anschaffungskosten oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Das allgemeine Ausfallrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit ihren Anschaffungskosten bilanziert. Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten und Forderungen in fremder Währung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden zum Devisenkassamittelkurs unter Beachtung des Realisations- und Anschaffungskostenprinzips bewertet. Angaben zur Bilanz Brutto-Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Im Geschäftsjahr gab es keine Zugänge und Abgänge zu den geringwertigen Wirtschaftsgütern. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen betreffen die Gewerbesteuer in Höhe von 392 T€ (Vorjahr:375 T€) und die Körperschaftsteuer in Höhe von 0 T€ (Vorjahr: 5 T€). Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen (14.398 T€; Vorjahr: 13.683 T€) betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Kundenrabatte (5.139 T€; Vorjahr: 4.938 T€) und Gewährleistungen (3.420 T€; Vorjahr: 3.229 T€). Der Anstieg zum Vorjahr betrifft im wesentlichen Rückstellungen im Bereich der Personalkosten (1.352 T€; Vorjahr 845 T€). Verbindlichkeitenspiegel
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 T€. Angabe zu Restlaufzeitvermerken und zur Mitzugehörigkeit zu anderen Bilanzpositionen In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind keine mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von 0 € (Vorjahr: 0 €). Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren, wie im Vorjahr, aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr. Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen Haftungsverhältnisse bestehen nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Miet- und Leasingverträgen bestehen Verpflichtungen in folgender Höhe:
Die Miet- und Leasingverhältnisse bieten den Vorteil einer geringeren Liquiditätsbelastung. Nachteile könnten daraus entstehen, dass der jeweilige Miet- oder Leasinggegenstand nach Ende der Miet- oder Leasingdauer nicht mehr zur Verfügung steht. Bedeutende Chancen und Risiken sind darüber hinaus nicht ersichtlich. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse
Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge resultieren aus verrechneten sonstigen Sachbezügen Kfz in Höhe von 377 T€ (Vorjahr 262 T€), sowie aus dem Verkauf von Fremdware in Höhe von 90 T€ (0 T€). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen im Wesentlichen Werbekosten in Höhe von 15.829 T€ (Vorjahr: 12.596 T€), Lagerkosten in Höhe von 6.650 T€ (Vorjahr: 4.897 T€), Ausgangsfrachten in Höhe 4.528 T€ (Vorjahr: 3.418 T€) und Gewährleistungen in Höhe von 5.644 T€ (Vorjahr: 3.882 T€). Sonstige Angaben Beteiligungsverhältnisse Die Gesellschaft hält am Bilanzstichtag an folgenden Unternehmen eine Beteiligung im Sinne von § 271 Abs. HGB:
Fremdwährungskurse 31.12.2023: EUR:DKK 7,4533; EUR:SEK 11,1254 * Jahresabschluss 2023 ** Es liegt kein Jahresabschluss vor. Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Positec Group Limited, Macao, China einbezogen, der den Konzernabschluss für den größten und gleichzeitig den kleinsten Konsolidierungskreis darstellt. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 156 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon im Außendienst 70 und 86 im Innendienst, bei der Gesellschaft beschäftigt. Geschäftsführer Don Zhengdong Gao (nach Namensänderung, vormals: Ko Yan), Suzhou Industrial Park, China, CEO der Positec Enterprises Limited, Hong Kong, China Torsten Bollweg, Hamburg, hauptamtlicher Geschäftsführer der Positec Germany GmbH Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Im Jahresabschluss sind insgesamt Honorare des Abschlussprüfers in Höhe von 93 T€ Enthalten, welche ausschließlich auf Abschlussprüfungsleistungen entfallen. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss in Höhe von 1.479.025,52 € soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Köln, den 23. August 2024 Don
Zhendong Gao
Torsten
Bollweg
Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023
Lagebericht 20231. Grundlagen des Unternehmens 1.1. Geschäftsmodell Die Positec Germany GmbH ist eine Tochtergesellschaft der in China ansässigen Positec Unternehmensgruppe. Sie vertreibt die am Stammsitz der Unternehmensgruppe in Suzhou (China) sowie in Vietnam unter den Produktnamen WORX und KRESS hergestellten Elektrowerkzeuge vorwiegend in Europa und in den USA. Hauptabsatzgebiete der Gesellschaft in Europa sind Deutschland, Polen, Belgien, Österreich, Tschechien und Niederlande. Zum Gesamtsortiment der Gesellschaft gehören die Marken WORX und KRESS. Die Marke WORX umfasst Elektrowerkzeuge für die Do-It-Yourself-Anwendung, Elektrowerkzeuge für die Nutzung im Gartenbereich sowie Rasenmähroboter. Unter der Marke KRESS werden Rasenmähroboter, Elektrowerkzeuge und Gartengeräte für die gewerbliche Nutzung über Fachhandelspartner vertrieben. Die Gesellschaft hat Betriebsstätten in Belgien, Tschechien, Polen, Rumänien und Österreich. Ein Großteil dieser Umsätze wird lediglich vermittelt und unmittelbar durch die Muttergesellschaft geliefert und fakturiert. Die entsprechenden Umsatzerlöse und Deckungsbeiträge werden über die Cost-Plus-Regelung reflektiert. Hauptkunden des Unternehmens sind Heimwerker- und Gartenfachmärkte sowie Fachhändler der Forst- und Gartentechnikbranche. Neben dem Vertrieb von Elektrowerkzeugen als Hauptzweck der Unternehmung bietet die Positec Germany GmbH seinen Endkunden flächendeckende After-Sales-Dienstleistungen im Bereich Reparatur und Wartung der WORX-Produkte an. Für die Produkte der Marke KRESS übernehmen die Fachhandelspartner den After-Sales-Service und werden dabei durch den unternehmensinternen technischen Support beraten und unterstützt. 1.2. Forschung und Entwicklung Es finden keine Tätigkeiten im Bereich Forschung und Entwicklung statt. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Eine weiterhin hohe Inflationsrate sowie steigende Zinsen führten dazu, dass das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) laut Statistischem Bundesamt im Jahresdurchschnitt 2023 um -0,3% gegenüber dem Vorjahr gesunken ist. Eine weiterhin hohe Inflationsrate sowie steigende Zinsen führten dazu, dass das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) laut Statistischem Bundesamt im Jahresdurchschnitt 2023 um -0,3% gegenüber dem Vorjahr gesunken ist. 1 1 Quelle: Pressemitteilung v. 15. Januar 2024 - 019 des Statistischen Bundesamts: Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken 2.2. Branchenbezogene Rahmenbedingungen Der für die Gesellschaft bedeutende Markt für Rasenmähroboter entwickelte sich im Jahr 2023 nach vielen Jahren stetigen Wachstums mengenmäßig mit -2,3% im zweiten Jahr in Folge rückläufig (Vorjahr -12,0%). Wertmäßig konnte hingegen ein Zuwachs von +7,0% erzielt werden (-5,9% im Vorjahr), was in einem höheren durchschnittlichen Marktpreis begründet ist. Der mengenmäßige Marktanteil der Positec Marken betrug im Jahr 2023 38,2% und stieg im Vergleich zum Vorjahr (37,9%) weiter an. Wertmäßig lag der Marktanteil bei 27,4% und lag damit deutlich über 2022 (24,2%). 2 2 Quelle: GfK 2023: Powered Lawnmower, Robot Mowers 3. Ertragslage 3.1. Finanzielle Leistungsindikatoren Das Geschäftsjahr 2023 schloss mit einem Umsatz in Höhe von 158.782 T€ (Vorjahr: 114.833 T€) ab, wovon 130.107 T€ (Vorjahr: 109.206 T€) aus Produktverkäufen resultieren. Damit liegt das Umsatzvolumen aus Produktverkäufen um +20.901 T€ oder um +19,1% über dem Vorjahreswert. Das Umsatzvolumen im Kernabsatzgebiet Deutschland ist im Berichtsjahr im Vergleich zum Vorjahr um 4,8% gestiegen (Umsatzerlöse aus Produktverkäufen ohne Erlösschmälerungen 2023: 98.642 T€, Umsatzerlöse aus Produktverkäufen ohne Erlösschmälerungen 2022: 94.127 T€). In anderen Absatzgebieten stieg der Umsatz um 47,1%. Ein Treiber ist der Anstieg der konzerninternen Umsatzerlöse aufgrund der Belieferung der italienischen und der neu gegründeten Schweizer Gesellschaft sowie die Belieferung und Weiterbelastung von RTK Antennen an die europäischen Gesellschaften. Darüber hinaus führte die Lagerumstellung eines Großkunden zu Umsatzverschiebungen von Deutschland nach Polen. Die Gesellschaft konnte die Preisentwicklung mit steigenden Einkaufspreisen bei Handelswaren für das Geschäftsjahr 2023 nur teilweise über steigende Verkaufspreise weitergeben. Die Aufwendungen für Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren in 2023 betrugen 100.075 T€ gegenüber 71.886 T€ im Vergleichszeitraum 2022. Der relative Anstieg gegenüber 2022 betrug damit +39,2% und ist überproportional zu den Umsatzerlösen gestiegen. Die Personalaufwendungen erhöhten sich aufgrund eines Anstiegs der durchschnittlichen Mitarbeiteranzahl von 108 Mitarbeitern im Vorjahr auf 156 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2023 (+44,4%). Der Anstieg der Personalaufwendungen fiel mit +53,2% überproportional aus, da der hohe Anteil an neuen Mitarbeitern im Vertrieb zu deutlich höheren Aufwendungen für Mitarbeiterboni führte (+67% im Vergleich zum Vorjahr). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind von 32.876 T€ im Geschäftsjahr 2022 auf 43.040 T€ im Berichtsjahr 2023 gestiegen. Der Anstieg liegt im Wesentlichen in höheren Kosten der Warenabgabe (5.340 T€) und höheren Werbekosten (3.884 T€) begründet. Die höheren Kosten der Warenabgabe resultieren v.a. aus der Einrichtung eines zusätzlichen Warenlagers. Die höheren Werbekosten werden durch die Markteinführung einer neuen Produktkategorie getrieben. Der Jahresüberschuss fiel von 2.218 T€ im Vorjahr auf 1.479 T€ im Berichtsjahr. 3.2. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Neben den dargestellten finanziellen Leistungsindikatoren überwachen wir regelmäßig nichtfinanzielle Leistungsindikatoren der Bereiche Operations und Personal. Im Bereich Operations werden sowohl logistische Kennzahlen wie Prognosegenauigkeit, Lagerreichweite, Retourenquote und On Time Delivery als auch Kundendienstkennzahlen wie Anrufannahmerate, Kundenzufriedenheit und durchschnittliche Reparaturdurchlaufzeiten gemessen und bei Abweichungen zum Plan entsprechende kurzfristige Gegenmaßnahmen eingeleitet. Im Bereich Personal betrachten wir Kennzahlen wie Mitarbeiterfluktuation, Krankheitsrate, Mitarbeiterzufriedenheit, Time To Hire, durchschnittliche Bewerberanzahl und Kandidatenzufriedenheit. Auch hier werden bei eventuellen Abweichungen zum Plan kurzfristige Gegenmaßnahmen angestoßen. Es ist festzustellen, dass die aufgeführten nichtfinanziellen Leistungsindikatoren keinen wesentlichen Einfluss auf die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft haben. 4. Vermögens- und Finanzlage Die Vorräte sind vor allem durch den weiteren Ausbau der Erstbevorratung der neuen, hochpreisigen gewerblichen Produkte im Bereich Kress um 42.247 T€ von 68.960 T€ im Vorjahr auf 111.207 T€ im Berichtsjahr gestiegen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen waren zum Ende des Geschäftsjahres 2023 mit 19.100 T€ um 474 T€ höher als im Vorjahr (18.626 T. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen waren zum Ende des Geschäftsjahres 2023 mit 26.376 T€ um 10.473 T€ höher als im Vorjahr (15.903 T€), was hauptsächlich auf die Berechnung von RTK-Antennen, Marketingmaterialien und Waren an Positec France sowie auf die Berechnung von Waren und Weiterbelastung von Aufwendungen im Zusammenhang mit der Gründung der Positec Switzerland AG zurückzuführen ist. Das Stammkapital betrug im Geschäftsjahr unverändert 25 T€. Das Eigenkapital der Positec Germany GmbH erhöhte sich um den Jahresüberschuss von 12.779 T€ im Vorjahr auf 14.258 T€. Trotzdem ging die Eigenkapitalquote von 11,7% im Vorjahr auf 8,5% im Berichtsjahr aufgrund des erheblichen Anstiegs des Warenbestandes und der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen zurück. Die sonstigen Rückstellungen stiegen im Geschäftsjahr 2023 um 715 T€ von 13.683 T€ im Vorjahr auf 14.398 T€ im Berichtsjahr an. Die Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Kundenrabatte 5.139 T€ (Vorjahr 4.938 T€), sowie Gewährleistungen 3.420 T€ (Vorjahr 3.229 T€) gebildet. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gingen gegenüber dem Vorjahr um 286 T€ zurück (2023: 2.162 T€, 2022: 2.448 T€). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen stiegen im Geschäftsjahr 2023 um 58.099 T€ von 78.305 T€ im Vorjahr auf 136.404 T€ im Berichtsjahr an, was auf den hohen Wareneingang der neuen hochpreisigen Produktkategorien zurückzuführen ist. Die Bankguthaben sind mit 2.631 T€ im Vergleich zum Vorjahr gestiegen (Vorjahr 1.362 T€). Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug im Geschäftsjahr 2023 5.440 T€ und lag damit 5.254 T€ über dem Vorjahr. Wesentliche Effekte sind ein höherer Jahresüberschuss sowie ein Anstieg der Verbindlichkeiten im Vergleich zum Vorjahr. Die Gesellschaft war im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit in der Lage, ihre Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. 5. Risikobericht 5.1. Risikomanagement Im Rahmen der Geschäftstätigkeit ist die Gesellschaft einer Reihe von Risiken ausgesetzt. Die Gesellschaft unterhält ein monatliches Berichtswesen, um risikobehaftete Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und ihnen entgegenwirken zu können. Für neue und geänderte Prozess- und Problembereiche erlässt die Geschäftsführung in unregelmäßigen Abständen Organisationsmitteilungen und Richtlinien, die unternehmensinterne Regelungen enthalten. 5.2. Geschäftsrisiken Wesentliche Risiken für die Unternehmensentwicklung werden für die nächsten Geschäftsjahre nicht gesehen. Die Gesellschaft erwartet weiterhin positive Umsatz- und Ergebnisentwicklungen, die durch die relativ stabile Wirtschaftslage sowie durch das stetige und solide Wirtschaftswachstum in den Absatzgebieten gestützt werden. Dem grundsätzlichen Geschäftsrisiko einer starken Abhängigkeit von wenigen Kunden im Bereich WORX soll durch die Ausweitung des Geschäftsbereichs KRESS mit vielen kleineren Fachhandelspartnern entgegengewirkt werden. Darüber hinaus betreibt die Gesellschaft eine intensive Pflege bestehender Kundenbeziehungen und versucht, zusätzliche Marketing-Programme bei bestehenden Kunden zu initiieren (s. Prognosebericht). 5.3. Personalrisiken Der Bereich Human Resources ist für die Personalpolitik, -beschaffung, -einsatz sowie für die Personaldatenpflege und -statistik verantwortlich. Der Personalaufwand der Gesellschaft beträgt ca. 24% des gesamten betrieblichen Aufwands (ausgenommen Materialaufwand). Im Rahmen der Quartalsplanungen wird eine ausführliche Umsatz- und Ergebnisvorausschau erstellt, anhand der die Steuerung einer angemessenen Personalbeschaffung und eines effektiven Personaleinsatzes erfolgt. Den in Deutschland viel diskutierten Fachkräftemangel spürt auch die Gesellschaft im Rahmen ihrer Personalbeschaffungsaktivitäten. Um diesem Risiko entgegenzuwirken, wird an Employer Branding Maßnahmen in den sozialen Medien gearbeitet. Darüber hinaus wurden Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit implementiert. Dazu gehören auch der Umzug an einen attraktiven Bürostandort im September 2023 als auch die Einführung eines hybriden Arbeitsmodells. 5.4. IT-Risiken Die Gesellschaft bedient sich im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien des Know-Hows eines Dienstleisters, unterhält entsprechende Wartungsverträge und stellt durch die regelmäßige Ersatzinvestition sicher, dass die eingesetzten Systeme auf einem technisch zeitgemäßen Stand sind. Dadurch wird den IT-Risiken hinsichtlich der IT-Infrastruktur und den Bedrohungen durch Cyberkriminalität angemessen begegnet. 5.5. Währungsrisiken Die in der Bilanz ausgewiesenen Finanzinstrumente unterliegen grundsätzlich Ausfallrisiken und Währungsrisiken. Das Währungsrisiko ist aufgrund der überwiegenden Fakturierung und Beschaffung in Euro als sehr gering einzustufen, weshalb auch keine Kurssicherungsinstrumente eingesetzt werden. 5.6. Ausfallrisiken Das Ausfallrisiko der Forderungen wird durch ein zentrales Forderungsmanagement sowie durch eine Kreditversicherung minimiert. Im Rahmen des Forderungsmanagements werden unter anderem Bonitätsprüfungen durchgeführt sowie Zahlungseingänge und Fälligkeiten regelmäßig überprüft und fällige Posten gemahnt. 5.7. Liquiditätsrisiken Aufgrund des Cash-Poolingprozesses mit der Muttergesellschaft verfügte die Gesellschaft im Berichtszeitraum stets über eine ausreichende Liquidität. 5.8. Zusammenfassende Würdigung Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde gegen alle der Gesellschaft bekannten Risiken ausreichend Vorsorge getroffen. Aufgrund der starken Marktposition, der technologischen Innovationskraft und des vorhandenen kennzahlenbasierten Frühwarnungssystems geht die Geschäftsführung davon aus, allen Herausforderungen erfolgreich begegnen zu können. 6. Prognosebericht Die Geschäftsführung geht davon aus, dass sich die positive Tendenz in der Umsatzentwicklung durch die Erschließung neuer Produktkategorien auch in den nächsten Jahren fortsetzen wird. Für das Geschäftsjahr 2024 wird ein Umsatz von ca. EUR 180 Mio. erwartet. Der geplante Anstieg resultiert insbesondere aus der Erweiterung der Produktpalette mit Rasenmährobotern und Gartengeräten für den professionellen Bereich. Nach einem nur geringfügigen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2023 von +0,2% wird auch für das Jahr 2024 lediglich ein gesamtwirtschaftliches Wachstum von +0,2% erwartet. Der Anstieg der Verbraucherpreise ist weiter rückläufig und liegt im April 2024 bei +2,2% gegenüber dem Vorjahr. Trotzdem gehen wir von keinem signifikanten Einbruch in der Nachfrage nach Produkten des Heimwerkerbedarfs und der Gartentechnik aus. Aufgrund der kontinuierlichen Ausweitung des Geschäftsvolumens und der mit dem Mutterunternehmen bestehenden Cost-Plus-Vereinbarung geht die Geschäftsführung von weiter steigenden Jahresüberschüssen aus. 6.1. Chancen der künftigen Entwicklung / Ausblick Die Positec Unternehmensgruppe ist seit vielen Jahren fokussiert auf die Entwicklung umweltfreundlicher Konsumgüter im Bereich Elektrowerkzeuge. Dieser Fokus wird konsequent weitergeführt und um den Bereich emissionsfreier Produkte für die gewerbliche Gartengestaltung erweitert. Der Kauf der Marke KRESS im Oktober 2016 steht für die Strategie des Unternehmens, sich mit einer weiteren weltweit bekannten Marke im Portfolio neue Vertriebskanäle zu erschließen. Seit dem Sommer 2018 wurden zunächst in Deutschland und Frankreich Rasenmähroboter unter dem Markennamen KRESS MISSION eingeführt. Im Jahr 2021 folgten Elektrowerkzeuge und Gartengeräte für professionelle Anwendungen. Durch die im Jahr 2023 eingeführte innovative Akkutechnologie wird das Sortiment um gewerbliche Produkte zur emissionsfreien Gartengestaltung erweitert. Darüber hinaus sind die autonomen RTKn Rasenmähroboter von KRESS für sehr große Rasenflächen geeignet und weisen die gleiche Genauigkeit und Effizienz auf wie von Personen betriebene Rasenmäher. Darüber hinaus wird das Produktportfolio der Marke WORX erweitert. Im Jahr 2023 wurde das Rasenmährobotersortiment WORX LANDROID mit dem Model VISION um ein Produkt ergänzt, das ohne zu verlegenden Begrenzungsdraht die zu mähende Rasenfläche und mögliche Hindernisse per Kamera und mit Sensoren erfasst. Weiterhin investiert das Unternehmen in die POWER SHARE Plattform, bei der verschiedene Elektrowerkzeuge mit dem gleichen Akku versorgt werden können. Aufgrund der Chancen, die aus diesen innovativen Produktentwicklungen entstehen, erwartet die Geschäftsführung für die Folgejahre eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung.
Köln, den 23. August 2024 Don
Zhendong Gao
Torsten
Bollweg
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die POSITEC Germany GmbH, Köln Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der POSITEC Germany GmbH, Köln, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der POSITEC Germany GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Hinweis auf einen sonstigen Sachverhalt Der Jahresabschluss und Lagebericht der POSITEC Germany GmbH für das vorherige, am 31. Dezember 2022 endende Geschäftsjahr wurden von einem anderen Abschlussprüfer geprüft, der mit Datum vom 20. Juni 2024 nicht modifizierte Prüfungsurteile zu diesem Jahresabschluss und Lagebericht abgegeben hat. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 23. August 2024 Grant
Thornton AG
Jens
Brinkhoff
Désirée
Wegmann
Feststellung Jahresabschlusses 2023 Der geprüfte Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 mit einer Bilanzsumme in Höhe von EUR 167.931.208,46 und einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.479.025,52 wurde durch den Gesellschafterbeschluss am 24.08.2024 festgestellt. |
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Großhandel mit Tabakwaren
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Glasfasern und Waren daraus
Public-Relations-Beratung
Technische, physikalische und chemische Untersuchung
Architekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen